Die Wirthstochter und der Reiter.
Reading edition
1Het quamen drie ruiters ghelopen
so verre int duitsche lant
met netten ende met cnopen, ja cnopen,
het waren die beste die men vant.
2Si quamen voor eender waerdinnen huis
al daer men tapte den wijn:
‘waerdinne! wi dronken so gaerne, ja gaerne,
wi en hebben gheen gheldekijn.’
3‘Waer op soude ic u borghen?
ghi coomt uit vreemde landen:
uw clederkens die sijn dinne, ja dinne,
ghi en hebbet ghelt noch panden.’
4Doen sprac dat joncwijf van den huis:
‘nu tappet den ruiters den wijn!
al dat si verteren, ja teren
daer sal ic u borghe voor sijn.’
5Doen sprac die vrouwe van den huis:
‘en spreket niet so bout!
si souden u helpen verteren, ja teren
uw silver ende ooc uw gout.’
6Doen sprac dat joncwijf van den huis:
‘ic woude die joncste ruiter ware mijn
ende icker mede soude wandelen, ja wandelen
van Straesborch tot op den Rijn!’
7Die joncste ruiter tooch uit sijn net
ende worpt in der maghet schoot;
daer stont die edel ruiter, ja ruiter
in een wambeis van goude root.
Antw. LB. 1544. Nr. 58. (Uhland Nr. 148. Willems Nr. 100.) Bei Willems die Ueberschrift “Berooid, maer lief” (arm, aber lieb)—ganz verfehlt.
¶ 5, 2. bout, trotzig.