Der Ritter ohne Furcht und Tadel.
Reading edition
1Ende doen ic door dat wout reet,
daer moetet mi een slecke.
was ic niet een coene man?
ic dorst mijn mest wel trecken!
Nu moghi horen, hoe coene dat ic si
op alle mijn ghelt!
wie wat van mi hebben wil,
die come int velt!
2Ende moete mi dan een velthoen,
ic dorst dat wel bedwinghen,
ende steke het dat hooft al door den tuin,
ic dorst daer wel over springhen!
Nu moghi horen, hoe coene dat ic si
op alle mijn ghelt!
wie wat van mi hebben wil,
die come int velt!
3Ende waer ic dan ghewapent
van hoofden tot den voeten,
ende moete mi dan een vette capoen,
ic dorsten ooc wel groeten!
Nu moghi horen, hoe coene dat ic si
op alle mijn ghelt!
wie wat van mi hebben wil,
die come int velt!
Weimar. Hs. 1537. Nr. 47.—Hs. 1, 4. dorfft (dorst) und so immer—1, 5, wie (hoe)—2, 2. beginnen (bedwinghen)—2, 3. ain stekʒ hem (ende steke het)—2, 3. 3, 3. an, ann (ende).
¶ 1, 2. moeten, begegnen—slecke, Schnecke—1, 4. mest, Messer—2, 1. velthoen, Rebhuhn.