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Der Gärtner

INHALTSVERZEICHNIS

Hans Effenberger translation

Vorwort des DichtersV

Der Gärtner1

Dichter, der Abend zieht herauf4

Am Morgen warf ich mein Netz aus6

Ach warum bauten sie mein Haus7

Ich bin friedlos9

Der zahme Vogel war in einem Käfig11

O Mutter, der junge Prinz muß an unsrer Tür vorüberkommen13

Als die Lampe an meinem Bett ausging15

Wenn ich nachts zum Stelldichein gehe17

Laß Deine Arbeit, Braut18

Komm wie Du bist20

Wenn Du einmal fleißig sein willst22

Ich bat um nichts24

Ich wanderte die Straße entlang26

Ich laufe wie ein Bisam läuft28

Hände schlingen sich in Hände29

Der gelbe Vogel singt auf ihrem Baum31

Wenn die zwei Schwestern Wasser holen gehn33

Du gingst den Uferweg am Fluß34

Tag für Tag kommt er35

Was trieb ihn36

Als sie mit schnellen Schritten an mir vorüberging37

Warum sitzt Du da38

Behalt es nicht für Dich39

Komm zu uns, Jüngling40

Was aus Deinen willigen Händen kommt41

Traue der Liebe42

Deine fragenden Augen sind traurig43

Sprich zu mir, Geliebter45

Du bist die Abendwolke46

Mein Herz, der Vogel der Wildnis47

Sag mir, ob das alles wahr ist48

Ich liebe Dich, Geliebter50

Geh nicht, Geliebter52

Daß ich Dich nicht zu leicht erkenne53

Er flüsterte54

Würdest Du Deinen Kranz55

Liebste, vor langem einmal56

Ich versuche einen Kranz zu winden57

Ein ungläubiges Lächeln huscht über Dein Antlitz58

Ich sehne mich, die tiefsten Worte zu sprechen59

Du Toller, herrlich Trunkener!61

Nein, Freunde64

Ehrwürdiger Vater65

Den Gästen, die gehen müssen67

Du ließest mich und gingst Deinen Weg68

Wenn Du es so haben willst70

Befrei mich von den Banden71

Ich halte ihre Hände72

Geliebte, mein Herz sehnt sich Tag und Nacht73

Vollende denn das letzte Lied74

Warum ging die Lampe aus75

Warum machst Du mich erröten76

Wohin eilst Du mit Deinem Korb78

Es war Mittag, als Du fortgingst 79

Ich war eine von den vielen Frauen81

Ich pflückte Deine Blume83

Eines Morgens im Blumengarten84

O Weib, Du bist nicht allein Gottes Geschöpf85

Mitten im Gedränge und Lärm86

Still, mein Herz87

Den dämmrigen Pfad eines Traumes ging ich88

Wanderer, mußt Du gehn?89

Ich verbrachte meinen Tag91

Bist Du es wieder, die ruft?93

Ein wandernder Narr suchte den Stein der Weisen95

Ob auch der Abend kommt97

Keiner lebt für immer99

Ich jage nach dem goldnen Hirsch101

Ich denke zurück an einen Tag102

Der Tag ist noch nicht um103

In Tagen harter Arbeit106

Unendlicher Reichtum ist nicht Dein108

Im Empfangssaal der Welt110

Um Mitternacht sprach er zu seinem Herzen111

Jahrmarkt war vor dem Tempel112

Der Arbeiter und sein Weib113

Es war im Mai115

Oft frage ich mich116

Mit einem Blick aus Deinen Augen117

Was flüsterst Du mir so leise118

Wir müssen das Spiel des Todes spielen119

Sie wohnte bei den Hügeln121

Über die grünen und gelben Reisfelder124

Wer bist Du, Leser125

Anmerkungen und Nachwort des Übersetzers127

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Gedruckt im Frühjahr 1921 bei Poeschel & Trepte in Leipzig *

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