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Der Gärtner

13

Hans Effenberger translation

Ich bat um nichts, stand nur am Rand des Waldes hinter dem Baum.

Sehnsucht war immer noch in den Augen der Dämmerung, und Tau war in der Luft.

Der träge Duft des feuchten Grases hing in dünnem Nebel über der Erde.

Unter dem Feigenbaum sah ich Dich die Kuh melken mit Deinen Händen, zart und frisch wie Butter.

Und stumm blieb ich stehen.

Ich sagte kein Wort. Es war der Vogel, der unsichtbar aus dem Dickicht sang.

Der Mangobaum schüttelte seine Blüten auf den Dorfweg, und Biene um Biene summte herbei.

Drüben am Teiche stand das Tor des Shiva-Tempels offen, und die Andächtigen hatten ihre Gesänge begonnen.

Den Eimer im Schoß, sah ich Dich die Kuh melken.

Ich stand immer noch mit meiner leeren Kanne.

Ich kam Dir nicht nahe.

Der Himmel erwachte vom Schall des Gongs am Tempel.

Der Staub ward aufgejagt in der Straße von den Hufen des getriebenen Viehs.

Mit gurgelnden Krügen auf ihren Hüften kamen Frauen vom Fluß.

Deine Armbänder klirrten, und der Krug schäumte über.

Der Morgen verging, und ich kam Dir nicht nahe.

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