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Der Gärtner

62

Hans Effenberger translation

Den dämmrigen Pfad eines Traumes ging ich, um die Liebste zu suchen, die mir gehörte in einem früheren Leben.

Ihr Haus stand am Ende einer verödeten Straße.

Im Abendwinde saß ihr Lieblingspfau schläfrig auf der Stange, und die Tauben schwiegen in ihrer Ecke.

Sie setzte ihre Lampe nieder an der Pforte und stand vor mir.

Sie hob ihre großen Augen zu meinem Gesicht und fragte stumm: „Geht es Dir gut, mein Freund?“

Ich versuchte zu antworten, aber unsre Sprache war verloren gegangen und vergessen.

Ich sann und sann; unsre Namen wollten mir nicht in den Sinn kommen.

Tränen schimmerten in ihren Augen. Sie streckte mir ihre Rechte entgegen. Ich nahm sie und stand schweigend.

Unsre Lampe flackerte im Abendwind und erlosch.

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