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Hans Effenberger translation
Wenn ich nachts zum Stelldichein gehe, singen keine Vögel, der Wind regt sich nicht, die Häuser an beiden Seiten der Straße stehen schweigsam.
Nur meine eignen Fußspangen werden laut bei jedem Schritt, und ich schäme mich.
Wenn ich auf meinem Balkon sitze und auf seine Schritte lausche, rascheln die Blätter nicht auf den Bäumen, und das Wasser ist still im Fluß wie das Schwert auf den Knien eines schlafenden Wächters.
Nur mein eigenes Herz schlägt wild — ich weiß nicht, wie ich es ruhig halten soll.
Wenn mein Geliebter kommt und bei mir sitzt, wenn mein Leib zittert und meine Augenlider sich senken, wird die Nacht schwarz, der Wind bläst die Lampe aus, und die Wolken ziehen Schleier über die Sterne.
Nur der Edelstein auf meiner eigenen Brust scheint und gibt Licht. Ich weiß nicht, wie ich ihn verbergen soll.