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Hans Effenberger translation
Jahrmarkt war vor dem Tempel. Es hatte geregnet vom frühen Morgen an, und der Tag neigte seinem Ende zu.
Lichter als alle Fröhlichkeit der Menge war das lichte Lächeln eines Mädchens, das für einen Pfennig eine Palmenpfeife gekauft hatte.
Die schrille Freude dieser Pfeife schwebte über allem Lachen und Lärm.
Ein endloser Zug von Leuten kam und drängte sich. Die Straße war kotig, der Fluß im Steigen, die Felder unter Wasser in unaufhörlichem Regen.
Größer als alle Kümmernisse der Menge war der Kummer eines kleinen Knaben — er hatte nicht einen Pfennig, sich einen bunten Stock zu kaufen.
Seine ernsten Augen, die sehnsüchtig nach dem Laden starrten, machten dieses ganze Menschengewühle so jammervoll.