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Hans Effenberger translation
Ich wanderte die Straße entlang, ich weiß nicht warum, als der Mittag vorüber war, und die Bambuszweige im Winde raschelten.
Die Schatten fielen mit ausgestreckten Armen zur Erde und klammerten sich an die Füße des davoneilenden Lichts.
Die Kokils hatten sich müde gesungen.
Ich wanderte die Straße entlang, ich weiß nicht warum.
Die Hütte am Wasser ist beschattet von einem überhangenden Baum.
War Eine geschäftig bei ihrer Arbeit, und aus der Ecke tönte die Musik ihrer Armringe.
Ich stand vor dieser Hütte, ich weiß nicht warum.
Der schmale, schlängelnde Weg kreuzt manches Senffeld und manchen Mangowald.
Er führt am Tempel des Dorfes vorüber und an dem Markt bei der Landungsstelle des Flusses.
Ich blieb stehn bei dieser Hütte, ich weiß nicht warum.
Vor Jahren war es, an einem windigen Märztag — das Flüstern des Frühlings war voll Sehnsucht, und Mangoblüten fielen in den Staub.
Das kräuselnde Wasser hüpfte und leckte an dem Messingeimer, der auf der Landungstreppe stand.
Ich denke an jenen windigen Märztag; ich weiß nicht warum.
Die Schatten vertiefen sich und das Vieh kehrt heim zu seinen Hürden.
Das Licht ist grau auf den einsamen Wiesen, und die Bauern warten auf die Fähre am Ufer.
Langsam geh ich meinen Weg zurück, ich weiß nicht warum.