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Hans Effenberger translation
Er flüsterte: „Liebste, schlag Deine Augen auf.“
Hart schalt ich ihn und sagte: „Geh!“; aber er rührte sich nicht.
Er stand vor mir und hielt meine beiden Hände. Ich sagte: „Laß mich!“; aber er ging nicht.
Er neigte sein Gesicht an mein Ohr. Ich blickte ihn an und sagte: „Schäm Dich!“; aber es kümmerte ihn nicht.
Seine Lippen berührten meine Wange. Ich zitterte und sagte: „Du wagst zuviel“; aber er hatte keine Scham.
Er steckte eine Blume in mein Haar. Ich sagte: „Es hilft nichts!“; aber er blieb unbewegt.
Er nahm den Kranz von meinem Nacken und ging davon. Ich weine und frage mein Herz: „Warum kommt er nicht zurück?“