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Der Gärtner

49

Hans Effenberger translation

Ich halte ihre Hände und presse sie an meine Brust.

Ich versuche, meine Arme mit ihrer Lieblichkeit zu füllen, ihr süßes Lächeln mit Küssen zu plündern, ihre dunklen Blicke mit meinen Augen zu trinken.

Aber, ach, wo ist das alles? Wer kann dem Himmel sein Blau abzwingen?

Ich versuche, die Schönheit zu fassen; sie entweicht mir und läßt nur den Körper in meinen Händen zurück.

Betrogen und müde komm ich heim.

Wie kann der Körper die Blume berühren, die nur die Seele berühren sollte?

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