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Heimat und Fremde

Trag’s still.

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Wenn je ein Liebes von dir schied Mit wehem, gramverschwiegnem Munde, Trag’s still! Es war ein Schicksalslied, Das dir erklang in dunkler Stunde. Und stürzte dir ein Himmel ein Und ging dir eine Welk zugrunde, Trag’s still! Leicht kann’s zum Segen sein, Dir aufgeblüht in dunkler Stunde! Das Leben kommt und geht wie’s will, Und schlägt’s dir noch so tiefe Wunde, Trag’s still! Du wirst einst selber still, Kommt über dich die letzte Stunde.

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