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Heimat und Fremde

Blick in die Sterne.

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In schweren Stunden blick’ empor Aus deines Lebens Qual und Enge Zum Himmel, wo durchs offne Tor Die Sterne wandeln im Gedränge. Sie wandeln hin im Silberschein, Der wie der Tau im Mondlicht funkelt, Und blicken umso heitrer drein, Je mehr die Nacht den Weg verdunkelt. Und sieh! so sollst auch du es tun Und gleich den ewig jungen Sternen, Die in der Hand Gott Vaters ruhn, Selbst übers Unglück lächeln lernen. Sollst größer als dein Schicksal sein Und über alles Niedre dich erheben Und immer heiter blicken drein, Als lebtest du ein Sternenleben!

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