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Heimat und Fremde

Alte Weisheit.

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Es reißt kein Pflug so breite Ackerfurchen Als der, den führt die ungeübte Hand; Kein Sturm braust rauher talwärts von den Bergen Als der, den schickt der junge Lenz ins Land; Kein Himmel prahlt mit so viel hellen Sternen Als der, den tiefstes Nachtgedunkel trübt; So kränkt am meisten, was ein Mensch gesprochen Wenn’s einer sprach, der weh tut, weil er liebt. Der Glaube versetzt selbst Berge Und schöpft auf den Grund das Meer; Die Hoffnung grünt noch auf Gräbern Und wird nicht des Hoffens leer; Doch alle Gewalt der Erde Vor der Macht des Größten zerstiebt: Denn was sind Gräber und Berge und Meere Gegen Liebe, die glaubt und hofft und liebt!

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