Heimat und Fremde
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- Gedichte
Franz S. (Franz Seraphicus) Gschmeidler
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Table of contents
1. Front matter2. Heimat und Fremde.3. Donauland.4. Mödling.5. Am Frauenstein.6. Eine alte Stadt...7. An den Frühling.8. Ich ging durch die Felder.9. In sternenarmen Nächten...10. Das erste Schneeglöckchen.11. Osterglocken.12. März.13. Ich will vergessen...14. Stummes Scheiden.15. Die letzten Rosen.16. Hochsommernacht.17. Einsames Wachen.18. Es geht mit leisem Wehen...19. September.20. Mittagsstille.21. In der Fremde.22. Es gibt ein Land...23. Glück.24. Heimweh.25. Heilige Nacht.26. Menschen und Sterne.27. Das weiß nur Gott allein.28. Stephan Milow.29. An Franz Keim.30. Geh lieb mit allen Menschen um...31. Eins ist, was bitter stimmt...32. Trag’s still.33. Schicksal.34. Der größte Schmerz.35. Liebe.36. Gleichnis.37. Die Wahrheit.38. Guter Rat.39. Widerlegung.40. Alte Weisheit.41. Ein altes Lied.42. Trost.43. Vorwurf.44. Blick in die Sterne.45. Du weißt es nicht.46. Zünd eine Totenkerze an!47. Erinnerung.48. Ein Schicksalswort.49. Einsam.50. Zweifel.51. Es gibt im Leben.52. In ein Stammbuch.53. Das Menschenherz.54. Tröstung.55. Es müßte jeder Mutter Sohn...56. Goldene Worte.57. Heut’ ist der Tag der Toten...58. Protektion.59. Meinem toten Vater.60. Ich bin eine Stufe.61. Jahre, die vorübergleiten...62. Gebot.63. Inhaltsverzeichnis.