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Heimat und Fremde

In sternenarmen Nächten...

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In sternenarmen Nächten, Wenn feuchter Nebel braut Und durch die Wolken der bleiche, Wehmütige Vollmond schaut; Wenn schwarze Wasser rauschen Durch Feld und Heidemoor, Der Nachtwind verstohlen wispert Im schläfrigen Binsenrohr; Wenn längst in den stillen Gassen Das letzte der Lichter verglüht: Dann geh ich, das Herz voll Träume, Durchs Land wie ein spätes Lied Im Schweigen der schlafenden Dörfer Ganz mutterseelenallein, Und niemand ist mein Begleiter Als der traurige Mondenschein.

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