Es müßte jeder Mutter Sohn...
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An keinem Bettler blick vorbei, der wegverstaubt Am Straßenrand dich im Vorbeigehn flehend grüßt! Ist’s seine Schuld, daß keine Krone trägt sein Haupt Und statt der Lumpen ihn nicht Hermelin umfließt? Er ist nur das, wozu ihn sein Geschick erkor, Der Götter Stiefkind eins, das tappt im Irrlichtschein, Vor dem die Freude schloß ihr goldnes Himmelstor Und dem als Los gesetzt ward, ohne Glück zu sein. Denn ging’s nach Der, die ihn als Kind oft heiß geküßt, Ihm tausend Wünsche gab ins Leben mit hinein Und als ihr Liebstes hegte, das auf Erden ist: Es müßte jeder Mutter Sohn ein König sein!