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Heimat und Fremde

Gebot.

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Von all den Blumen, die erblühn Auf deinen rauhen Erdenwegen, Pflück was du kannst im Weiterziehn Wie’s Schnitter tun im Sonnenglühn beim Erntesegen. Die Blumen, sie alle sammle mit Fleiß Wie leuchtenden Herbstes Frucht und Gaben Und opfre freudig und heimlich-leis Sie dem, für den dir zu hoch kein Preis, Weil lieb ihn dein Herz muß haben. Was je des Schicksals Spruch mir schickte, Mich gütig suchend oder scheu mich mied, Was je mich drückte und beglückte, Ich wob’s in Worte und es ward zum Lied.

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