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Heimat und Fremde

Jahre, die vorübergleiten...

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Jahre, die vorübergleiten, Heilen jede Seelenpein, Selbst die Tränen um die Toten Werden still und trocknen ein. Gleich den Rosen, die im Frühling Brechen heimlich auf am Strauch, Sprossen aus dem bangsten Herzen Blüten neuen Lebens auch. Blumen kommen, Früchte reifen Und die Seele, weh und wund, Die am Glück einst schon verzweifelt, Lernt vergessen, wird gesund. Wird gesund, eh sie ermessen, Wie viel Zeit indes verweht Und um wie viel Schritte näher Selbst sie ihrem Grabe steht.

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