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Die Reden Gotamo Buddhos. Mittlere Sammlung, dritter Band

REGISTER

Karl Eugen Neumann translation

I. STELLENLESE — II. GLEICHNISSE — III. ORDENSZUCHT — IV. ANHÄNGER — V. GOTAMO — VI. BÜSSERWESEN — VII. BRĀHMANENTHUM — VIII. VOLK UND SITTE — IX. EIGENNAMEN UND ÖRTER — X. SUTTAMĀTIKĀ — XI. VARIA

I – STELLENLESE

Abglanz und Anblick 297–305

Abstammung 117

Allmäliger Ansatz 75

Allmälig gemerkt 182–184

Alter 435

Aneinanderreihen 175–179

Angehungen 386

Angenehm und unangenehm 518–523

Anhaften 66 f.; 430

Anhangen 33, 73, 119–122, 452–458 Fünf Stücke 95–101, 119 f., 234 f., 435 f., 498–502, 512

Anleitung 464 f.

Armuth 219–239; 509 f.

Artungen 120 f., 162–164, 198, 422–425

Auflösung 116, 144, 395; 425 f., 462; 474

Aufschichten, Abschichten 498 f.

Ausgeglichen 190, 192

Belehnungen 421 f.

Berührung 97, 385, 425 f.; 486–496

Besonnen 116; 524

Bestimmt und unermesslich 305

Bewusstsein 97, 120; 205; 400–405; 425; 486–488

Bleibt dieses, bleibt jenes 220–226

Dahingelangt 500–502

Dasein 21; 74; 411

Der stille Denker 431 f.

Doppelte Art 145–160; 174–179

Doppelte Rüstung 500

Dünken 60; 431

Durchbohrend 341

Die vier Durchstrahlungen 281 f.

Durst 60; 122; 437; 488; 498 f.

Eigner der Werke 363

Einheit 173; 224; 391 f.

Einsam 229

Einsicht in den Körper 195–208

Die vier Pfeiler der Einsicht 35, 188–194; 268; 513

Ende 462; 496

Entstehn und Vergehn 235; 485; 488–492

Die bedingte Entstehung 164 bedingt entstanden 518 f.

Erforschen 510–516

Erlösung 180, 194, 503, 515 f.

Erstarkt 183

Erstaunlich 250; 255

Einzeln Erwachte 171

Erwachung 185, 233, 408, 480

Die sieben Erweckungen 35, 190–194, 477, 514

Erwirkbar 206–208; 258–260

Ewige Stille 228 f.

Fassung 343 f.

Fesselpfade 386–390

Folge 382 f.

Form 96, 229; 386–389, 399 f.

Freiheit 73 f.; 116 f.; 430

Frieden finden 431

Der Friedenspfad 34

Fruchtbar 16–22

Furcht 161 f.

Gar nichts vermeinen 144

Geburt 435

Gefühl 97, 487–496

Gegenwärtig halten 16–18; 341 ff. 357

Geistige Uebungen 285–287

Gewalt 207

Höchste Gewalt 522

Gewissheit 54 f.; 254

Gleichheit 389 f.

Gleichmuth 72 f.; 426 f.; 518; 524

Glücksäligeinsam 341–362

Göttermacht oder Menschenmacht 108; 264; 325

Großer Männer Erfahrung 510

Von Grund aus 272 f.

Hausgewohnte Erinnerungen 196–203

Hausgewohnte Sehnsucht 268

Die Häuslichkeit 123, 264

Heilsam und unheilsam 146–159; 180; 369

Heiterkeit 20, 191; 401; 509

Die fünf Hemmungen 127, 512

Herzensverschlackung 303–306

Himmlische Welt 323

Hingabe 410

Hoffnung 272–278

Hölle oder Thierheit 105

Heilige Hut 393 f.

Ichheit 99 f; 123, 128, 235

Innen- und Außengebiete 121 f., 164, 385, 486

Innig 193

Je nachdem 285, 287

Je nach den Thaten 21

Kennzeichen des Thoren 308 f.

Kennzeichen des Weisen 318

Recht gekennzeichnet 118–122

Mächtige Kennzeichnung 375–384

Klar bewusst 230–234; 523 f.

Köder der Welt 56 f.

Kraft 191

Kundig 98

Lange zum Wohle 53; 160; 369 f.

Leer 71

Leichenbetrachtung 199 f.

Die Wurzel des Leidens 66 f.

Das letzte Leben 249; 307

Lind 193

Lust und Leid 464 f.

Das Menschenthier 394 f.

Menschenthum 316, 364

Merkmale 507 f.

Milde Geduld 468

Möglich und unmöglich 165–169; 384; 493–496

Name 414 f.

Nicht mehr ist diese Welt 54, 128, 255, 270, 428, 496

Nicht sein und nicht mir sein 72

Nichtwissen 60

Nicht zugeneigt und nicht abgeneigt 112–116, 119

Nirgend wieder 215

Obacht üben 396

Oftmals gezeigt 35, 44

Ohne Herumdrehn 405

Ohne Selbst 100; 462; 481–484

Der Orden des Heiligen 518

Persönlichkeit 97 f.; 492

Der mittlere Pfad 408 f.

Rechenschaft 119–123

Rede 176 f., 413 f.

Das höchste Reich 117, 433

Der Reihe nach 112–115

Ruhe und Klarsicht 501, 515

Sälige Gegenwart 79

Sammlung 307

Schauung 74; 92 f.; 524

Die vier Schauungen 20

Schlecht und gut 102–108; 129–144

Sehnsucht 389

Spaltungen 220–225; 498 f.

Spende 443 f.

Spuren 399 f.

Von Staffel zu Staffel 73

Stämpel und Abzeichen 341–418

Die heiligste Stätte der Welt 184, 270

Sterben 435 f.

Stille 69–72

Streitlos 407

Stütze 390 f.

That 374 f., 379–383; 444 f.

Tiefe 191

Tod und tödtlicher Schmerz 62 f.

Gebändigter Tod 271

Des Todes Weideland 68

Ueberdrüssig 101, 484, 496

Uebergang 209 ff.; 370 f.

Ueberstanden 16

Unangenommen 428 f.

Unbeschränkt und großartig 280–282

Unbestand 139–144

Uneigen 121; 166

Unmittelbarkeit 392

Untadelhaft 463

Unterscheidung 165 f.

Unverbrüchlich 226

Unverstörung 57, 69 f., 230 f.

Unzuständig 403

Unzweifelhaft 260, 279

Urasketenthümlich 351

Verändern 188 f.

Verändert 387; 403 f.

Vergangenheit und Zukunft 30–32, 361 ff.

Verkommenheit und Vorzüglichkeit 362 f.

Verschiedenheit 96

Verwirklichen 183, 208, 503

Vorangehn 174–180

Vorwiegendes Bewusstsein 69–72

Wahnerlöschung 430

Wahnhaft und wahnlos 174–179

Wahrheit weisen 55

Die vier heiligen Wahrheiten 21; 433–440

Wandel 168 f.

Wanderschaft 293

Der heilige achtfältige Weg 35, 438, 500, 515

Weise 500–503

Widerwärtig und unwiderwärtig 523 f.

Wille 96; 111 f.; 430; 438; 510 f.

Wirken 363–370

Wissen 203; 496, 503, 516

Wohl 228; 411–413, 500

Wo stehn 431

Zehn entsprechende Begriffe 22 f.; 181

Zehn förderliche Eigenschaften 207 f.

Zehn huldreiche Eigenschaften 88–99

Ziel 521

Zusammengesetzt 428, 518 ff.

Zweierlei Ausgang 9

Zweifel verlieren 442 f.

II – GLEICHNISSE

Der Arm 521

Der Arzt 66

Der Augenblick 518

Baum und Schatten 474 f.

Mächtige Bäume 285

Das welke Blatt 57

Butter 275, 277

Der Edelstein 245

Der wilde Elephant 261

Die Erde 287

Der Fadenknäul 205

Der hohe Felsen 259

Feuer 276, 278

Fliegen 284

Die Gebändigten 258

Das Gefängniss 123, 264

Der Gesättigte 58

Der Getreidesack 198

Die Giftsalbe 66

Die Giftschlange 67

Die Gipfelschatten 310, 320

Durchleuchtiges Gold 426 f.

Gediegenes Gold 213

Die Händler 27

Die Häuser 324

Der freie Himmelsraum 123, 264

Das Holzscheit 204, 205

Der weiße Jasmin 82

Das Juwel 213

Kernholz 353, 398

Der Kettenhund 27

Königreiche 286 f.

Königselephanten 270

Kuh und Fell 476

Die geschlachtete Kuh 198

Die Kuppel 42

Die Kur 61

Das Licht 82

Das Lotusblatt 520

Der weiße Mantel 203

Das große Meer 203

Das Messer 66; 477

Milch 274, 277

Der zunehmende Mond 478

Die Mörder 293

Das kühle Nass 202

Oel und Docht 288

Die Oellampe 429; 473 f.

Oellampen 283

Der Palmstumpf 59, 430

Die Perle 248

Die glühende Pfanne 522

Der Pfeil 66

Der Pfeilschmidt 19

Der Weg nach Rājagaham 80

Die Reifen 212

Das Rohrdach 161

Der schwarze Rosenlauch 82

Das edle Ross 75

Der Rosselenker 207

Der rothe Sandel 82

Fünf Schatzgruben 299

Der Schaumball 200

Zwei Scheite 425 f.

Die einäugige Schildkröte 316

Der Schmutzwinkel 123, 264

Der Schnalzer 519

Die Seequelle 201

Sesamöl 274, 276

Die Sonde 66

Sonne und Schatten 30

Der Speichelball 520

Der handgroße Stein 312, 322

Der Steinblock 58

Die Steinkugel 204

Die Stierhaut 220

Der Teich 206

Die Terrasse 219

Thongefäße 239

Die Trinkschaale 66

Der Verliebte 16 f.

Der Verreiste 56

Der Verwundete 6

Der beschwingte Vogel 125

Die Wachtel 300 f.

Der Wassereimer 204, 205, 206

Wiesenfelder 286

Die Wunde 66

Der Würfelspieler 317, 323

III – ORDENSZUCHT

Kleidung 123, 125, 134, 159, 228, 255

Nicht ohne Mantel und Almosenschaale 432

Nahrung 76 f., 125, 138, 159, 265, 296, 480 Leidliches Auskommen 293, 294 f.

Arzenei 131 f.; 460

Aufenthalt 71, 74, 78, 126, 136–138, 159, 196, 352, 396, 419, 480, 524 Unter freiem Himmel 183 Einsam wie Feldhüter und Hirten 91 Tief im Walde 508 Hütte 372 Lager 291, 350, 468

Schlaf 77, 265 f.

Umgang 159 Zusammenkunft 86 Am letzten herbstlichen Vollmonde 183 f. Ansprache 38 Ohne Hader 35–38; 295 f. Nicht um Kleinlichkeiten 37 Nicht ungehörig 41, 274 Gleichmuth 39 Bescheid 41 Erinnern 48–50 Gras darüber streuen 51 Ausjäten 46 Eintracht 52 f. Unterweisen 182–184 Lehrreiches Gespräch 95–102; 293; 296 f.; 349 Schweigen 266; 296 Gedenkensruhe 195, 219, 240, 345, 459, 464, 509 Aufwartung 460 Fußwaschung 293 f., 470, 479 Bad 350 Begleitung 481 Selbander 450, 459, 470, 479 Selbviert 279

Der Tugendpfad 78 f., 123–127, 264–267 Der Weg 45; 174–179; 183 Wandel 130–139 Hohe Förderung 186 f., 196–203 Almosen läutern 516 Wachsamkeit 77, 188 f., 265 Unser Gebot 74, 524 Nachfolge 94; 236 Richtschnur 48 Zuflucht 86

Die Jüngerschaft 184–186 Der ächte Asket 129 Rein aus dem Kerne 184 Ohne Hangen 102, 485, 497 Weise Mönche 434 Heilige 180, 523 Kämpfer 79, 180, 510, 522 Edle Söhne 82; 254; 418, 469 Gelehrig 433, 469 Anmuthig, nicht unmuthig 461 Liebevoll 295 Erzeuger und Ernährer 434 Zur Waffe greifen 463; 467 Achtzig Jahre Pilgerschaft 251–255 Drei Jahre 372 f. Unbill 238 Schismatische Symptome 40, 45, 100, 290

Nonnen 469–480

IV – ANHÄNGER

Besuch 74, 504

Gruß 280, 449

Beitritt 83, 509

Gabe 273, 280, 441 f.

Ansichten 107

Gerade und ungerade 505

Einander begegnen 442

Gewinnen 468

Anāthapiṇḍiko 459

Pañcakaṉgo 279

V – GOTAMO

Andere Erkenntniss 380–382

Selbst erkannt 336; 504

Wegweiser 81

Der Wegeskundige 85

Der Fahrkundigen vorzüglichster 394

Arzt 66

Mitleidig 35, 74, 239, 290, 393, 524

Gespräch mit den Leuten 229

Herankommen 293

Frage stellen 80

In Kürze 146, 160, 363, 407, 432, 465

Stämpel 396

Bereit machen 480

Bezichtigung 372

Der frohe Ruhmesruf 419, 504

Die beste Belehrung in heutiger Zeit 82

Der Erwachsame 241; 297

Der Erwachte 84, 118, 167, 263

Der Erhabene 3, 111, 209, 341, 497

Der Erlauchte 3, 111, 209, 341, 497

Der Willkommene 263, 352, 375, 396, 432, 434, 466, 518

Der Meister 432; 524

Der Vollendete 33, 55, 66, 76, 117, 123, 250, 263, 354, 375, 393 f., 433

HERVORRAGENDE JÜNGER

Die Anuruddher 294

Anuruddho 182, 279

Ānando 42, 72, 83, 162, 182, 219, 227, 241, 346, 378, 441, 450, 517

Kaccāno 182, 359, 406

Kassapo 182

Cundo 459

Channo 459

Nandako 469

Puṇṇo 464

Bakkulo 251

Moggallāno 182, 434

Sāriputto 111, 117, 146, 161, 182, 434, 509

Mahāpajāpatī 440, 469

VI – BÜSSERWESEN

Freie Brüder Nāthaputto 42 Eifrig 12–14 Heftig 10 Ferner kein Zufluss mehr 4 Geborstene Kuppel 42

Freie Brüder Kuṇimāhāranerayikā Anm. 151, 333

Nackte Büßer Kassapo 251

VII – BRĀHMANENTHUM

Die Ziffern dieses Abschnittes beziehen sich auf die Anmerkungen.

Die Veden Mantras 3, 18, 98, 113, 115, 136 Brāhmaṇam 9, 40, 113, 140, 152 Upaniṣat 2, 5, 15, 16, 23, 32, 40, 41, 51, 56, 58, 70, 74, 81, 88, 91, 93, 97, 103, 109, 111, 126, 132, 134, 135, 139, 140, 149, 150, 159, 160, 173, 181, 184, 185, 186, 190, 195, 196, 198, 203, 206, 209, 210, 216

S̀ruti Pārāśaryas 216

Smṛti Gautamas 101 Vasiṣṭhas 42, 109 Manus 42, 101, 156, 164, 171 Yājñavalkyas 56, 60 Vyāsas 207 Gobhilas 119 Rāmāyaṇam 45 Bhāratam 28, 45, 63, 64, 71, 79, 131, 175 Bhagavadgītā 98, 140 Bhāgavatam 115, 120, 169 Yogasūtram 71

S̀akuntalā 43, 158

Vikramorvaśīyam 74

Raghuvaṃśam 111

Ṛtusaṃhāram 51, 82, 120

Harṣacaritam 51, 132

Kathāsaritsāgaras 2

S̀ukasaptati 31, 187

Harakelināṭakam 27

Sarvadarśanasaṃgrahas 2, 9

Haimadhātupārāyaṇam 174

VIII – VOLK UND SITTE

Stände Fürst 160, 209, 229, 323 Marschall 84, 90 Feldherr 90 Bogenschütze 75 Soldat 232 Priester 75, 160, 210, 314, 323 Rechner 75 Meier 83 Baumeister 279 Arzt 6, 61, 64 Bürger 160, 210, 236, 323 Handwerker 200, 213, 220, 426 f., 476 Bauer 236 Elephantenbändiger, Elephantenlenker 261, 394 Elephantensteller 261 Rossebändiger, Rosselenker, Wagenlenker 75, 207, 322, 394 Stiertreiber 394 Treiber, Jäger, Korbflechter, Radmacher, Gärtner 317 Waldhüter, Feldhüter, Hirt 294, 91 Töpfer, Hafner 239, 418 Diener 160

Der König 261 Rechtspflege 309, 311 Der Augenzeuge 149 Erderoberer, Kaiser 167, 321 f. Die sieben Juwelen 321 Königsgut 263 Die Frühjahrsfeier 322

Hunderttausend Welten 213

Die zehntausendfache Welt 243

Die vom Ozean umschlossene Erde 282, 287

Vollmond 479

Mann und Weib 167

Gesundheit 321

Der Wasserguss 248

Würfelspiel 317, 223

SAGE

Höllische Welt 310–313 Erzhölle 313, 332 f. Dreckhölle 333 Hundehölle 334 Dornenwald 334 Schwerdtblätter 334 Laugenätze 335 Eisen und Kupfer 335

Thiergewordene Wesen 314 f. Einer den anderen auffressen 317

Das Gespensterreich 325

Die Zwischenwelten 243, 249

Menschen oder Götter 108

Himmlische Welt 320–324 Die Dreiunddreißig 210, 360 Der himmlische Baum 360 Der weiße Flockenfels 360 Vier Göttersöhne 243; 247 Sälige Gestalt 210, 241 f., 246, 459 Der Erwachsame 241–249 Der tausendfache-hunderttausendfache Brahmā 211–214 Götter von bestimmtem Glanze 283 Heller Glanz 350 Candano 359–361 Götter von unermesslichem Glanze 283 Götter von unlauterem Glanze 283 Götter von verschiedenem Glanze, verschiedener Farbe 283 Götter von vollkommen reinem Glanze 283

Götter wie schwärmende Fliegen 284 Die vieltausendfache Geisterschaar 481, 485

Die Götterboten 326–331, 336

Der Richter der Schatten 325; 336

Böse und heilige Geister 160, 433, 504

IX – EIGENNAMEN

I – PERSONEN

Aggivessano 258, 271

Aciravato 256

Ajātasattu 83

Anāthapiṇḍiko 449

Anuruddho 182, 279, 293

Abhayakaccāno 284

Ānando 42, 72, 83, 162, 182, 219, 227, 241, 346, 378, 441, 450, 517

Uttaro 517

Udāyī 374

Upanando 90

Kaccāno 182, 352, 396

Kappino 182

Kassapo (I) 182

Kassapo (II) 251

Kāḷakhemako 227

Kimbilo 294

Koṭṭhito 182

Ghaṭāyo 227

Candano 359

Cundo (I) 182, 459

Cundo (II) 42

Channo 459

Jayaseno 256, 271

Todeyyo 362

Nandako 469

Nandiyo 294

Nāthaputto 42

Pañcakaṉgo 279

Pajjoto 83

Pārāsariyo 517

Pukkusāti 418

Puṇṇo 464

Potaliputto 372

Bakkulo 251

Bhagu 293

Bhaggavo 418

Bhūmijo 271

Mahāpajāpatī 440, 469

Moggallāno (I) 182, 434

Moggallāno (II) 74

Moggallāno (III) 83

Rāhulo 480

Revato 182

Licchavī 54

Lomasakaṉgiyo 359

Vassakāro 84

Vedehī 83

Sakko, Sakyer 3, 41, 227, 359, 440, 504

a middhi 350, 372

Sāriputto 111, 117, 146, 161, 182, 434, 509

Sunakkhatto 54

Subho 362

II – ÖRTER

Kajaṉgalā 516

Kapilavatthu 227, 359, 440

Kammāsadammam 68

Kuru 68

Kusinārā 34

Kosambī 290

Kosalo 503

Tapodo 350

Devadaham 3

Nagaravindam 504

Pāvā 42

Pubbajiram 463

Bālakaloṇakāragāmo 293

Benāres 433

Magadhā 83, 418

Rājagaham 83, 251, 256, 261, 350, 372, 418, 459, 509

Vajjī 463

Vesālī 54, 92

Sāmagāmo 41

Sāvatthī 23, passim

Die Suner 466–468

Himālayo 312

Der Garten Anāthapiṇḍikos 23, passim

Der Bambuspark 83, 91, 251, 256, 271, 372, 459, 509

Das Breite Joch 170

Der Brockenstein 170

Der Dunkle Wald 481

Der Hügel der Eichhörnchen 83, 251, 256, 271, 372, 459, 509

Ghaṭāyos Einsiedelei 227

Die Halle der Einsiedelei 54, 92

Kāḷakhemakos Einsiedelei 227

Der Park der Feigenbäume 227, 359, 440

Gabenhain 34

Die Gartenstiftung 290

Der Geierkulm 170, 459

Der Hain der Glockenbäume 516

Das Graue Horn 170

Der Große Wald 54, 92

Der Königsgarten 470, 479

Die Terrasse der Mutter Migāros 74, 95, 102, 182, 219

Meier Moggallānos Wirthschaft 83

Der Osthain 74, 95, 102, 182, 219

Der Seherschlund 170

Der Seherstein 433

Der Siegerwald 23, passim

Der Wildpark 433

X – SUTTAMĀTIKĀ UPARIPAṆṆĀSAM

VAGGO EKĀDASAMO DEVADAHAVAGGO

101. Devadahasuttam 3

102. Pañcattayasuttam 23

103. Kintisuttam 34

104. Sāmagāmasuttam 41

105. Sunakkhattasuttam 54

106. Āneñjasappāyasuttam 68

107. Gaṇakamoggallānasuttam 74

108. Gopakamoggallānasuttam 83

109. Mahāpuṇṇamasuttam 95

110. Cuḷapuṇṇamasuttam 102

VAGGO DVĀDASAMO ANUPADAVAGGO

111. Anupadasuttam 111

112. Chavisodhanasuttam 118

113. Sappurisasuttam 129

114. Sevitabbāsevitabbasuttam 145

115. Bahudhātukasuttam 161

116. Isigilisuttam 170

117. Cattārīsakasuttam 173

118. Ānāpānasatisuttam 182

119. Kāyagatāsatisuttam 195

120. Saṉkhāruppattisuttam 209

VAGGO TERASAMO SUÑÑATAVAGGO

121. Cuḷasuññatasuttam 219

122. Mahāsuññatasuttam 227

123. Acchariyabbhutadhammasuttam 239

124. Bakkulasuttam 251

125. Dantabhūmisuttam 256

126. Bhūmijasuttam 271

127. Anuruddhasuttam 279

128. Upakkilesiyasuttam 290

129. Bālapaṇḍitasuttam 308

130. Devadūtasuttam 324

VAGGO CATUDDASAMO VIBHAṈGAVAGGO

131. Bhaddekarattasuttam 341

132. Ānandabhaddekarattasuttam 345

133. Kaccānabhaddekarattasuttam 350

134. Lomasakaṉgiyabhaddekarattasuttam 359

135. Cūḷakammavibhaṉgasuttam 362

136. Mahākammavibhaṉgasuttam 372

137. Saḷāyatanavibhaṉgasuttam 384

138. Uddesavibhangasuttam 395

139. Araṇavibhaṉgasuttam 407

140. Dhātuvibhaṉgasuttam 418

141. Saccavibhaṉgasuttam 433

142. Dakkhiṇāvisuddhisuttam 440

VAGGO PAÑCADASAMO SALĀYATANAVAGGO

143. Anāthapiṇḍikovādasuttam 449

144. Channovādasuttam 459

145. Puṇṇovādasuttam 464

146. Nandakovādasuttam 469

147. Rāhulovādasuttam 480

148. Chachakkasuttam 485

149. Mahāsaḷāyatanikasuttam 497

150. Nagaravindeyyasuttam 503

151. Piṇḍapātapārisuddhisuttam 509

152. Indriyabhāvanāsuttam 516

UPARIPAṆṆĀSAṂ SAMATTAM

XI – VARIA

Ziffer = Anmerkung

Etyma 1, 11, 23, 42, 59, 70, 97, 98, 99, 109, 110, 128, 131, 132, 145, 158, 162, 163, 174, 178, 205

Asoko 12, 19, 62, 66, 110, 116, 160, 162, 175, 200, 207

Nepālischer Buddhismus 110

Mahāvastu 1, 17, 111

Lalitavistaras 111, 129, 158

Divyāvadānam 24, 111, 205

Griechische Zeugen 14, 24, 164, 205

Notes in this chapter

Note 1 · Devadaham, i. e. Deorum lacuna. Der Ort ist auch im Mahāvaṃso II, v. 16 als Devadaho, im Mahāvastu I, p. 355 f. als Devaḍaho, und Jātakam I,Note 2 · »ez ist allez ein vorgewürket dinc«, sagt Meister ECKHART, ed. PFEIFFER p. 487, in Uebereinstimmung mit dieser alten, auch nach AupapātikasūNote 3 · Zu sallena savisena gāḷhapalepanena cf. Ṛgvedas X, 87, 23 viṣeṇa tigmena śociṣā. — In Griechenland die philoktetischen Pfeile; im HORAZ die Note 5 · Diese Rede ist eine gründliche, wenn auch nicht allzu leicht verständliche Exposition ideal immanenter Betrachtung gegenüber der real transsNote 8 · Cf. die 1. Rede des 1. Bandes. — Tao-te-king, ed. JULIEN, 1. Buches letztes Kap. i. f. Das Erforschen der Vergangenheit und der Zukunft aufgNote 9 · lies abhiṇham. — Zur Sache cf. die 77. Rede. [11] diṭṭhipaḷāso, paḷāso = parāśas, von √śaṃs (L’ORANGE).Note 10 · Der Stelle S. 37, »dem Sinne nach und dem Worte nach«, atthato ca vyañjanato ca, entspricht das Ende des dritten Felsenediktes, wo Asoko, anNote 1 · Das Gleichniss von der Lehre als Kuppelbau, als geistiges Obdach, ein wahres Denkmal, wohl zu hüten, wie es die 89. Rede weiter ausführt, haNote 12 · Der Text hat richtig patissayamānarūpā. — Vergl. Maitryupaniṣat VII, 9 die mūḍhāḥ paṇḍitaṃmanyamānāḥ, i. e. ātmānaṃ p0.Note 13 · Zu gihipaṭisaṃyuttam cf. tyaktaṃ sannyāsayogena gṛhadharmādikaṃ vratam, Sannyāsopaniṣat v. 89; vergl. auch die Anmerkungen 45 u. 186.Note 14 · Der Ausdruck dhammanetti, Richtschnur der Lehre, S. 47, ist noch im Mahāvastu gut erhalten, vol. III. p. 234 als dharmanetrī und saddharmaneNote 15 · Zum Reich des Nichtdaseins cf. die S̀ruti-Stellen, die im 2. Bande Anm. 169 angegeben sind. Ein »demgemäßes Gespräch« hat PLATON, als ein GlNote 16 · der siam. Text hat richtig jānamāno; für anupādiseso ist saupādiseso zu setzen. — Der Schluss der ärztlichen Rathschläge findet sich ebenso Note 20 · Eine Parataxis wie sie der zweite Theil der Rede giebt, taṇhā sallam, avijjā visadoso, chandarāgavyāpādena ruppati, erscheint gleichartig inNote 21 · Cf. Bd. 2, Anm. 76. Auch im 36. Divyāvadānam als Kalmāṣadamyam erhalten. Vielleicht auf der Humus das heutige Kamasin, im Kurukṣetram der JaNote 24 · Eine ähnlich wichtige und meisterhafte Darstellung der Gedanken dieser Rede ist im Aṉguttaranikāyo X No. 29 theilweise weiter ausgeführt. VeNote 1 · »Willst du beschieden sein rechter Nothdurft?« — »Ja.« — »Das ist Brunnen und Brot und ein Rock: das ist rechte leibliche Nothdurft.« ECKHARNote 4 · Cf. Lieder der Mönche Seite 306 Anm. 1. — S̀ukasaptati 52: Prajñāvisphāritākṣāṇāṃ vidravanti vipattayaḥ hastodyatapradīpānām andhakāra ivNote 5 · Ein ganz erstaunliches, bis in die feineren Einzelheiten deutlich erkennbares Spiegelbild dieser Rede stellt PLATONS Menon dar; sogar findetNote 13 · Der Topus vom himmlischen Gehör, S. 88, ist auf Chāndogyopaniṣat V, 1, 4 gegründet: Yo ha vai sampadaṃ veda, saṃ hāsmai kāmāḥ padyante daivāNote 14 · Das Axiom eso ’ham asmi ›Das bin ich‹ kann auf Bṛhadāraṇyakopaniṣat I, 4, 1 so ’ham asmi etc. Bezug haben; n’etam mama ›Das gehört mir nichtNote 15 · Cf. Manus II, 147 f; opapātiko: utpādayati yasmiṃ saḥ. Vergl. bes. noch Vasiṣṭhas II, 5.Note 16 · Zum ādiśrautam von der Saat und Ernte cf. die Rede nebst Anm. 176. Bekanntlich in die synoptischen Evangelien aufgenommen; bei uns am schönsNote 2 · gāmadhammo gemein, im Rāmāyaṇam und Bhāratam ebenso grāmyadharmas, ein recht zutreffender Ausdruck, wörtlich: dorfartig, d. i. (mhd) doerperNote 8 · Es ist gleich uḷārabhogakulā zu lesen; vergl. die 96. Rede, ed. Siam. p. 592. — Cf. das kulagṛham, Ṛtusaṃhāre VI, 21, zumal die kulīnatā, HaNote 13 · Zum Unbestand cf. das Unzulänglich der 66. Rede, in fine; dann auch die 28., die, nebenbei gesagt, in der recht buddhistischen Einleitung zuNote 15 · Der letzte Absatz ͠= Bṛhadāraṇyakopaniṣat II, 4, letzter Absatz. Das Gesetz der Wandelbarkeit, von dem diese Rede handelt, arbeitet eigentliNote 16 · Mit antamaso mālāguṇaparikkhittā pi, bis herab zu der blumengeschmückten Tänzerin, vergl. man die Parallele antamaso tiracchānagatāya[*] pi,Note 17 · Vergl. Yājñavalkyadharmaśāstre II, 77: na dadāti ca yaḥ sākṣyaṃ jānannapi etc.Note 19 · Ein solches Betragen wie hier dargestellt, und wie es Asoko vom ersten bis zum letzten seiner Edikte praktisch verherrlicht, hat PLATON als Note 20 · atthi yiṭṭham = yaṣṭavyam iti nirṇayas, 60. Kap. S̀āntiparvaṇi.Note 21 · Es ist richtig, wie vol. I. p. 390, passim, 0bajjham zu lesen. Zum Begriffe des pariniṭṭhitabhāvo cf. den pariniṣṭhitakāryas im S̀āntiparva,Note 23 · Mit dem Inhalte dieser Rede ist die siebzehnte des ersten Bandes zu vergleichen; auch das Dvayatānupassanāsuttam des Suttanipāto. Der Topus Note 27 · nāmarūpam, ein dvaṃdvasamāsas, dessen letztes, nach indischem Usus wichtigere Glied voran zu übersetzen ist. — Die Erläuterungen der KommentNote 28 · Vergl. Mahābhāratam XIV, 44, 20: sarvaṃ kṛtaṃ vināśāntam, und Yogasūtram II, 15: pariṇāmatāpasaṃskāraduḥkhair, guṇavṛttivirodhācca, sarvaṃ dNote 31 · der Erderoberer, cakkavattī, schon Maitryupaniṣat I, 4 genannt und als sārvabhaumas erklärt; in späteren Zeiten dafür pṛthivīvallabhas allgeNote 36 · Es wird Nīpo zu lesen sein; cf. Theragāthā 84. Der Name kommt schon in der Ṛksaṃhitā und dann öfters im Bhāratam und in den Purāṇen vor.Note 1 · Die Redner der Regenzeit sind irreguläre Asketen, die nur während dieser drei Monate Genossenschaften bilden. — Vergl. die 77. Rede, S. 316 Note 2 · Zur Offenbarung: nämlich der Ordensregel; und zwar im Herbste, am Ende der Regenzeit, zum letzen Mal vor Beginn der Wanderschaft. Vergl. dieNote 8 · Cf. das vedische Gleichniss, e. g. Bṛhadāraṇyakam II, 4, 11, Sayathā sarvāsām apāṃ samudra ekāyanam evamādi; Praśnopaniṣat VI, 5, Sayathemā Note 11 · Diese hier dargebotenen drei Doppelgleichnisse können als meisterliche Ausführung von Bṛhadāraṇyakam I, 5, Ende gelten, so zu sagen als AuflNote 13 · Vergl. Kaṭhādyup. III, 3: Ātmānaṃ rathinaṃ viddhi | śarīraṃ ratham eva tu | buddhin tu sārathiṃ viddhi | manaḥ pragraham eva ca|. — S. BERNANote 17 · paranimmitavasavattino devā ͠= sa brahmaṇaḥ para etā bhavati... akṣayyam aparimitam anāmayaṃ sukham aśnute: Maitryupaniṣat IV, i. 4.Note 18 · Lies vā. — Nb. die Uebereinstimmung mit dem wunderbaren Puruṣasūktam, Ṛgvedas X, 90, 1: Sahasraśīrṣā puruṣaḥ... bhūmiṃ viśvato vṛtvā atyatiṣNote 19 · Es ist das ursprüngliche subho jotimā wiederherzustellen, wie die ed. Siam., e. g. vol. II. p. 333, richtig hat. — Vergl. dosinā-jyotsnā.Note 21 · Das Leitmotiv dieser Rede, das Thema von der Allmacht der Uebung, wird auch am Ende von Gautamas’ Dharmaśāstram intoniert, bei Manus VI, 80 Note 2 · Die parisuddhā paramānuttarā suññatā findet sich in einigen Upanischaden, wie Tejabindūp. v. 11 als sarvaṃ tat paramaṃ śūnyam, ĀtmaprabodhopNote 7 · Der Schluss der Rede, yo sāro so ṭhassati, ist mit v. 204 der Lieder der Mönche, sāram buddhāna sāsanam, nebst Anmerkung zu vergleichen. — ENote 8 · Sälige Gestalt, tusito kāyo, im Reiche der Säligen Götter, vor der Herabkunft zur Erde. — Zu bodhisatto, erwachsam, d. h. der Erwachung angeNote 9 · asuryā nāma te lokāḥ, andhena tamasāvṛtāḥ: Bṛhadāraṇyake IV, 4, 14; weiterhin bloß alokas genannt, sc. cakravālas, e. g. Raghuvaṃśe I, 68. —Note 11 · Vergl. Mantrabrāhmaṇam I, 4, 6 (= Ṛgvedas X, 184, 1): Viṣṇur yoniṃ kalpayatu, Tvaṣṭā rūpāṇi piṃśatu, āsiñcatu Prajāpatir, Dhātā garbhaṃ dNote 12 · Vgl. Bhāgavatapurāṇam X, 2, 20, passim. — Eine schwangere Maria, in deren durchsichtigem Schooße man das strahlende Knäblein erblickt, ist kNote 13 · An dem Orte, wo die Legende das Ereigniss stattfinden lässt, in einem Haine nahe dem Dorfe Luṃminī (cf. Bd. II, Anm. 237), hat Asoko unter aNote 15 · Diese mehr oder minder symbolische Taufe kommt bekanntlich schon in den Gṛhyasūtren vor, e. g. Gobhilas II, 8, 1, saśiraskaṃ kumāram āplāvyaNote 16 · Symbol der Königsmacht: lokajit, yasya chattraṃ sitam, wie es z. B. Ṛtusaṃhāram v. ult. heißt. Im Bhāgavatapurāṇam hält Hanumān diesen SchirNote 2 · Vergl. Nāradaparivrājakopaniṣat IV, 3: Na sambhāṣet striyaṃ kāṃcit | pūrvadṛṣṭāṃ ca na smaret | kathāṃ ca varjayet tāsāṃ | na paśyellikhitāmNote 3 · zu gaddu Gurgel, Kehle cf. Anmerk. 7; von √gard = γαργαρειν. Gaddūhanamattam pi dann gelegentlich schlechthin ein Ausdruck für »auch noch soNote 21 · Ein Leben wie Bakkulo hat der aegyptische PAULOS, »Eremitarum auctor et magister«, wie ihn die christliche Kirche zu rühmen beliebt, bis zu Note 23 · Aggivessano ist Aciravatos nomen patronymicum, der Zuname. Der auf S. 259 und sonst, wie z. B. im 1. Bande S. 142, 313 etc., im 2. Bande S. Note 24 · Von der Hoffnung im weiteren Sinne handelt die 131.-134. Rede. Gegensatz: Chāndogyopaniṣat VII, 14, 2: āśayāsya sarve kāmāḥ samṛdhyanti, amoNote 26 · Cf. Bd. II, Anm. 14; Maṇḍalabrāhmaṇopaniṣat II, 4 i. f.: sarvaṃ jagad ātmatvena paśyaṃs tyaktāhaṉkāro brahmāham asmīti cintayann, idaṃ sarvaNote 27 · Cf. Chāndogyopaniṣat III, 11, 6: imām adbhiḥ parigṛhītāṃ dhanasya pūrṇām. Eine gleiche Zonognosie bekanntlich in der Ilias und in der Edda.Note 28 · altvedisches Gleichniss, e. g. im Ṛk IV, 45, 4; cf. GELDNER in PISCHELS Vedischen Studien 2. Bd. S. 180.Note 31 · Vergl. Theragāthā 927, Yogacūḍāmaṇyupaniṣat v. 80 ͠= Theaitetos p. 144.Note 32 · Vergl. Bd. 2, Anm. 70 über das Kevaṭṭasuttantam. Auch die verwandte Tripādvibhūtimahānārāyaṇopaniṣat VI i. f., wo der upāsakas immer höhere Note 3 · dassanañ ca rūpānam: rūpam = ειδος, Bild, Form, Umriss; cf. BÖTHLINGK-ROTH 1s. v. 1e. Es ist eine geistige Wahrnehmung der Grundbegriffe, d.Note 6 · Die Opferpriester gefräßigen Hunden vergleichen ist nicht etwa ironische Erfindung unserer Texte, vielmehr schon im 12. Kapitel des 1. BucheNote 7 · Vergl. Chāndogyopaniṣat V, 10, 8 die kṣudrāṇi bhūtāni und ihr jāyasva mriyasvetyetattṛtīyaṃ sthānam.Note 8 · Vergl. die kuṇimāhāraneraiyā der Jainās, wie Aupapātikasūtre § 56; wo auch, beiläufig gesagt, unser Cūḷasīlam neben anderem sorgsam rezipierNote 9 · Dieser Kampf ums Dasein ist schon im Vedas erkannt worden, S̀atapathabrāhmaṇam I, 8, 1, 3. — Das Gleichniss von der Schildkröte und der ReusNote 13 · Vergl. der Smṛti Urbild: abhibhavati nṛpaḥ sarvabhūtāni tejasā, wie Manus VII, 5 etc. Auch das homerische Seitenstück, Od. II, 230/31: προφρNote 15 · Der viermächtige Heerbann, caturaṉginī senā, das caturaṉgam balam der Smṛti, stellt die gesammte Kriegsmacht, und zwar Wagen-, Elephanten-, Note 16 · Cf. die Parallele in der Bṛhadāraṇyakopaniṣat IV, 3, 32–39: Sa yo manuṣyānāṃ rāddhaḥ samṛddho bhavatyanyeṣām adhipatiḥ, sarvair mānuṣyakair Note 17 · Der Weise, paṇḍito, ist hier als der Kluge nach der Seite möglicher Zuträglichkeit, wie vorher bālo, der Thor, pariyāyena entwickelt. — Zum Note 18 · Das selbe Gleichniss »ex domo in domum videri migrare« bei CORNELIUS NEPOS, Atticus i. f. [162] na kulejeṭṭhāpaccāyī, i. e. na kule jeṭṭhā[yNote 19 · mahallako, wörtlich: groß geworden, d. i. in das Alter der Reife eingetreten sein: nicht etwa in das Greisenalter, wie die nordbuddhistischeNote 20 · Genau so der platonische Mythos, den SOKRATES, im Gorgias p. 523/4, vorträgt, wo RHADAMANTHYS, »der Richter aus Asien«, den nackten Geist deNote 25 · kukkulanirayo, kukkuranirayo = sārameyādanam, der Hundehölle des Bhāgavatapurāṇam V, 26, 7; cf. die uralten Höllenhunde des Ṛg- und AtharvavNote 27 · Vergl. Manaus VIII, 271: niḥkṣepyo ’yomayaḥ śaṉkur jvalann āsye daśāṉgulaḥ, mit dem Kommentar lohakīlo ’gninā pradīpto daśāṉgulo mukheṣu kṣeNote 1 · Mit dem siam. Texte taṃ viddhā zu lesen; cf. Muṇḍakopan. II, 2, 2: tad veddhavyaṃ (cetasā bhāvanīyam), ib. 4: apramattena veddhavyaṃ śaravatNote 2 · Von cando Mond; vergl. Haimadhātupārāyaṇam I, 313 candati dīpyate āhlādayati ca, und die beliebten nom. person. deriv. CandrasomaharidattādiNote 3 · Von dem hier so oft genannten Kampfe ζξοχα πβντων gilt Asokos Wort vom dhammavijayo, dem wahren Siege, welchem gegenüber jeder andere, und nNote 6 · Diese knappe, so kühn wie besonnen dargestellte Logik aller Möglichkeit ist zwar oft versucht worden, hat aber in der wichtigsten Frage, ausNote 9 · purisadammo; analog puruṣapaśus in der Chāndogyopaniṣat II, 6, und το θρεμμα ανθρωπος im PLATON, De legibus p. 777.Note 12 · Die letzten Ausführungen Mahākaccānos entsprechen dem Bṛhadāraṇyakam IV, 3, 17: Sa yad atra kiṃcit paśyaty, ananvāgatas tena bhavaty: asaṉgoNote 13 · Vergl. Maitryup. VI, 25: sarvabhāvaparityāgo yoga ityabhidhīyate.Note 1 · Zu kāmasukham, mīḷhasukham etc. cf. der S̀ruti und Smṛti grāmyakāmān, grāmyasukham wie Kuṇḍikop. v. 3 etc. mit Anm. 45. Gegensatz vīrasukhamNote 2 · Vergl. Bd. 2. Anm. 30. — Noch spät allgemein indisch, e. g. S̀ukasaptati 50: na vaktavyaṃ pāpaṃ dṛṣṭaṃ śrutaṃ... kathāpi khalu pāpānām alam Note 5 · Vergl. Bd. II, Anm. 142. — Der Aufenthalt bei Hafnern, deren Handwerk ja frei von Tadel ist, wird von Asketen bevorzugt: cf. die kulālaśālā Note 10 · Der Schluss der Rede, S. 432, giebt das ächte Που στω an. — Cf. vorher Bṛhadāraṇyakam III. 4; IV, 3, 17; 4, 16: kim icchan kasya kāmāya. VerNote 11 · kālakiriyā, von kālaṃ karoti die Zeit erfüllen, wörtl. »die Zeit machen«, d. i. sterben [Augenblick des Todes]; vergl. das gegenüberstehendeNote 13 · ajjhattaṃ sampasādanam = nistaraṉgasamudravan (nirvātasthitadīpavad acalasampūrṇabhāvābhāvavihīnakaivalyajyotir bhavati): MaṇḍalabrāhmaṇopanNote 15 · Vergl. Dhammapadam 354a, Sabbadānaṃ dhammadānaṃ jināti und ähnliche Stellen. Von Asoko auf dem IX. (Girnār-) und XI. Felsenedikt frei wiederNote 3 · Zu Mahācundos Hypomnem cf. die 140. Rede i. f.; auch Kaivalyopaniṣat 24: sadasadvihīnas, Mahopaniṣat V, v. 69: sadasator madhye paśyati, ja Note 5 · Die westlichen Suner sind in der Legende des zweiten Divyāvadānam, bei Wiedergabe unseres obigen Berichtes, zu S̀roṇāparāntakās geworden: inNote 6 · Vergl. Dhyānabindūpaniṣat v. 8: vṛkṣaṃ tu sakalaṃ vidyācchāyā tasyaiva niṣkalā. — Den selben Gedankengang oder vielmehr die selbe AnschauungNote 7 · Das öfter gegebene Gleichniss von der geschlachteten Kuh ist insbesondere in der Atharvasaṃhitā nicht selten anzutreffen. Es spricht für dasNote 9 · Vergl. Bd. 2. S. 68. 271, 541. — Zu nibbindam, überdrüssig, cf. die 74. Rede i. f. und Lieder der Mönche S. 278 Anm. 1; sowie den nirvedas dNote 10 · Chāndogyopaniṣat I, 2, 2: te ha nāsikyaṃ prāṇam udgītham upāsāṃ cakrire. Etc. — Και καλως Ἡρακλειτος ειπεν, ὁτι αἱ ψυχαι οσμωνται καθ’ ἁδην,Note 15 · Nach dem Bṛhadāraṇyakam I, 5, 8: manasā hyeva paśyati, manasā śṛṇoti; wo auch II & IV i. f. Pārāśaryas als Altmeister überliefert ist. Zu S.
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