Note 195 — VIERZEHNTER THEIL BUCH DER ABZEICHEN (continued 2)
Karl Eugen Neumann translation
Der Schluss der Rede, S. 432, giebt das ächte Που στω an. — Cf. vorher Bṛhadāraṇyakam III. 4; IV, 3, 17; 4, 16:
kim icchan kasya kāmāya.
Vergl. noch ECKHART, p. 242: Ohne Dünken und Wähnen und Glauben, p. 284: »Und hier umbe sô bin ich geborn unde nâch mîner gebürtewîse, diu êwic ist, sô enmac ich niemer ersterben. Nâch mîner êwigen gebürtewîse sô bin ich êweclich gewesen unde bin nû unde sol êweclîche belîben. — Dâ bin ich daz ich was, unde dâ nime ich weder abe noch zuo. — Wer dise rede niht verstêt, der bekümber sîn herze niht damite. Wan als lange der mensche niht gelîch ist dirre wârheit, alsô lange wirt er dise rede niht verstên.« Vergl. KANT KRV II, 2, 2, 2, 9 (R. 432): »Die Kausalität der Vernunft im intelligibelen Charakter entsteht nicht, etc.« Der berühmte, von PAPPOS Lib. VIII propos. 11 prooem. überlieferte Ausruf Δος μοι που στω και κινω την γην ist von HEATH in seinem schönen Werke über ARCHIMEDES, Cambridge 1897, S. XIX, treulich erörtert. — Noch einige Sigla ähnlicher Gattung werden durch eine Reihe entsprechender Bilder hie und da veranschaulicht: wie etwa Aṉguttaranikāyo, Sattakanipāto p. 13 ed. Siam. thale tiṭṭhati brāhmaṇo, Majjhimanikāyo No. 98 v. 42 amatogadham anuppatto, Suttanipāto 359 pāraṉgato ṭhitatto.