Note 200 — VIERZEHNTER THEIL BUCH DER ABZEICHEN (continued 2)
Karl Eugen Neumann translation
Vergl. Dhammapadam 354a, Sabbadānaṃ dhammadānaṃ jināti und ähnliche Stellen. Von Asoko auf dem IX. (Girnār-) und XI. Felsenedikt frei wiedergegeben: siehe BÜHLERS Ausführungen in der Zeitschr. d. deutsch. morgenländ. Gesellsch. Bd. 48 S. 57 f. In diesem Sinne aber fasst der König seine Gedanken über den Werth des Gebens im allgemeinen zu Ende des kurzen VII. Felsenediktes in die Maxime zusammen: »Denn wer auch eine reiche Gabe nicht geben kann: sich selbst beherrschen, das Herz läutern, erkenntlich und rechtschaffen sein bleibt immer gültig.« —
Cuddasa bis mahapphalataraṃ vadāmi ist micchāvādo, kenacideva pariyāyena infarciert.