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500 Schwänke

Der Fremde

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Der selige Schönaich saß einst in Karlsbad auf einer Bank am Ufer der Tepel.

Da kam ein Fremder und setzte sich dazu.

Lange blieb der Fremde stumm.

Endlich sprach er:

„De Brück is ä Glück über dem Wasser.“

Und ging.

Der selige Schönaich hat bis an sein Ende der Bedeutung jenes Ausspruchs nachgesonnen.

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