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Der geistliche Tod

Fußnoten

Reading edition

[1] guter.

[2] gehen Sie.

[3] Ursula.

[4] doch.

[5] uns.

[6] können.

[7] weinen.

[8] ihm.

[9] zuwider, ärgerlich.

[10] ihr.

[11] wir.

[12] vielleicht.

[13] lustig.

[14] Postwirtin.

[15] still.

[16] zurückhalten.

[17] Ihr.

[18] Friedhof.

[19] In Tirol für Verwandtschaft.

[20] In Tirol für Joachim; die Betonung liegt auf der ersten Silbe.

[21] Gerannt.

[22] Siehst Du.

[23] Seppei in Tirol für Josef.

[24] Blick.

Notes in this chapter

Note 1 · »O blutjung! Und so schüchtern! In einem fort wird er rot, und völlig net anz'schauen traut er sich die Weibsleut' ...« Sie lachte in sich hNote 2 · »Wann's 'gessen haben, gangen's[2] nur ruhig schlafen,« sagte sie. »Ich werd' schon nachher kimma und die Sachen da hinaustragen. Jetzt wünsNote 3 · »Uschei[3], Hochwürden,« antwortete sie mit einem Knicks.Note 4 · »Noa! unser neuer Herr Kop'ratter is oa liaber Mensch!« sagte sie unten in der Gesindestube. »So freundlich und fein, und Klavierspiel'n tuaNote 5 · »Jetzt han i mi so g'ärgert, Herr Koppratter,« flüsterte sie, ihn beim Arme fassend. »Frei' net zuschau'n han i kinna[6], wie's den armen HuNote 6 · »Vor Ihrer Tür liegt er. I han eahm[8] was z'essen 'bracht und han eahm g'schmeichelt, ... er ist ganz verschreckt.«Note 7 · Sie schaute ihn an, gutherzig und mitleidig zugleich. Beim Lampenschein sah er in seinem schwarzen Kleid so bleich und traurig aus ... »BiscNote 8 · Die Produktionen zogen sich in die Länge. Gesang, Zither- und Flötenspiel wechselten mit den Vorträgen der kleinen Kapelle ab. Dem jungen DiNote 9 · »Jessas! Die Herren! Die wer'n eppes[12] was dagegen haben, wenn mir luschti[13] sein!«Note 10 · »Na, ... so hörn's halt oanmal ... Net harb sein, Poschtwirtin[14]. Mir sein schon stad[15]. Aber, Musikleut', jetzt spielt's was auf! I kanNote 11 · »Das ist wahr,« sagte Paula mechanisch. Ihr Nachbar war sehr gesprächiger Natur. Er machte sie auf mancherlei aufmerksam, nannte ihr die NamNote 12 · »Der Pfarrhof liegt drunten, am anderen End' vom Dorf, g'rad' gegenüber vom Freithof[18],« sagte die Frau. »Aber was wollt's denn dort? UnseNote 13 · »Ja. Also zu der wollt's.« Die Frau sah sie halb neugierig, halb mißtrauisch an. »Seid's von ihrer Freundschaft[19]?«Note 14 · In seinem Gesicht prägte sich ungeschminkte Freude aus. »Juchei[20]!« rief er sich umwendend und winkte dem jungen Geistlichen, heranzukommeNote 15 · »I bin recht g'rennt[21], dös is schon wahr,« sagte diese und stellte Krug und Gläser auf den Tisch. »Sie soll'n nix über mi' z'sagen haben Note 16 · Und näher rückte der kleine Zug, immer näher. »Grüß Gott!« ertönte es aus alten und jungen Kehlen. Einige Mütterchen fingen zu weinen an, – Note 17 · Im Hausflur trat Harteck die Wirtschafterin des verstorbenen Vikars entgegen. Sie brach in Tränen aus, und als er sie um die Ursache ihres K
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