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Der geistliche Tod

Note 22 — Fußnoten

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Und näher rückte der kleine Zug, immer näher. »Grüß Gott!« ertönte es aus alten und jungen Kehlen. Einige Mütterchen fingen zu weinen an, – froh vielleicht, einen Anlaß zu haben, ihren Tränen freien Lauf zu lassen. Weiber hoben ihre Kinder in die Höhe: »Siescht[22], Seppei[23], dös ischt der neue Herr Vikar!« Die Burschen und Dirnen grüßten mit lachenden Augen. Der junge Vikar winkte nach allen Seiten und reichte denjenigen, die sich besonders nah an den Wagen herandrängten, die Hand. Im Dorfe läuteten die Glocken, barhaupt gingen Männer und Burschen neben dem Wagen einher, die Weiberleute folgten hinten nach. Am Pfarrhof hielt der Wagen. Harteck öffnete den Schlag und sprang heraus, dankte den Dorfältesten, die um ihn herumstanden, für den liebevollen Empfang, drückte noch viele von schwerer Arbeit rauhe, mit Schwielen bedeckte Hände, schwenkte den Hut gegen das versammelte Landvolk hin und ging in das Haus hinein.

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