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Verfall und Triumph, Erster Teil

Elegie

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Goldener Mond an weißen Wolkenfasern, Der du Welt zu hellen Klagen stimmst! Tiere schreien auf aus ihren Schlafen. Zug in anderes Dasein schwimmt.

Muß ich wieder denken jener Auf den Bänken oder unterm Tor — Weih ich Ihnen diese nächtige Träne, Treten sie auf Strahlenbrücken vor.

Ach, durch euch schon längst hindurchgegangen Stadt, Gebirg und Wald! Nehme jetzt im kühlen Flusse Letzten Aufenthalt.

Könnt ich jene fernen Hügel fassen, Wenn Nacht drosselt Zwinkerlampen aus, Mich zu jener Insel glänzend schweben lassen, Wo du bist zu Haus!

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