Ick was de Junfer Eegensinn,
Reading edition
In Gooen nich to tiämen, un striiwd' mi faaken hier un hen, To giewen un to niemen. De Hiemel weet't, wo et kwam, Dat ick sau nääe[1] gaf un nam.
Dau kwam 'n jungen Pluumenbaart Anmöödig un vull Liewen, De wüste met der besten Aart To niemen un to giewen. Dau weet de Hiemel, wo et kwam, Dat ick sau geeren gaf un nam.
Ick mierk'de, waar he gönk un stönd Up jedder'n siiner Winke, Un greip he miine rechte Hand, Gaf'k em auck faarts de Linke. De Hiemel weet't, wo et kwam, Dat ick sau fründlick gaf un nam.
In'n Nottbusk tröck he mi met sick Uu't der Metspielers Schwaarme, He gaf mi siinen Aarm, un ick, Ick nam en in de Aarme. De Hiemel weet't, wo et kwam, Dat ick sau fröödig gaf un nam.
Wi seiten in'n schmööen Kott'[2] Un wöören nett an'n Küüren; Ick gaf den Karr'n uut miiner Nott Nam de van siinen wieren. De Hiemel weet't, wo et kwam, Dat ick sau arglaus gaf un nam.
Dau häärden wi den witten Patt, De Mooder, roopend, kuomen, Wual harr ick süß, ick weet nich wat e giewen, af e nuomen. De Hiemel weet't, wo et kwam, Dat ick sau willig gaf un nam.