Fünftes Kapitel.
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Als Fritzchen siebzehn Jahre alt war, kam sie doch einmal für den Winter in die Welt. Die reichen Verwandten, bei denen Gisela jetzt schon fünf Jahre war, zogen ins Ausland und wollten zum Schluß, ehe sie auch Gisa wieder abgaben, die beiden Schwestern einmal bei sich haben.
Fritzchen freute sich lange vorher wie toll auf diesen Winter. Sie träumte sich die wunderbarsten Abenteuer zurecht, die ihr dort begegnen würden. Mit ihrem Kopf, der an Märchen und Phantastereien gewöhnt war, malte sie sich das kommende Leben aus, als sei es nur eine Fortsetzung ihrer eigenen bunten Geschichte.
Das wurde nun anders. In den hellen, überhellen Räumen, unter den leichten, lauten, eleganten Menschen stand das Kind aus dem öden, entlegenen Moorwinkel wie verwirrt da. Man redete hier von Dingen, Büchern, Menschen, Ereignissen, von denen sie nichts wußte. Man lachte über Scherze, die sie nicht verstand. Man versuchte flüchtig, sie ins Gespräch zu ziehen und ließ sie dann wieder beiseite liegen.
Mit Gisa war es die alte Geschichte wie vor Jahren, als sie noch Kinder waren. Wenn Fritzchen sich bei ihr verkriechen oder sich an sie hängen wollte, schüttelte die sie heftig ab und tat, als kenne sie sie nicht. Sie war auch wie eine Fremde, beständig in lebhafter Unterhaltung mit Herren und Damen, elegant, gewandt, und wie es dem armen Fritzchen erschien, geistreich wie sie alle.
Auch die liebenswürdige Tante, bei der sie wohnten, schüttelte ein wenig den Kopf über dies verirrte Kind. »Aber Frida –« so hieß Fritzchen plötzlich – »Du mußt Dir doch wohl eigentlich noch einige Fertigkeiten und Kenntnisse aneignen.« Das entschlüpfte ihr eines Abends in der Kutsche, als sie von einer kleinen Teegesellschaft heimkehrten.
»Ja, es ist wirklich unglaublich!« sagte Gisela.
Fritzchen wurde trotz des Dunkels blutrot. Sie fand jede Empörung, auch die von Gisela, gerechtfertigt. Wie konnte sie nur so dumm und ungeschickt sein!
Am anderen Morgen nahm die Tante sich das verstörte Kind vor, ihm wieder Anweisungen zu geben. Aber wo war der Anfang zu finden? Die Tante war im Gesellschaftsleben aufgewachsen, sie kam mit einem Menschenkinde, dem diese äußeren Bedingungen fehlten, was es auch dafür einzusetzen haben mochte, nicht zurecht. Die Unterrichtsstunde verlief in peinlicher Unsicherheit auf beiden Seiten, sie brachte außer einigen ganz kleinen Erfolgen noch Mißverständnisse hervor und wurde klüglich nicht wiederholt.
Von nun an galt Fritzchen als die Einfalt vom Lande, die zu dem Amüsement der anderen berufen sei. Sie wußte das nicht, und durch die Schicht der Höflichkeit fühlte sie das nicht hindurch. Dazu war sie in Wahrheit noch allzu dumm auf diesem Felde. Aber das Gefühl endloser Fremdheit und Verirrtheit blieb.
Allerlei an der Luftveränderung bekam ihr nicht. Sie fühlte sich matt und fieberhaft und durfte mit ihrem Kopfweh ein paarmal zu Hause bleiben. Da erfand es sich, daß dies wieder ihre schönsten Abende wurden. Sie saß in einem traulichen kleinen Seitenzimmerchen und hatte das elektrische Licht ausgedreht, so daß nur der Laternenschein von unten ins Gemach fiel. Alle Gegenstände nahmen unbestimmte Formen an. Da kauerte sie sich voll glückseliger Behaglichkeit zusammen, und hier im fremden, beängstigenden Berlin, an fremder Stätte, wo ihr Herz trotz aller Mühe nicht warm werden wollte, fing sie wieder an, ihre bunten Bilder zu weben und zu spinnen. Der Abend verflog ihr unter den Händen, und sie erwachte wie aus einem schönen Traum, als es draußen lebendig wurde und die Ausgeflogenen heimkehrten.
»Aber Frida! Da sitzt Du noch! Es ist ja Mitternacht vorbei, weißt Du das nicht?«
Sie bekam freundliche Schelte, nur Gisela sah entrüstet aus. »Wäre sie mit uns gewesen, Tante, so wäre sie schon längst müde geworden.«
Sie war in einen liebenswürdigen, lustigen und eleganten Kreis geraten, der kleine Märchenfritz aus dem Wind- und Wolkenturm von Hohen-Leucken – aber sie hätte wohl noch in einen besseren geraten können. Es kamen hin und wieder Leute in den ihren hinein, die sahen sich nach ihr um und konnten sie danach eine ganze Zeitlang nicht vergessen. Und das nicht darum, weil sie sie als die Einfalt vom Lande amüsierte.
Im ganzen spielte sie ja hier die unvorteilhafteste Rolle, die solch ein unbehauener junger Menschenblock zwischen all den gehobelten, glatten und strahlenden Figuren und Figürchen spielt. Es ist eine gar ehrliche Tragik um diese Rolle.
Wo sollte sie nun hin? Wo paßte sie nun hin? Immer nur in ihr altes ödes Heimatshaus, das hier so sichtlich verachtet wurde? Was jeder hier konnte: glatt in dieser Gesellschaft aufgehen, das konnte nur sie nicht? Woran konnte es nur liegen als an ihrer hoffnungslosen Dummheit, daß sie sich hier stets zur Freude gewaltsam zwingen mußte und erst wieder los und ledig fühlte, wenn sie allein mit sich war wie an den schönen Kopfwehabenden?
Der kleine Märchenfritz konnte es nicht wissen, daß er nur falsch gelaufen war, daß es für ihn noch schöne und lustige Wege gab, auch außerhalb des Nebelrings von Hohen-Leucken. Er kam im nächsten Frühjahr, ziemlich zerbrochen in seinem Selbstgefühl und zerfallen mit sich und der ganzen Welt ins Vaterhaus zurück.
* * *
Gisela war mitgekommen. Deren glänzendes Leben hatte jetzt vielleicht für immer ein Ende. Das war eine harte Nuß für das verwöhnte Kind der Welt.
Drei Menschen sitzen im kalten, mürrischen Hause und warten, daß es Sommer wird über dem Moor. Für Fritzchen freilich ist der Sommer im Grunde heute schon da, trotz Schnee, Hagel, Aprilsturm und Nässe. Aber sie will es nicht – nichts will sie wissen, hören, fühlen. Sie will hier nicht glücklich sein, weil es doch nur ein neues Zeugnis ihrer Dummheit ist. Aber was hilft's, daß sie nicht will? Sie sieht das Moor und sieht die Wolken, sie riecht Papas Zigarren und sieht sein rundes, rotes, brummiges Gesicht, sie rennt durchs Haus und über die zugigen Treppen, es zieht und pfeift aus allen Ecken, Jakob klappert mit dem Mittagsgeschirr, ihr alter Tisch steht noch am Fenster – alles ist, wie es war – ach Fritz, Fritz, was tut man mit all der Freude, und wenn man auch noch so klug sein möchte!
»Papa, was hast Du den ganzen Winter angefangen?«
Herr v. Dörfflin sieht nicht wohler aus seit dem Herbst, als Fritzchen abreiste, auch durchaus nicht lustiger. Ja, was hat er angefangen?
»Nichts, Fritz.«
Nichts. Der Fritz wird langsam ernst und seine Blicke werden verwirrt. Was weiß ein siebzehnjähriges Geblüt von dem Nichts, in das ein armseliges, verloddertes Leben versinkt?
Fräulein Miller war nicht mehr da, ihr Amt in diesem Hause war beschlossen. Sie war nie eine liebenswürdige, weitherzige Gefährtin gewesen, aber nun fehlte sie Fritzchen doch. Sie sollte ja nun vollständig erwachsen sein. Ach, dieser Wirrkopf hatte wohl noch manches Jahr vor sich, ehe man ihn für erwachsen nehmen konnte.
Also sprach auch Fräulein Gisela. Sie hatte hier keine Freude an dem klappernden Jakob, an Zigarrenrauch und Wolken. Sie nahm Anstoß an allem, besonders auch an Fritzchen. Es verging kein Tag, an dem sie nicht um die versunkene Herrlichkeit klagte.
Wie fein war sie geworden! Ja, sie hatte schon Grund, hier unzufrieden zu sein. Ihre kühlen, schlanken Hände waren so weiß, ihr blondes schlichtes Haar hatte durch sorgsame Pflege einen sanften Glanz erhalten, auch verstand sie, sich prächtig zu frisieren. Alle ihre Kleider hatten einen eleganten Sitz, ihre Bewegungen, ihre Sprechweise waren klar, vornehm und ruhig. Was war dagegen der Struwwelkopf aus der Turmstube?
Fritzchen bewunderte dies feine, sichere Wesen. Ach, wer jemals so werden könnte! Aber das zu wünschen, war wohl hoffnungslos. Der schlimme Winter saß noch wie brennendes Gift im Blut. Aber nun kam der Sommer über das Moor.
Wißt Ihr denn, wie der Sumpf blühen kann, Ihr Stadtmenschen, ihr Lampenmenschen! Wie es sich da liegt, da hinten in der Lichtung hinter dem alten Graben, wo man sich im Gras verstecken kann, so hoch steht es. Kennt Ihr das Zirpen und Schwirren und tausendfache Leben um einen her, und die Sonnenstrahlen flirrend durch die Zweige?
»Gisa, willst Du mit an den alten Graben?«
»Was willst Du da?«
»Im Gras liegen. Seerosen bring' ich auch mit.«
Die Frage war recht überflüssig. Gisa – Gisa sollte in den durchlöcherten Kahn steigen, der bei jeder Fahrt rapide Wasser zog, dann landen – Fritzchen nannte das nämlich landen! – an einer sumpfigen Stelle, wo man nur von einer Baumwurzel zur anderen springend, schließlich auf eine feste Grasfläche gelangen konnte – und das alles, um schließlich ein paar Stunden im Gras zu liegen mit krabbelnden Würmern und Ameisen im traulichen Bunde. »Danke, liebe Frida. Fahre nur allein.«
Ja, Gisa, Prinzessin Unmut, wie soll denn das werden? Das sind doch die höchsten Freuden, die Hohen-Leucken bieten kann! Fritzchen grübelte angestrengt. Sie ehrte Giselas Unmut und fühlte sich brennend verantwortlich, ihn zu zerstreuen.
»Gisa, soll ich Wilhelm sagen, daß er anspannt? Ich kutschiere Dich über die Felder.«
»Bei diesem ewigen Wind? Und meine Haare? Und immer nur über die Felder? Nein, Fritzchen, Du meinst es gut, aber das ist wirklich kein Vergnügen.«
»O, jetzt weiß ich etwas! Willst Du bei mir reiten lernen?«
Bei Fritzchen reiten lernen. Eine zweifelhafte Gunst. »Bei wem hast Du es denn gelernt?«
»Bei mir selbst, natürlich.«
»So? Und welches Pferd hast Du dazu?«
»Ach, Möt. Eigentlich heißt es Erdmuthe. Papa hat sie mal als zurückgesetztes Remontepferd gekauft, aber sie geht nicht an der Deichsel. Wilhelm sagt, es ist nichts mit ihr zu machen, sie ist verdammelt. Da habe ich voriges Jahr mit ihr losgelegt. Aber fein! Über den Graben hinter dem Böllinger Kreuzweg setzt sie wie ein Pfeil. O, wenn Du mal mitkönntest. Du nimmst vorläufig den Schecken vom zweiten Gespann. Der geht wie ein Lamm und hat keine Mucken.«
»Ja, wenn ich einen richtigen Reitlehrer hier hätte! Aber auch dann! Es muß doch schrecklich stuckern! Nein, laß mich nur. Das ist alles nichts für mich. Aber da nun die Leute wissen, daß ich wieder hier bin, muß sich doch am Ende wohl etwas Verkehr hier anfinden auf dem alten Räubernest.«
Fritzchen schlich sich zum Papa. »Papa, Gisa langweilt sich hier so. Kannst Du es nicht machen, daß manchmal wieder Besuch herkommt?«
»Ja, wie soll ich das machen?«
»Wenn Du es nur willst, kannst Du es schon machen.«
Es war ein sonnenleuchtender Junitag. Vor dem Fenster im Hof blühten die alten Linden und ihr Duft strömte in die beiden offenen Fenster herein. Herr v. Dörfflin war in Joppe und Reitstiefeln, er wollte auf die Entenjagd gehen. Was ist es für ein anderes Ding um solch ein Landjunkergesicht zur Sommers- als zur Winterszeit! Heute sieht es frisch, gespannt, gebräunt, unternehmend aus und hockt nicht in Dumpfheit und im Gefühl des Nichts.
»Ja, Fritz, das denkst Du Dir so.«
Am Abend kam er zurück, und beim Abendessen warf er hin, als mache er eine Bemerkung über das Wetter: »Morgen kommt Hans Henning v. Zülchow. Die Tannenwalder wollen nächste Woche auch einmal kommen.«
Die Tannenwalder waren im Grunde ziemlich langweilige und herkömmliche Leute. Aber es war ein junger Sohn dabei, der Jura studiert hatte und sich jetzt in das väterliche Gut einarbeitete, und eine Tochter, die gleich Gisela mehrere Jahre in Berlin gewesen war. Das Ding legte sich also recht vielversprechend an.
Fritzchen blieb der Mund offen stehen. »Wie hast Du das so schnell gemacht, Papa?«
Diese Fragerei paßte ihm nicht. »Ich hab' gar nichts gemacht!« schnauzte er sie an. »Wir haben uns getroffen, wo der alte Graben in den Tannenwalder See geht. Der Zülchow war mit dem alten und dem jungen Euler da auf Entenjagd.«
So weit ist er wegen der Enten gerudert? dachte Fritzchen, aber sie hütete ihre Zunge. Nach dem Abendessen ging sie in die Küche, die Enten zu sehen, die der Herr geschossen hatte.
»Er hat gar keine abgegeben, gnädiges Fräulein«, sagte die Mamsell.
* * *
Damit fing der Verkehr im Herrenhause von Hohen-Leucken wieder an.
Es war jetzt doch alles anders wie ehedem. Alte, unliebsame Geschichten waren vergessen, Herr v. Dörfflin erschien als völlig unschädlich, und zwei junge, aufblühende Töchter waren im Hause. Giselas Ruf als Weltdame machte Karriere, sie hatte die Art, gleichzeitig zu imponieren und zu gefallen. Trotz ihrer Sicherheit und Gewandtheit war sie auch für die plumpesten Junker handlich, verstand auf die trivialsten Gegenstände mit entzückender Leichtigkeit einzugehen und ihnen dadurch den Glanz von etwas ganz Besonderem zu verleihen.
Es blieb nicht bei Hans Henning und den Eulers aus Tannenwalde. Es kamen die Bärs, die Leisewitzens, die Winkels dazu, ja eines Tages hatten Herr und Frau August Schultze mit dem Sohn und Erben Leopold, die drüben das Böllinger Rittergut dem verschuldeten Baron Laue abgenommen hatten, Besuch gemacht und waren nicht wieder los zu werden. Herrn v. Dörfflins Adelsstolz entsetzte sich, er war geradezu schmählich ungezogen zu diesem Besuch. Aber es war, als ob er mit aller Wucht seines Knüppels auf eine leere Haut schlüge, statt auf den Esel, so unschuldig blickte Herr Schultze drein. Nachher – lange Auseinandersetzungen mit Gisela. Die hatte sich mit Herrn Leopold sehr nett unterhalten, fühlte sich von seinen großen Reisen und seinem flotten Weltleben angeheimelt und wünschte durchaus, diesen Verkehr festzuhalten und: »lächerlich veraltete Vorurteile« beseitigt zu sehen.
Jawohl, es kam denn auch zu Tage, daß dieser Prozeß beseitigter Vorurteile und demnach einer Aufnahme Herrn Schultzes in den Verkehrskreis bei den Winkels, den Leisewitzens und verschiedenen anderen bereits längst in aller Stille vor sich gegangen sei, und Herr v. Dörfflin hatte jetzt nicht mehr Mark und Ausdauer genug, um eine so völlig isolierte Wut- und Abwehrstellung festzuhalten. Herr August Schultze mit Familie gehörte danach also auch zu den Besuchern von Hohen-Leucken.
Es kam noch bunter. Die beiden jungen Töchter wurden eingeladen, und Gisela fand, obwohl es ihr selber Unbequemlichkeiten machte, daß eine Gesellschaftsdame hier jetzt unumgänglich nötig sei. Herr v. Dörfflin sagte: »Verdammter Unsinn, da wird nichts draus!« Fritzchen machte ganz entsetzte Augen und rebellierte dagegen. Aber Gisela war die einzige, die etwas von solchen Dingen verstand, die Dame wurde verschrieben, und im nächsten Winter war sie da. Es war die Witwe eines Offiziers, von Adel und außerordentlich mit den Formen der feinen Welt vertraut. Sie hieß Frau v. Pohle, war energisch und trotz aller Weltförmigkeit voll tiefer, ruhiger Güte. Ein stürmisches Leben hatte sie hart geschüttelt, so daß sie nicht mit den Ansprüchen eines verwöhnten Herzens nach Hohen-Leucken kam. Das nüchterne, häßliche Haus, der verbummelte Mensch, der hier Hausherr war, die beiden verschieden gearteten und verschieden geleiteten Töchter, die stumme, kahle Einsamkeit der Gegend, alles sprach ihr stark zum Herzen und bewog sie, hier ihre beste Kraft und Liebe, ihren feinsten Takt einzusetzen, um auf diesem verwilderten Felde doch noch eine gute Saat zu ziehen.
Fritzchen begriff es schlecht, was für sie da kam. Sie hatte bisher auch nur dürftige Erfahrungen mit den Gestalten ihrer Umgebung gemacht. Es war ein zur Not mit ihnen Fertigwerden gewesen, sonst nichts. Wo war die Hand, die sie behütet hatte, als sie ihren Träumen bis in die Wolken nachlief, oder ihnen auf einem unerzogenen Pferde über Gräben und Brachen nachjagte – die ihr gegeben hätte, als sie hungrig und durstig war, die ihr den wirren Kopf mit seinem tollen Phantastenkram gestreichelt hätte, die sie geführt hätte, als die Wege sich verwirrten?
Immer sich selbst war dieser junge Vogel überlassen worden. Nun duckt er sich, nun huscht er davon, als eine feine Hand ihn fangen möchte. Er haßt die Käfige, die er vom vorigen Winter her kennt.