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Die Reden Gotamo Buddhos. Mittlere Sammlung, zweiter Band

REGISTER

Karl Eugen Neumann translation

I. STELLENLESE — II. GLEICHNISSE — III. ORDENSZUCHT — IV. ANHÄNGER — V. GOTAMO — VI. BÜSSERWESEN — VII. BRĀHMANENTHUM — VIII. VOLK UND SITTE — IX. EIGENNAMEN UND ÖRTER — X. SUTTAMĀTIKĀ — XI. VARIA

I – STELLENLESE

Von Abend bis Morgen 471

Anhaften 190 f.

Anhänglich angehangen 387

Allheit 333

Allmälig 235; 507

Allmälige Einführung 67, 541

Arbeiten 601

Asketenschaft 188; 435

Auferstehn 249–253

Aufgerieben 408

Auflösung 117; 162

Ausgezeichnete Eigenschaft 308–312

Bedachtsam 141, 146

Bedürftig 412

Begehren 191 Entstehn und Vergehn 277–282

Begehrendes Fieber 277 f.

Begierdenhochgenuss 372

Beide Fesseln 635

Beide Seiten 105 f.

Besitzthum des Menschen 610

Besser, nicht schlechter 607

Besser und erlesener 98 f., 365 f.; 619 f.

Betrachtend und betrachtend 139

Billig 171 ff.

Böses und Gutes 254

Bürgen 51 f.

Dasein 17; 413

Dulden 482

Durchbohrend 236, 600

Die vier Durchstrahlungen 23, passim

Eigenart der Dinge 93

Eigene That und eigenes Handeln 592, 245

Eigenthümliche Lehre 67, 541

Einheit 44

Die vier Pfeiler der Einsicht 4 f., 327

Emporsteigen 21, 163

Die bedingte Entstehung 387 f., 357 bedingt entstanden 270 f.

Erben der Werke 84 f.

Erforschung 598–600

Erlösung 19; 518

Ernst nehmen 497

Erwachte 4, 12; 547

Die sieben Erweckungen 329 f.

Ewige Artung 164

Farben 331–333

Die fünf Fähigkeiten 328 f.

Fein oder gemein 195

Die drei Fesseln 211

Die fünf Fesseln 159 f., 211

Form 116

Fortschritt 170

Fraglose Lehre 103

Die acht Freiungen 330 f.

Hohe Freude 217

Freudvoll und leidvoll gemischt 85

Der Fünferstrunk Form, Gefühl, Wahrnehmung, Unterscheidung, Bewusstsein 136, 158 f., 241, 243 f., 279

Geburten 629 f.

Gefahren 201

Gefühle 94–101, 227–230, 270 f.

Gehabung 349 f.

Geistig erfassend 179, 266, 397, 294

Gelehrig 542

Gemütherlösung 265, 165

Gewiss bestanden 178, 211

Gewissheit bei Lebzeiten 237

Gold und Geschmeide 400

Götter 659

Gut begabt 353

Den Guten gesellt 288

Haftlos 249, 271

Hausleute und Pilger 650; 572 f.

Hauslos 399

Häusliche Bande 244

Die Häuslichkeit 12, 121, 304, 578

Heilige Geburt 481

Heilsames Recht 611–614; 312

Heilsam und unheilsam 103 f.

Heitere Säligkeit 208; 648

Die fünf Hemmungen 16, 125, 581, 646

Der höchste Herr 33

Das Herz 348–350

Vom Herzen betrogen 387

Des Herzens Geräthe 650 f.

Herzenskunde 262 f., 339

Die Herzenswendung 208

Himmlische Welt 245

Höllische Welt 81, 617 f.

Hörensagen 597, 658

Hörerschaft 212

Hülflos 409

Immerhin Wohl 101

Je nach der Auferstehung 210

Je nach dem Standpunkte 96, 430, 489

Je nach den Thaten 18, passim; 410

Je nach der Wirkensart 262–265

Jenseit menschlichen Ermessens 223

Jugend 207, 441

Die fünf Kampfeseigenschaften 470, 516 f.

Die vier gewaltigen Kämpfe 327 f., 349–352

Kein Zusprechen, kein Absprechen 271; 584

Kleinigkeit 184 f.

Der Körper 270, 337; 285

Kraft 519

Legenden 377–390; 415–426, 565–568

Leiden 326

Leidensversiegung 30, 470, 517

Liebhaben 491

Lüge 132

Die vier Machtgebiete 328

Magie 64, 262, 337 f., 475, 481, 648

Mancherlei 639 f.

Der verständige Mann 104, 269, 293–312, 373, 597, 659

Mannesgewalt 237

Mehren und mindern 227 ff.

Der gewöhnliche Mensch 88, 159

Vier Arten von Menschen 6, 117, 570

An Milde gewöhnen 560, 611

Mitleid 649

Mönch 4, passim

Nächstenquäler 10, 119, 575

Nicht auf einmal 515

Nicht beschränkt 652 f.

Nicht genug 152

Nicht mehr ist diese Welt 19, passim

Nicht mitgetheilt 156

Nicht verständigt 606–610

Nichtwiederkehr 211

Nur einmal noch 211

Nur Name 637

Nur zwei Kasten 557

Offenbar 551

Offenes Ohr 235, 600

Ohne Selbstquaal, ohne Nächstenquaal 12, 120, 577

Ohne Unrecht 619 f.

Opfer 552

Regung 193

Richtig gewiesen 3

Ruhe und Klarsicht 262

Sattheit 141 ff.

Die vier Schauungen 16, passim

Gar schmerzlich 281

Schwer 250, 372

Selbst erkannt 658

Der Selbstquäler 9, 117 f., 574

Die unvergleichliche Sicherheit 22

Die sechs Sinne 15

Sinneskräfte 234

Die heiligste Stätte der Welt 181

Sterben 489

Die That 637 f.

Drei Arten von Thaten 56

Vier Arten von Thaten 83

Thatenversiegung 85

Tugend 350

Ueberdrüssig 271

Acht Grade der Ueberwindung 331

Uebungen 144 ff.

Uneigen 410

Unermüdlich 230–235

Unzulänglich 194

Urasketenthum 658

Urasketenthümlich 157, 512

Verkehrabschneiden 36 ff.

Die fünf Vermögen 329

Bis oben an die Verschaalung 31

Verschiedenheit der Anlagen 165, 658

Versunken 202–205, 208

Viel gewichtig, wenig gewichtig 640 f.

Vielheit 43

Letzte Vollendung 343, 658

Vollkommen eben insofern 260

Der Wahn 209

Die vier heiligen Wahrheiten 19, passim

Wahrnehmung 350 f.

Wandel 497–500

Wandelbar 270 f.; 21 ff.

Wandel und Wissen 33

Der heilige achtfältige Weg 330

Durchdringende Weisheit 30, 470, 517

Kämpfende Weisheit 261

Wichtige Folge 601–604

Wirklich verstehn 391 f.

Drei Wissen 242–244, 266

Wohl der Einsamkeit 193

Kothiges Wohl 192

Vollkommenes Wohlsein 363–365

Zeit ermessen 92

Zerstörung 154 f., 551

Ziel 231, passim

Zusammengesetzt 21 ff.

Zutrauen 29, 470, 517

Zuversicht 237

Zweierlei Ausgang 597

II – GLEICHNISSE

Die Abrichtung 517 f.

Achse und Rad 638

Ackerbau und Handel 640 f.

Affe und Tuch 74 f.

Der Alpensee 343

Amme und Säugling 91

Der Arm 199, 460

Der Arme und der Reiche 186–189

Der Aussätzige 278–282

Baumfrüchte 46 f.; 414

Der Bissen 606

Der Blasebalg 450

Die Blindenreihe 596, 644

Der Blindgeborene 284–287; 645

Die Brüder 564

Darlehen 45

Der Dolch 450

Der Drechsler 338

Die Durchkreuzung 162

Die Ebene 5

Der Edelstein 336 f.

Der Einäugige 177

Der Elephantenlenker 468 f.

Der Entfesselte 373

Die Erde 144

Der Fadenknäul 298

Die Falle 414

Vollkommene Färbung 67, 541

Das Feuer 144 f.; 250 f.; 610; 647

Flammendes Stroh 43 f.

Fleischfetzen 43

Die Gangesmündung 260

Gold 549

Der Goldschmidt 339

Der Göttersohn 277 f.

Der Hai 205

Hand und Fuß 313

Die Hanfblüthe 331

Die Häuser 342

Die Höhle 5

Verschiedenes Holz 518; 561, 613

Die drei Holzscheite 446–448

Honig 319

Der Hort 609

Das junge Huhn 31

Das zarte Kalb 200

Das Kernholz 162

Der zarte Knabe 158, 346; 373

Kahle Knochen 42

Glühende Kohlen 44, 452

Der Königselephant 132 f., 185

Der Korb 301, 595; 338

Der Krämer und Trödler 236

Das Krokodil 204

Der große Kronbaum 253

Lehrer und Schüler 487

Das Licht 49, passim

Die Lotusrosen 461

Löwen 547; 553

Die Luft 145

Die Malvenrose 332

Der weiße Mantel 336

Das Maulthier 563 f.

Der Mond 635

Der Morgenstern 332

Die Nabelschnur 302

Das kühle Nass 325

Die Obermacht 520

Die Orte 341

Der Ozean 251 f.

Der Palmstumpf 51 f., 209, 251 f., 255

Die Peitsche 451

Die elf Pforten 24

Der Raum 145

Das Rohr 337

Das schöne edle Ross 179 f.

Die elf Schatzmulden 24

Der Schaumball 334

Das Schlachtmesser 451

Die Schlinge 402

Die Schönste des Landes 358, 368

Zarte Schößlinge 199

Das Schwerdt 337

Die Seequelle 334 f.

Der Seidenstoff 331 f.

Das Senfkorn 633

Der Sohn 536

Die Sonne 549

Der Spiegel 133; 340

Der Stärkere und der Schwächere 449

Der bunte Strauß 79

Der Strudel 205

Der Sumpf 635

Der Töpfer 338

Traumbilde 45

Der Trompeter 339, 652

Der Tropfen 633

Das Ueberfließen 501

Der Verwundete 152 f.

Der beschwingte Vogel 15, passim

Die Wachtel 184

Der Wagen 93

Bemalte Wände 402

Das Wasser 144

Das Wasserbecken 132

Die Wassertropfen 191

Der Wegeskundige 651 f.

Die Woge 202

Die Zimmtblüthe 332

III – ORDENSZUCHT

Kleidung 25 Das Dreiwams 479, 501 Die Fetzenkutte 322

Nahrung 28, 321, 398 Einmal des Tages 166, 224, 399, 579, 604 Bettelgang 219, 323 Fleisch 50

Arzenei 435, 478

Aufenthalt 171, 323 Wohnhaus 25, 505 Empfangsaal 586 Geeignete Orte 231 Die drei Monate der Regenzeit 167, 615 Landpilger 224 Waldeinsiedler 224 Mächtige Bäume 503 Höhlenasket 218

Schlaf 29

Umgang Frommende Freunde 231 Bekenntniss 135 f., 170 Vermerk 175 ff. Neigung, Vertrauen 177 Schwer zugänglich 547 Kein Geräusch 319, 508 Die lautlose, stille Schaar 3 Lärm 196 Ruhe ist ihnen recht 291 Kein Anpreisen, kein Schmähen 314 Wissen 210 Einig 506 Heiter 507 Wohlgefügig 508 Gedenkensruhe 141 Geistiges Werk 344 Abgeschiedenheit 324 Halbmonatliche Verkündung 324 Neue Mönche von erfahrenen zu behüten 201 Fußwaschung 131, 465

Der Tugendpfad 13–16 Ordensregeln 202 f., 218–223 Vor geringstem Fehl auf der Hut 28 Stark und standhaft 30, 470, 517 Ein- und Ausathmung 146 Letzte Athemzüge 148; 506

Die Jüngerschaft Aufnahme 86, 261, 288, 392, 396, 476, 510 Probezeit 86, 261, 289 Edle Söhne 185, 206–208, 210 Glückliche Jugend 207, 404 Der erfahrene heilige Jünger 160 Auch einer der Heiligen geworden 87, 265, 289, 397, 481, 553 Vollender 313 Gruß 266 Manche Veränderlichkeit 86, 261, 289 Austritt 202, 319 Späte Jahre 178 Schismatische Symptome 166, 185, 224

Nonnen 212 f.

IV – ANHÄNGER

Besuch 3, passim

Gruß 241, 315, 354; 493, 535, 655, 656

Huldigung 505, 540

Beitritt 49, passim; 437 f., 585 f.; 473

Aufnahme 67

Einladung 89, 438, 494, 544

Schenkung 25, 586

Lehrreiches Gespräch 27, 511, 514; 593

Auf keinen anderen gestützt 68, 541

Erfreut und befriedigt 68, 490

Gehörige Ueberlegung 66

Asketenehrfurcht 48, 604

Schwere Schuld 53

Fünf Grundsätze 319

Ruhe preisen sie 345

Ganz begeistert 273

Von Zeit zu Zeit 5

V – GOTAMO

Leben im Palaste 277

Späteres Verständniss 278

Bedenken 441

Gewaltsame Losreißung 441; 591

Pilgerschaft 441–454

Wendepunkt 454 f.

Erwachen 455

Verkündung 465

Darlegung der Lehre Zum Erkennen, begründet, erfassbar 325 Tief, innig, Weisen erfindlich 598 f.

Erbarmen 92

Tugend 325; 592

Weisthum 326; 493

Aussöhnung 479, 550

Lob des Meisters 320 f., 548 f., 591–593 Der Willkommene 159, 271, 356 Der Asket Gotamo, der so mächtige, so gewaltige 88 Von Gepriesenen gepriesen 654 Beim Asketen Gotamo ist ächte Asketenschaft 314 Der beste Arzt 550 Ruhe preist er 315, 354 So viel trau’ ich Herrn Gotamo zu 285, 288 O herrlich Erwachter 472 Die Vollendeten reden nicht unvollkommen 488 Daran hat Er gedacht 408–412; 491–493 Der Erhabene ist liebevoll 51 Der Erhabene ist unbewegt 53 Zurückgezogen 344 Der frohe Ruhmesruf 90 f., 273, 527, 543, 546, 588, 592, 628 Erloschen ist Er nun 437, 585 Adel, Land, Alter 511, 591

Gegnerische Stimmen Allzu peinlich genau ist doch dieser Asket 184, 188 Ein Kernhauer ist der Asket Gotamo 274 Der Asket Gotamo ist listig, versteht verlockende List 60 Ob wohl der Asket Gotamo vollbracht hat 372, 644 Abgeschnitten hat der Erhabene das Gespräch 361, 363 Solche kahlgeschorene Pfaffen 398, 604; 656 Um des Asketen Gotamo willen 49 Der Asket Gotamo behauptet 514

HERVORRAGENDE JÜNGER

Die Anuruddher 207

Angulimālo 476

Ānando 20, 27; 502, 521

Udāyī 181

Udeno 569

Kaccāno 428

Moggallāno 201; 224

Raṭṭhapālo 406

Vacchagotto 253, 260

Sāriputto 218; 271; 550; 614 f.

Selo 553

VI – BÜSSERWESEN

Selbstquäler im Allgemeinen 9–10, 117–119, 574 f.

Nackte Büßer 245 Drei Meister 314 Upako 463 f. Der Hundelehrling 79

Freie Brüder 71 Nāthaputto 54, 88, 356 Die gesammte Wissensklarheit 242, 300, 356 Vierfach gezügelt in fester Zucht 62 Drei Arten von Streichen 55 Keinerlei Born 63 Wohl um Wehe 441 Fesseln fehlen uns 507 Nichts gefällt mir 267 Die Pañcadhāraṇā, Anmerk. 38 Nonnen 68–70, Anmerk. 117

Pilgerthum Meister und Altmeister 283 Bekannte, gefeierte Bahnbrecher 316 Unächte Asketenschaft, unerquickliche Askese 292–303 Der Kuhlehrling 79 Unterhaltung 290, 315, 344, 354 Abrede 367 Schwerer Entschluss 314 Darüber hinaus nichts Höheres mehr 364 Fünf verbündete Mönche 455, 463 Halbasketen, Anmerk. 12, 219

VII – BRĀHMANENTHUM

Die Ziffern dieses Abschnittes beziehen sich, wo nicht anders angegeben, auf die Anmerkungen

Die Veden p. 527, p. 545, p. 554, p. 590, p. 594, p. 628, p. 656, p. 658 Mantras 8, 57, 158, 160, 170, 183, 247, 255, 278 Brāhmaṇam 26, 71, 77, 146, 198, 219 Upaniṣat 4, 10, 16, 27, 39, 42, 57, 58, 60, 61, 63, 68, 69, 71, 74, 86, 93, 94, 104, 109, 111, 113, 115, 116, 119, 126, 129, 161, 169, 170, 173, 175, 182, 198, 208, 211, 217, 227, 234, 245, 248, 255, 266

Śruti Die Sieben priesterlichen Seher p. 565–568 Asito Devalo ib. Aṭṭhako, Vāmako, Vāmadevo, Vessāmitto, Yamataggi, Angiraso, Bhāradvājo, Vāseṭṭho, Kassapo, Bhagu p. 595 f., p. 643

Smṛti gārhyā 2, 186, 198 Āpastambas 14, 181 Vāsiṣṭhas 156 Manus 6, 14, 30, 71, 74, 90, 93, 157, 183, 194, 260, 267 Rāmāyaṇam 57, 115, 117, 203 Bhāratam 10, 27, 156, 202 Bhagavadgītā 87, 273 Harivaṃśam 70, 112, 161, 229, 263, 267 Viṣṇupurāṇam 30, 72

Śrautasmārtās 90, p. 658 Dreihundert Schüler p. 545–551, p. 553, p. 590 Das Lehrgeld einsammeln p. 25 Fünf Bedingungen p. 642 Opferfeier p. 649

Vedāntinas 63, 95, 113

Sāṃkhyās 87; 248 Das ist der höchste Glanz p. 358 f., p. 368 f.

Yoginas 70 Āḷāro Kālāmo p. 441 f. Uddako Rāmaputto p. 443 f.

Naiyāyikavaiśeṣikās 92, p. 658

Daivaparās 85; p. 111

Syādvādinas 92

Cārvākās 83; p. 103

Bārhaspatyās 84; p. 107

Eristik Von einem auf ein anderes übergehn p. 356 Haarspalter und Wortverdreher p. 508 f. Beim Worte nehmen p. 59, p. 88 Doppeldeutige Fragen 89 Der eiserne Halsring 89 Dies nur ist Wahrheit, Unsinn anderes p. 116, p. 246–248, p. 268 f., p. 595–598 Widersteh’ wenn du kannst p. 318 Erzürnt vom Zorn der Lehre p. 318 Schwer standhalten p. 556

Antinomien Zwei p. 115–117 Drei p. 267 Sechs p. 148, p. 248

Aśvaghoṣas 232, 266

Kālidāsas 224

Bhartṛharis 102, 156

Prabodhacandrodayam 82

Prasannarāghavam 91

Daśakumāracaritam 176, 202, 217

Pāṇinis 252

Brāhmanische Nonnen 117

VIII – VOLK UND SITTE

Die vier Kasten 428–436; 517, 556–566, 605–614 Krieger, Priester, Fürsten 561, 608, 491 Der Oberpriester, Opferpriester 11, 119, 576, 632, 637 Der Priester 627, 633 Der Kanzler 503 Der Marschall 494 Der Feldherr 491, 515 Königliche Kammerherren 510 Der Hofarzt 49 Förster, Stallmeister, Elephantenlenker 402, 179, 3 Soldat, Dienstmann 632, 637 Baumeister 94, 344 Musikant 339, 652 Handwerker 11, 59, 75, 338 f., 450, 451, 631 f., 637 Kaufmann 632, 637 Krämer 236 Treiber, Jäger, Korbflechter, Radmacher, Gärtner 561 Ackerbauer, Viehzüchter 609, 631, 637 Hirten und Landleute 474 Thorwart 588 Pförtner 68 Die Schaffnerin, Magd 183, 644; 398

Der König 632, 637 Rechtspflege 434, 477 f., 507 Schutz 435 f., 479 Stiftung 586, 587 Ausfahrt 402, 428, 503 Erobern und Beherrschen 411 f. Der Kronprinz 416

Selbstherrliche Fürsten 25, 197, 477 Das städtische Herrenhaus 197, 11, 119, 576

Die Volkshalle 316

Das Landhaus Lotusrose 438–440

Hausweihe 26, 438

Der Gast 593; 617

Manendienst 617

Opferkult 11

Der Mondesfeiertag 370, 415, 422

Sprichwort 285

Reichthum genießen, Gutes thun 205, 400

Bewirthung 387 f.; 545

Empfang 73, 569

Landesthümlicher Gruß Anmerk. 220

Im Tode vereint 490

Drohung 394

Aerztliche Kunst 279, 287

Gesundheit 405

Baden 560, 612

Weiß gekleidet 256

Schmuck 401

Seide und Sandel 295, 493

Reis 384

Abendmahl 183

Die Leibesfrucht 566

Bestattung 293, 413

Fluch 566

Würfelspiel 486

Der Kahāpaṇo-Gulden Anmerk. 236

Kaiser oder Heiliger 528 f., 547

Die Merkmale eines großen Mannes 530 f.

Der ideale Asket 531–535

SAGE

Hinfällige Welt 626 Formhafte Götter Formhaft sinnlich 115 Zugewandt 519–522 Die Dreiunddreißig 277, 421, 521 Der Wonnige Wald 277 Der Saal der Säligen 421 Die beiden Bahnen 423 Das tausendjochige Rossegespann 422 Sakko 422; 638 Mātali 422 f. Die Brahmās Anmerk. 70, p. 521, 625, 638; 651–653 Sanankumāro 33 Sahampati 199, 460–462 Reine Götter Lichter als Mond und Sonne 360 f., 370 f. Strahlend, einzig freudvoll 84

Höhere Welt Formlose Götter Formlos wahrnehmbar 115 Gedankenhaft 62 Abgewandt 519–522

Heroen Makhadevo 415 Nimi 421 Kikī 383 Vierundachtzigtausend Geschlechter 421

Götterboten 416

Irrlicht 357

IX – EIGENNAMEN

I – PERSONEN

Aggivessano 267

Angiraso 595

Angulimālo 473

Ajātasattu 501

Ajito Kesakambalo 316

Aṭṭhako 595

Anubhāro 314

Anuruddho 206

Abhayo 88

Asito Devalo 565

Assaji 225

Assalāyano 554

Ānando 20, 27, 95, 159, 196, 206, 290, 377, 415, 494, 502, 519

Āḷāro Kālāmo 441, 462

Isidatto 510

Uggāhamāno 344

Uttaro 528

Udāyī 94, 181

Udeno 569

Uddako Rāmaputto 443, 462

Upako 463

Upāli 57

Esukārī 605

Opamañño 644

Kaccāno 368; 428

Kandarako 3

Kaḷārajanako 426

Kassapo Isi 595

Kassapo Buddho 377

Kāpaṭhiko 594

Kikī 383

Kimbilo 206

Kiso Saṉkicco 314

Kuṇḍadhāno 206

Keṇiyo 543

Koravyo 402

Gaggo 479

Gulissāni 218

Gotamo, passim

Ghaṭīkāro 378

Ghoṭamukho 569

Caṉkī 587, 627, 646

Jāṇussoṇi 627, 646, 654

Jīvako 49

Jotipālo 378

Tārukkho 627, 646

Todeyyo 627, 638, 646

Dasamo 20

Dīghatapassī 54

Dīghanakho 267

Dīgho 503

Devadatto 88

Dhanañjani 615

Dhanañjānī 655

Nandiyo 206

Nando Vaccho 314

Nāthaputto 54, 88, 316, 356

Nāḷijaṉgho 488

Nimi 421

Pakudho Kaccāyano 316

Pañcakaṉgo 94, 344

Pasenadi Anmerk. 117, p. 473, 487, 494, 502, 512, 587, 590, 592, 655

Puṇṇikā 644

Puṇṇo 79

Punabbasu 225

Purāṇo 510

Puraṇo Kassapo 316

Pesso 3

Pokkharasāti 593, 627, 644 f.

Potaliyo 34

Bimbisāro, Seniyo 477, Anmerk. 197, p. 546, 592

Bodhi 438

Brahmāyu 527, 543

Bhagu 206

Bhagu Isi 595

Bhaddāli 166

Bhāradvājo 273; 594; 627; 658

Bhāradvājo Isi 595

Makkhali Gosālo 314, 316

Makhadevo 415

Madhuro 428

Mantāṇī 479

Mallikā 344, 487

Mahānāmo 27

Māgandiyo 273

Mātali 422

Māluṉkyāputto 148, 157

Moggallāno 196, 224

Yamataggi 595

Raṭṭhapālo 391

Rattapāṇi 75

Rāhulo 131, 140

Revato 206

Licchavī 477

Vacchagotto 241–266

Vajīrī 490

Varataro 314

Vāmako 595

Vāmadevo 595

Vāsabhā 491

Vāseṭṭho 627

Vāseṭṭho Isi 595

Viḍūḍabho 491, 515, 520

Vekhanaso 367

Vedehī 501

Vessāmitto 595

Sakulā 513

Sakuludāyī 314, 353

Sakko, Sakyer, Sakker 25, 101, 197, 273, 390, 455, 502, 543, 546, 628

Sakko Indo 422

Sangāravo 656

Sañjayo Ākāsagotto 515, 522

Sañjayo Belaṭṭhaputto 316

Sañjikāputto 438

Sanaṉkumāro 33

Sandako 290

Samaṇamuṇḍikāputto 344

Sahampati 199, 460

Sāriputto 141, 196, 218, 271, 550, 615

Sirivaḍḍho 494

Subho 638

Seniyo 79

Selo 545

Somā 513

II – OERTER

Die Aṉguttarāper 34, 181, 543

Aciravatī 501

Aṭṭhakam 20, Anmerk. 7

Ambalaṭṭhikā, der Mangohag 131

Avanti 428

Āpaṇam 34, 181, 543, 546

Icchānaṉgalam 627

Uruññā 512

Uruvelā 445, 463

Opāsādam 587

Kapilavatthu 25

Kammāsadammam 272

Kīṭāgiri 225

Kurū 272, 390

Die Koḷiyer 79

Kosambī 290, 472

Kosalo 101, 206, 377, 473, 487, 492, 494, 502, 587, 590, 592, 655

Gayā 463

Campā 3

Cātumā 196

Taṇḍulapāladvārā 615

Thūlakoṭṭhitam 390

Dakkhiṇāgiri 615

Nagarakam 502

Naḷakapānam 206

Naḷakāram 651

Nāḷandā 54

Paccalakappam 655

Pāṭaliputtam 20, 586

Bengālen 316

Benāres 225, 463 f., 492, 569

Die Bhagger 438

Magadhā 316, 445, 477, 501, 546, 592

Madhurā 428

Mithilā 415, 527

Metāḷumpam 502

Rājagaham 49, passim

Die Videher 421, 527

Vebhaliṉgam 377

Vesālī 20, 241, 477

Sālā 101

Sāvatthī 94, passim

Subhagavanam 644

Suṃsumāragiram 438

Sukarakhatā, Eberswühl, 266

Haliddavasanam 79

Ionier und Kābuler 557

Das Gestade der Aciravatī 495

Der Garten Anāthapiṇḍikos 94

Der Bambuspark 87

Der Bilva-Weiler 20

Der Hügel der Eichhörnchen 87

Die Halle der Einsiedelei 241

Die Große Feigenbaumgrotte 290

Der Park der Feigenbäume 25

Der Gaggarā-See 3

Der Geierkulm 266

Der Götterhain am Kronwalde 587

Die Götterkluft 290

Der Hahnenhain 20

König Koravyos Jagdgelände 398, 402

Das Landhaus »Lotusrose« 438

Der Pilgergarten der Weißen Lotusrose 241

Mallikās Garten 344

Der Mangohag 131

Der Mangohain Jīvakos 49

Der Mangohain Khemiyos 569

Der Mangohain Makhadevos 415, 536

Der Mangohain Pāvārikos 54

Der Mangohain der Todeyyer Priester 657

Der Osthain 494

Der Pfauenhügel 314, 353

Der Seherstein 463

Der Stiftungsgarten 290, 472

Die Terrasse der Mutter Migāros 494

Der Āmalakīwald 196

Der Bhesakaḷerwald 438

Der Daṇḍakerwald 65

Der Große Wald 241

Der Kāliṉgerwald 65

Der Mātaṉgerwald 65

Der Mejjherwald 65

Der Siegerwald 94

Der Zwieselstein 512

X – SUTTAMĀTIKĀ MAJJHIMAPAṆṆĀSAM

VAGGO CHAṬṬHO GAHAPATIVAGGO

51. Kandarakasuttam 3

52. Aṭṭhakanāgarasuttam 20

53. Sekhapaṭipadāsuttam 25

54. Potaliyasuttam 34

55. Jīvakasuttam 49

56. Upālisuttam 54

57. Kukkuravatikasuttam 79

58. Abhayarājakumārasuttam 87

59. Bahuvedaṉiyasuttam 94

60. Apaṇṇakasuttam 101

VAGGO SATTAMO BHIKKHUVAGGO

61. Rāhulovādasuttam 131

62. Mahārāhulovādasuttam 140

63. Cuḷamāluṉkyasuttam 148

64. Mahāmāluṉkyasuttam 157

65. Bhaddālisuttam 166

66. Laṭukikopamasuttam 181

67. Cātuṃāsuttam 196

68. Naḷakapānasuttam 206

69. Gulissānisuttam 218

70. Kīṭāgirisuttam 224

VAGGO AṬṬHAMO PARIBBĀJAKAVAGGO

71. Cuḷavacchagottasuttam 241

72. Aggivacchagottasuttam 246

73. Mahāvacchagottasuttam 254

74. Dīghanakhasuttam 266

75. Māgandiyasuttam 272

76. Sandakasuttam 290

77. Mahāsakuludāyisuttam 314

78. Sāmaṇamuṇḍikasuttam 344

79. Cuḷasakuludāyisuttam 353

80. Vekhanasasuttam 367

VAGGO NAVAMO RĀJAVAGGO

81. Ghaṭīkārasuttam 377

82. Raṭṭhapālasuttam 390

83. Makhadevasuttam 415

84. Madhurasuttam 428

85. Bodhirājakumārasuttam 438

86. Aṉgulimālasuttam 473

87. Pivajātikasuttam 485

88. Bāhitikāsuttam 494

89. Dhammacetiyasuttam 502

90. Kaṇṇakatthalasuttam 512

VAGGO DASAMO BRĀHMAṆAVAGGO

91. Brahmāyusuttam 527

92. Selasuttam 543

93. Assalāyanasuttam 554

94. Ghoṭamukhasuttam 569

95. Caṉkisuttam 587

96. Esukārisuttam 605

97. Dhanañjanisuttam 614

98. Vāseṭṭhasuttam 627

99. Subhasuttam 638

100. Saṉgāravasuttam 655

MAJJHIMAPAṆṆĀSAṂ SAMATTAM

XI – VARIA

Ziffer = Anmerkung

Etyma 1, 3, 20, 23, 29, 33, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 67, 78, 81, 99, 105, 107, 109, 121, 124, 127, 129, 135, 144, 174, 176, 195, 205–206, 210, 228, 264, 274

Asoko 5, 19, 34, 36, 57, 95, 132, 154, 181, 188, 199, 226, 237, 254, 257, 266

Andere Inschriften 24, 80, 100, 121, 126, 160, 163, 166, 226

Nepālischer Buddhismus 75, 144, 174

Griechische Zeugen 38, 80, 89, 91, 101, 164, 190, 198, 237, 246

Notes in this chapter

Note 1 · zu kasaṭam cf. karṣū.Note 2 · Eine gute Uebersicht des unglaublich peinlichen Opferwesens hat HILLEBRANDT in seiner »Rituallitteratur« gegeben, BÜHLERS Grundriss III. 2. Note 3 · saṉkhalikhitam, das ich von saṉkhya0 abgeleitet habe, kann möglicherweise doch auf śaṉkha0 zurückgehn: also »angereihte Gaurī-Schnecken (CypNote 4 · ajjhattaṃ sampasādanam; cf. Chāndogyopaniṣat VIII, 3, 4: Atha ya eṣa saṃprasādo... eṣa ātmā. Entspricht der γαληνῃ ἑτυχιᾳ τε εν τῃ ψυχῃ PLATNote 5 · Cf. Asoko, VI. Säulenedikt i. f.: E cu iyaṃ atunā pacūpagamane, se me mokhyamate.Note 6 · Vergl. Manus II, 245 f.Note 7 · Die Stadt Aṭṭhakam ist auf der Sāñci-Stele No. 204 aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert, als Heimath eines Mönches Gaṉgadatto, bezeugNote 8 · Zu dieser Weihe des Hauses cf. den Spruch Ṛgvedas VIII. 17. 14.Note 9 · Obiger Spruch findet sich, wie TRENCKNER bemerkt hat, auch in den anderen drei Sammlungen, und zwar im Dīghanikāyo Mitte der dritten und besNote 11 · Potaliyo ist Halbasket gewesen, wie etwa Keṇiyo in der 92. Rede: nach der Smṛti zu den kuṭīcakās gehörig, die sich noch einen gewissen BesitNote 13 · Die Schlussfolgerung dieser Rede ist bei Manus V, 51 in den Spruch zusammengefaßt: Anumantā viśasitā nihantā krayavikrayī saṃskartā copahaNote 15 · Das Dogma der Jainās vom dreifachen (kamma-)daṇḍo findet sich in der großen Sannyāsopaniṣat, II. Theil v 97, bestätigt: Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭNote 18 · Vergl. den schönen Brauch der dhanmmaparipucchā bei Asoko, VIII. Felsenedikt.Note 19 · anuvicca, √i+anu+vi; cf. anuvicarati.Note 2 · Lies mit dem siam. Texte appabhītassa, a+pra.0Note 3 · Wie allgemein bekannt diese Rede noch im dritten Jahrhundert nach Gotamo war beweist ein Relief zu Barāhat mit der Unterschrift Dighatapasi Note 5 · Aehnlich der tadvralaś catvāri varṣāṇi prayuñjāno muniḥ im Sāmavidhānabrāhmaṇam II, 4, 9; III, 9, 5.Note 6 · Von einem anderen Hundelehrling, der ein schmähliches Ende nimmt, berichtet die 24. Rede der Längeren Sammlung. — Auf das Hundegelübde bezieNote 8 · zu kappaṭṭho cf. das entgegengesetzte kappātīto, Suttanipāto v. 373, 521, 517, 860; auch akāliko. Die kommentarielle etc. Erklärung ist natüNote 9 · Die eingangs aufgestellte doppeldeutige Frage Nāthaputtos bezieht sich auf ein altes Wort der Dharmaśāstren, e. g. bei Manus IV, 138: SatyaṃNote 12 · vambheti wird, ohne Zweifel richtig, von ROBERT L’ORANGE als vaṃghate erklärt; cf. WESTERGAARDS Radices. Vergl. TRENCKNERS Bemerkungen, PāliNote 13 · Eine Verherrlichung dieser Lehre, atthi kiriyā, hat Asoko auf allen seinen Edikten, oft mit den selben Worten, in schlichter und machtvollerNote 2 · Diese Rede, sowie die vierundzwanzigste der selben Sammlung, hat Asoko auf dem Bairāter Edikte den Mönchen und Nonnen, Anhängern und AnhängeNote 4 · Die tathāgatappaveditā bhāvanā dieser Rede, die paṭhavīsamā, āposamā, tejosamā, vāyosamā und ākāsasamā, sind späterhin von den Jainās offenbNote 5 · Vergl. Sarvasāropaniṣat i. f.: anādirantavatī pramāṇāpramāṇasādhāraṇā, na satī, nāsatī, na sadasatī māyā.Note 6 · Lies mit dem siam. Texte vekaṇṇaṃ. Cf. vikarṇas.Note 7 · Das Gleichniss findet sich im Anfang der Brahmopaniṣat: yathā kumāro niṣkāma ānandam upayāti, »wie ein Knabe, ohne Begier, in Wonne verharrtNote 8 · Lies mit den barm. und siam. Texten gacchissāmi. Die lectio samatitthikā verdient den Vorzug.Note 10 · ekāsanabhojanam = ekāśanabh0; cf. den ekabhattiko des Cūḷasīlam, e. g. vol. I. p. 180 l. 5, passim, und die 70. Rede. Ebenso in der 21. RedeNote 12 · adhicca = a+dhitya, von dhi dhāraṇe.Note 14 · Lies khurakāse, von kṛṣ, und davatthe.Note 16 · Lies bhikkhu ’ssa ātumāri, bhikkhu ’ssa mātumāri; ātu = ātumā. Es ist Volksdialekt.Note 18 · khaṭopikā, von khaṭvādi.Note 1 · Cf. hierzu die 48. Rede p. 592. — Vergl. Ṛgv. III, 33, 3, Atharvavedas III, 30, 1; sowie das vātsalyam in der Muktikopaniṣat I i. f., im RāmNote 2 · Vergl. Lieder der Mönche, Anm. zu v. 84; Akṣyupaniṣat v. 47; Māṇḍūkyakārikā III, 40: duḥkhakṣayaḥ prabodhaśca. — Die richtige Wiedergabe derNote 4 · Vergl. den śraddhāvantaṃ satkulabhavaṃ śrotriyam und satkulabhavopanītam der Muktikopaniṣat und Nāradaparivrājakopaniṣat I i. f.Note 5 · In der 33. Rede der Längeren Sammlung als »Vier Stützpunkte« aufgezählt. Vergl. zu dieser subtilen Stelle die 2. Rede und auch SaṃyuttakanikNote 7 · Eine vedāntische Hypostase des kāyasakkhī als jagatassākṣī prajñānaghanalakṣaṇaḥ findet sich in der Kaṭharudropaniṣat v. 8, und v. 23 als sāNote 1 · Es ist mit den barmanischen und siamesischen Texten sabba-m-atthitānaṃ zu lesen.Note 3 · Vergl. die formal ähnliche Stelle in der Bṛhadāraṇyakopaniṣat II, 4, 13, 14: Atraiva mā bhagavān amūmuhat... Na vā are ’haṃ mohaṃ bravīmi, aNote 4 · Vergl. Chāndogyopaniṣat VII, 26: Tasya ha vā etasyaivaṃ paśyata evaṃ manvānasyaivaṃ vijānata... ātmata āvirbhāvatirobhāvau... sa ekadhā bhavNote 5 · Cf. die analoge prāpti des Yogas, BÜHLERS Grundriss III. 4. p. 46. — Ob hier, wie ROBERT L’ORANGE vermuthet, etwa an den wohlbekannten somnaNote 6 · Vergl. Māṇḍūkyakārikā IV, 42: jātis tu deśitā buddhair ajātes trasatāṃ sadā. Näher noch steht die wörtliche Parallele im SāmavidhānabrāhmaṇNote 7 · Vergl. der 98. Rede 50. Vers; Theragāthā 917 ͠= Viṣṇupurāṇe aṃ. 6 a. 5 (cit. in Rāmatīrthas’ Komm. zu Maitryup. I, 2): Utpattiṃ pralayaṃ caiNote 9 · Vergl. Theragāthā 567–571 ͠= Manus VI, 76–77. Cf. auch Saṃyuttakanikāyo Bd. III, Th. XXII, No. 95 ͠= Maitryupaniṣat IV, 2; Subālopaniṣat 8: Note 10 · Zu den drei Arten von Gefühlen und ihrer Wandelbarkeit, wovon gegen Ende dieser Rede gesprochen wird, vergl. die klassischen Untersuchungen Note 2 · Das indische Jahr wird in diese drei Hauptzeiten zu je vier Monaten eingetheilt. Der Herbst ist die Regenzeit. Vergl. Mantrabrāhmaṇam II, v.Note 12 · Zu sāhulo cf. sopāko; Manus X, 37, 38; hu von √han, lo Suffix (Rāghulo). Suttanipāto 137.Note 14 · Noch von PTOLEMAEUS, Geogr. lib. VII. cap. I. § XVII., genannt Κωσαμβα, εν Γαγγητικῳ κολπῳ; wodurch die von V. A. SMITH, Journ. Roy. As. SocNote 15 · Zu Devakaṭasobbho vergl. Devakhātabilam; auch TRENCKNERS Bemerkung, Pāli Miscellany p. 61.Note 16 · Ist die Lehre der Cārvākās, i. e. Wohlredner, der indischen Sensualisten; cf. die z. Th. wörtliche Parallele im zweiten Akte des PrabodhacanNote 17 · Ehebrecher werden in einem alten Spruche, Jātakam vol. VI. v. 487, uttamabhaṇḍathenā genannt, was wörtlich dem Satze SCHOPENHAUERS entsprichNote 18 · Lehre der Bārhaspatyās, der indischen »Uebermenschen«: cf. Sāyaṇas’ Excerpt im Sarvadarśanasaṃgrahas, Ende des ersten Kapitels.Note 19 · Lehre der Fatalisten, der Daivaparās; cf. deren Placitum im P. W. 1s. v. — Die niyati entspricht genau der εἱμαρμενη, e. g. bei PLUTARCH, DeNote 20 · Zu kūṭaṭṭhā cf. Sarvasāropaniṣat i. m.: sarvaprāṇibuddhistho yadā tadā kūṭastha ityucyate.Note 21 · Cf. Bhagavadgītā II. 19., 30. Auch mit den Sāṃkhyās, zumal ihrem satkāryavādas, finden sich hier manche Berührungspunkte; vergl. GARBE, s. vNote 23 · Dogma Nāthaputtos: siehe bes. die 79. Rede. — So giebt auch IARCHAS, in PHILOSTRATS Vita APOLLONII lib. III, cap. VI, sich und die Seinen miNote 24 · Die Orthodoxie der Śrautasmārtās. Vergl. Manus I, 108: Ācāraḥ paramo dharmaḥ śrutyuktaḥ smārta eva ca.Note 25 · Der takkī vīmaṃsī wird wohl naiyāyiko vaiśeṣikas, Logiker-Physiker, sein. Von ihnen, den prāmāṇās, dürfte STRABO p. 719 reden: als Πραμνας, Note 26 · Lehre der Syādvādinas, der Skeptiker.Note 27 · Vergl. die vorwiegend buddhistische Nāradaparivrājakopaniṣat III, v. 38 (͠= Manus II, 98): Śrutvā spṛṣṭvā ca bhuktvā ca dṛṣṭvā ghrātvā ca yNote 28 · Einen Auszug dieser Stelle giebt i. a. Jābālopaniṣat in fine, im Stil der Dharmasūtren.Note 29 · puttamatāya puttā; drastisches Sideroxylon. Entspricht dem bandhyāputrādivat der Vedāntācāryās etc. — Zur sadhammokkaṃsanā und paradhammavamNote 33 · Lies mit dem siam. Texte adhiciṇṇaṃ.Note 34 · Ebenso heißt es noch auf einer Inschrift aus dem 1. Jahrh. n. Chr. von einem berühmten Jainameister in Mathurā bahavovacaka-ca-gaṇino-ca: EpNote 35 · So berichtet auch STRABO p. 712, nach MEGASTHENES: Τον δ’ ακροωμενον ουτε λαλησαι θεμις ουτε χρεμψασθαι αλλ’ ουδε πτυσαι. — Zum Gleichnisse Note 36 · Nicht tödten, nicht stehlen, nicht ausschweifen, nicht lügen, nicht sich berauschen. — Die obige Klage vernimmt man wörtlich in einem AussprNote 2 · Eine Bilva fasst ungefähr einen drittel Liter. — Mit der hier und im Folgenden dargelegten strengen Zucht vergleiche man namentlich den zweiNote 3 · nantakāni; von √nam, na(ṃ)tas. Cf. naṃtum, naṃtva; zur Bed.: pariṇatādi. Das nördliche namatam hat natürlich nichts damit zu schaffen.Note 5 · Es ist, wie der siam. Text andeutet, ucchepake va te ratā zu lesen. — Cf. die, dem Sinne nach identische, Variante Theragāthā v. 843, 1146: Note 7 · Zu dieser ursprünglichen Bedeutung von pāṭihāriyam, das patiggaho analog ist, cf. Chāndogyopaniṣat I, 11 i. f.: . . . sarvāṇi ha vā imāni bhNote 9 · Vergl. hiermit Maitryupaniṣat IV, 2: Citrabhittir iva mithyāmanoramam ityathoktam = Therīgāthā 393. Eine eigenthümliche Gegenseitigkeit der Note 10 · Ein verwandtes Gleichniss, palalapiṇḍaḥ snehena vyāptaḥ, findet sich Harivaṃśe II, 71, 27; Atharvaśiraupaniṣadi 4.Note 11 · Es darf hier wohl an den bekannten adhyāropas erinnert werden, rajjusarpavat: Nirvāṇopaniṣat i. m., im Vedāntasāras No. 34 u. No. 70; wiederNote 13 · Zum Gleichnisse cf. Chāndogyopaniṣat VI, 14, 2; Rāmāyaṇam II, 108, 5–6.Note 14 · Aehnlich Chāndogyopaniṣat VIII, 6, 2: Tadyathā mahāpatha ātata ubhau grāmau gacchatīmaṃ cāmuṃ ca, evamevādi.Note 3 · Mallikā war die ebenso milde als geistvolle jüngste Gemahlin Pasenadis von Kosalo; vergl. die 87. Rede. Sie hatte, wie andere edle Gönner, GNote 4 · Vergl. Subālopaniṣat 1 i. f.: hṛdayāt sarvam idaṃ jāyate.Note 16 · Zu dieser typischen Bemerkung cf. das Wort vom lehrreichen Gespräche und dem heiligen Schweigen, in der Einleitung zur 26. Rede p. 161, welcNote 5 · Zu appāṭihīrakatam bhāsitam cf. Anm. 109.Note 18 · Zu kimi khajjopanako cf. Chāndogyopaniṣat, VI, 7, 5 ͠= Jātakam vol. VI. p. 371; Ancient Inscriptions in Ceylon, Obelisk No. 149 b, l. 14; TRNote 19 · Lies panassāma, cf. vol. I. p. 177 l. 20; von naśate +pra.Note 21 · Lies *udekamaṇiko assa. — Cf. das Gleichniss am Ende der 5. Rede; dann ebenso der 15., welches auch in der Chāndogyopaniṣat VIII, 8 gegeben Note 24 · Eine klare Bestätigung der aññadiṭṭhikenādi als karmadhārayās, p. 369, bez. 487 in No. 72, bietet Asokos X. Felsenedikt i. f.: Dukaraṃ tu khNote 3 · sotthisinānī ist richtig, wie in der 93. Rede; zu sotthi cf. śothas etc., nicht etwa śāṭī.Note 12 · Siyā bis ahosiṃ ist kommentarielle Jātakam-Interpolation; die ganze Rede apokryphe Sage. Schon im ersten Jahrhundert vor Chr. in das nordbudNote 14 · der Adeligen, Priester und Bürger.Note 22 · Diesem Ideal eines indischen Königs ist Asoko in der That sehr nahe gekommen. Sagt er doch u. a. auch: hemevā savanikāyesu paṭivekhāmi, »UndNote 24 · Vergl. das letzte Kap. des Vāsiṣṭhadharmaśāstram; Mahābhāratam XIII, 7, 24: Jīryanti jīryataḥ keśā, dantā jīryanti jīryataḥ, cakṣuḥśrotre Note 25 · Vergl. Manus VI, 2.Note 26 · Vergl. Ṛgvedas VI, 47, 18.Note 28 · Andere Bearbeitungen dieser volksthümlichen, gewiss vor- und nachbuddhistischen Legende finden sich als richtige jātakāni, No. 9 und No. 541Note 29 · Vergl. Sprüche wie sarve vipraparā narāḥ, brāhmaṇo dvipadāṃ śreṣṭhaḥ, janmanā brāhmaṇo jñeyaḥ (cf. 98. Rede v. 3: jātiyā brāhmaṇo hoti); LieNote 31 · Ebenso bekennen auch die altsiṇhalesischen Könige auf ihren Inschriften, den Mönchen zum Heile diese vier Erfordernisse, catari paceni, darzNote 32 · Sehr schön, und ganz übereinstimmend, berichtet MEGASTHENES, Indica ed. SCHWANBECK p. 125: Μουνον σφισιν ανειται σοφιστην εκ παντος γενεος γNote 34 · Zu dieser festlichen Ausschmückung cf. die entsprechenden Edikte von Kosambī und Sāñci, i. f.: [o]dā[tā]ni [d]usāni naṃ dhāpayitu etc., und Note 37 · ākiñcaññāyatanam. Vergl. Yājñavalkyas’ These sa eṣa neti netyātmā, in der Bṛhadāraṇyakopaniṣat III, 9, 28, passim; und TripurātāpinyupaniṣatNote 38 · nevasaññānāsaññāyatanam. Cf. den berühmten Nāsadāsīnno-Hymnus, Ṛgvedas X, 129; und Tripurātāpinyupaniṣat 5, v. 6: Naiva cintyaṃ na cācintyaṃNote 3 · Zu ayaṃ dhammo... atakkāvacaro cf. idam... apratarkyam aprakāśyam: Subālopaniṣadi 3.Note 4 · Der Name Sahampati lässt verschiedene Deutung zu. Vergl. das Intermezzo im Kevaṭṭasuttantam, Buddhistische Anthologie p. 97–98; und auf der Note 5 · Vergl. Chāndogyopaniṣat IV, 14, 3: Yathā puṣkarapalāśa āpo na śliṣyante, evam evaṃvidi p[a]paṃ karma na śliṣyata iti. In der Stelle app’ ekaNote 6 · Cf. Bd. 1, Anm. 21. — Zu Isipatanam vergl. Bhṛgupatanam, im Anfang von Kap. 4 des Daśakumāracaritam I, p. 22, das also doch wohl auf Bhṛgus Note 9 · Vergl. Āpastambīyadharmasūtre I, 8, 23, 6; Theragāthā 33; Asoko, Edikt von Dhauli II, l. 7, Jaugoḍo II, 1. 10.Note 10 · Ahiṃsako.Note 11 · Aṉgulimālos Wahrspruch, satyavacanam, S. 481, ist kāryārthe śapathaḥ, svapariśuddhau; in der Smṛti e. g. bei Manus VIII, 110. Deutlicher zu Note 14 · Der siamesische Text hat ācamehi. — Zu ācāmayati (stutyarthe) cf. e. g. Hiraṇyakeśigṛhye I, 16, 1: ācamyopatiṣṭhate, 24, 8: ācamyopahvayate.Note 16 · Aehnlich berichtet Asoko auf dem 6. Felsenedikt über seinen Aufenthalt im Palaste oder im abgelegenen Parke oder in den Gärten, wo ihm seineNote 18 · Genau bei STRABO p. 712 wiederzufinden. Ετη δ’ ἡπτα και τριακοντα οὑτως (ασκητει) ζησαντα αναχωρειν εις την ἑαουτου κτησιν ἑκαστον, και ζην Note 22 · Wahrscheinlich patite kutsanāyām; vergl. Manus IV, 184: Akāśeśās tu vijñeyā bālavṛddhakṛśāturāḥ.Note 23 · Es ist mit dem barmanischen Texte, und wie vol. I. p. 390, passim, savyābajjhā und avyābajjhā zu lesen. Viḍūḍabhos subreptive Frage, ob es aNote 1 · Die zweite Hälfte dieses Buches der Könige, worin Pasenadi auftritt, nimmt, wie unser Text überhaupt, wenig Rücksicht auf die Zeitfolge der Note 1 · Vergl. Saṃyuttakanikāyo vol. I. p. 108: Kurz ist das Leben der Menschen:... wer lange lebt, lebt hundert Jahre, oder etwas darüber. — ŚatapaNote 6 · Cf. die 83. Rede, in init., und Asokos I. Säulenedikt, fin.Note 7 · Den Typus dieser schlanken und doch kräftigen Asketenbeine mit hohem Unterschenkel zeigen außerordentlich schöne Buddho-Statuen aus Sārnāth Note 8 · Merkmal eines Helden. So wird auch Rāmas bekanntlich ājānubāhus genannt, Rāmāyane I, 1, 12; wozu A. W. VON SCHLEGEL in seiner Uebersetzung tNote 9 · sattussado, d. i. sat-tuṣya-das. Cf. No. 95 in initio: Opāsādaṃ sattussadam. — Dīghanikāyo vol. III. p. 166 ist kommentarielles Quidinloco.Note 10 · rasaggasaggī von √ras, rasati śabde + gras (= grah, cf. Manus VIII, 43) + agrī.Note 11 · Vergl. das avimuktam (bhruvor ghrāṇasya ca saṃdhiṣṭhānam), e. g. Jābālopaniṣat 2. Bei avimuktam darf auch an die seltenere Bezeichnung dhruvNote 3 · Lies aḍḍhavam, von √ṛdh.Note 4 · Lies mit dem siam. Texte āraddhakāyo va na iñjati.Note 9 · Der berühmte Denkspruch vom Entstehn und Untergehn, S. 541, 271, 68, ist später puthujjanagatam, der allerbekannteste Gemeinplatz der indiscNote 11 · Brāhmanischer Halbasket, der das Haar in Flechten aufgewunden trägt. — Vergl. Nāradas’ Worte, im Aitareyabrāhmaṇam VII, 13, 8, auf welche spNote 12 · Buddho. — Im Inneren von Zeilon, so in Anurāḍhapura und weiter, hat sich bis heute die Sitte erhalten, dass der Mann aus dem Volke, wenn er Note 16 · Mit dem 3. Verse, S. 548 f., vergl. Theragāthā 1252. Mālavikāgnimitre II, v. 13 d: sarvair usraiḥ samagrais tvam iva nṛpaguṇair dīpyate saptNote 18 · Zur Kenntniss fern entlegener Reiche und den weiten Land- und Seereisen indischer Kaufleute schon um etwa 800 vor Chr. cf. BÜHLERS GrundrissNote 19 · An die sāpāna-sūkaradoṇī erinnert die śva-sūkarayoni der Chāndogyopaniṣat V, 10, 7.Note 20 · Lies *vekuranvāya = vaikriyānvayāya.Note 21 · Lies pāṭaliyo; wie Asito wird Kṛṣṇas als königlicher Gebieter Kanakadaṇḍas, Der Goldstabene, genannt: Harivaṃśe II, 155, 46.Note 24 · Vergl. Aśvaghoṣas, Vajrasūcī § 7.Note 26 · Vergl. die 45. Rede, S. 567 der Uebersetzung. — Aehnlich Sannyāsopaniṣat 2 i. f., v. 77: pātram asya bhavet pāṇiḥ, »er habe zum Gefäß die HaNote 28 · 1 kahāpaṇo, Gulden, wiegt ca. 11⅓ Gramm; es kann nur die Silbermünze, bez. deren Wertheinheit, gemeint sein, die unserem Zweimarkstück ungefNote 29 · Eine ähnliche Schenkung ist Ende der 52. Rede vorgekommen. Der altüberlieferten Sitte ist denn auch Asoko nachgefolgt, der auf dem Paḍeria-ENote 12 · Vergl. Kaṭhopaniṣat 1, 9: atithir namasyaḥ, namas te ’stu.Note 32 · nomen gentile Kāpaṭhikos. — Zur hohen Auszeichnung, die hier, wie sonst, einem jungen hervorragenden Manne bezeugt wird, cf. Lieder der MöncNote 33 · Dichter der Ṛglieder, bekannt als Aṣṭakas, Vamrakas, Vāmadevas, Viśvāmitras, Jamadagnis, Āṉgirasas, Bharadvājas, Vāsiṣṭhas, Kaśyapas, BhṛgusNote 34 · Dieses Gleichniss, in der Kaṭhopaniṣat (2, 5) und sonst kurz angedeutet, haben die Sāṃkhyās, wie so viel anderes, wörtlich übernommen, SūtraNote 17 · Der Name Esukārī von Pāṇinis erwähnt IV, 2, 54.Note 19 · Von dem Inhalte dieser und ähnlicher Reden giebt Asoko einen meisterhaften Auszug, auf dem 1. Śiddāpurer Edikte, I. 4–5: Pakamasa hi iyaṃ phNote 20 · Es sei hier bemerkt, dass die »Dreiunddreißig Götter« bereits im ältesten Ṛgvedas, als Summe der schlechthin weltlichen Götter, genannt werdNote 22 · Lies mit dem siam. Texte kālakato va brahmaloke upapanno. Vergl. die Meisterrede im Saṃyuttakanikāyo vol. V, p. 408–410. Der kurzen BegrüßunNote 25 · Vergl. Manus IX, 309.Note 28 · bhovādi kommt auch in der Smṛti vor, e. g. Harivaṃśe III, 3, 13: śūdrā bhovādinaścaiva bhaviṣyanti yugakṣaye; cf. ib. 36 f.: brāhmaṇā dhanatNote 29 · Lies mit dem siam. Texte dhutavantaṃ, i. e. dhṛtavantaṃ.Note 31 · Vergl. die 55. Rede, S. 51, und die 100. Rede, letzte Seite. — An den Ausspruch, dass Brahmā etc. den Verständigen im Heiligen dargestellt eNote 32 · Vergl. Manus III, 77 f., VI, 89 f: gṛhastha ucyate śreṣṭhaḥ. — In diesem Sinne auch der Spruch οικος φιλος, οικος αριστος, und GOETHE, Vier Note 38 · Den fünf Bedingungen, S. 642, ist Bhagavadgītā XII, 12 analog. — Zum Leben im Hause als einer viel mühsamen Thätigkeit, ibid., cf. TheragāthNote 39 · Es wird, wie der siam. Text richtig hat, Paccalakappam zu lesen sein, pratīci; etwa »Westernhof«.Note 43 · Im Text ist hier das Hauptstück aus der 85. Rede (S. 441–459) eingeschaltet. — Mit folg. uccena sammatam vergl. Ṛgvedas Ende: samānam astu v
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