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Die Reden Gotamo Buddhos. Mittlere Sammlung, zweiter Band

Note 278 — ZEHNTER THEIL BUCH DER PRIESTER (continued 2)

Karl Eugen Neumann translation

Im Text ist hier das Hauptstück aus der 85. Rede (S. 441–459) eingeschaltet. — Mit folg. uccena sammatam vergl. Ṛgvedas Ende:

samānam astu vo mano yathā vaḥ susahāsati.

Zu Seite 62 Z. 15 v. o.:

In genealoger Beziehung zu den Manosattā devā scheint der vidyādharas Manovegas zu stehn, die Hauptperson in Amitagatis’ überschattender Dharmaparīkṣā, BHANDARKARS Report on the Search for Saṃskṛt Mss etc., Bombay 1894, p. 13–19.

Zu Seite 652, Zeile 4 v. u.: Eine Erläuterung zur Metonymie von der Posaune, deren Ton ohne Beschränkung überall hinreicht, hat ein Zeitgenosse Gotamos, der tieferfahrene geistige Vetter PYTHAGORAS in seinem Hymnus an die Musik, bei IAMBLICHOS 110, mit feinster Präzision gegeben: ειναι τινα μελη ... προς πασαν παραλλαγην της ψυχης. Der saṉkhadhamo śaṉkhadhmas, bez. βυκανητης bucinator, lässt nämlich ein αχορδον και αλυρον μεμος verlauten, so mächtig, dass die tosend emporwogenden inneren und äußeren Meere sich allmälig verglätten, ausgleichen, beschwichtigen müssen, und der Bläser, immer conchā canens, endlich eine neue Welt hervorgerufen, wie es der Dichter der Metamorphosen I, 333–347 des weiteren ausführt.

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