Note 70 — ACHTER THEIL BUCH DER PILGER
Karl Eugen Neumann translation
Cf. die analoge prāpti des Yogas, BÜHLERS Grundriss III. 4. p. 46. — Ob hier, wie ROBERT L’ORANGE vermuthet, etwa an den wohlbekannten somnambulen Sonnenkreis, e. g. Seherin von Prevorst 1, 231, zu denken sei, bleibe dahingestellt. Die Art und Weise, wie z. B. der Mönch im Kevaṭṭasuttantam, Dīghanikāyo vol. I. p. 215 u. 220, die Pfade zu den Göttern und zu Brahmā in seinem eigenen Inneren findet, scheint allerdings jene Vermuthung zu bestätigen.
Vergl. noch Nāradaparivrājakopaniṣat i. f. sūryo na tatra bhāti na śaśāṉko’pi, Harivaṃśam I. 50, 6:
Na tatra viṣayo vāyor nendor na ca vivasvataḥ: vapuṣaḥ padmanābhasya sa deśas tejasāvṛtaḥ.
Auch Faust, gegen Ende, wo der Pater seraphicus die Säligen Knaben »in sich nimmt.«