ANMERKUNGEN DES HANDEXEMPLARS
Karl Eugen Neumann translation
Anm. 34 3–4.
Anm. 51 2.
Anm. 57 1.
Anm. 70 10–11, 16–17.
Anm. 79 p. 678 1–2.
Anm. 112 2–3.
Anm. 117 5.
Anm. 126 4–6.
Anm. 152 5–6.
Anm. 179 ist den noch ungedruckten Nachweisen zum 3. Bd. der Längeren Sammlung entnommen.
Anm. 180 = H.
Anm. 254; zum Wegfall der fünf letzten Zeilen in MS II 604 vergl. LS II 225–228, wo die richtige Erklärung der Zahl 256 auf dem Siddāpurer Edikt festgestellt ist.
Anm. 272 = H.
Notes in this chapter
Note 1 · aṉgula-, aṉguli-, Finger, Daumen, wird da dem häufigen aṉgulīyam, aṉgulīyakam, Fingerlein, fingerlin, vingerlinc, Fingerring, gleichzusetzenNote 2 · Die Ringe der Erschlagenen.Note 19 · Von dem Inhalte dieser und ähnlicher Reden giebt Asoko einen meisterhaften Auszug, auf dem 1. Śiddāpurer Edikte, I. 4–5: Pakamasa hi iyaṃ phNote 37 · divā divassa = mero meridie, mitten am Tage.