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Die Reden Gotamo Buddhos. Mittlere Sammlung, zweiter Band

NACHWEISE

Karl Eugen Neumann translation

MS = Die Reden Gotamo Buddhos aus der Mittleren Sammlung Majjhimanikāyo des Pāli-Kanons zum ersten Mal übersetzt von Karl Eugen Neumann. Drei Bände. 1. Auflage. Leipzig 1896–1902; seit 1919 bei R. Piper & Co., München.

LS = Die Reden Gotamo Buddhos aus der Längeren Sammlung Dīghanikāyo des Pāli-Kanons übersetzt von Karl Eugen Neumann. Drei Bände. 1. Auflage, München 1907–1918.

LSN = Ein Ergänzungsband, welcher die Anmerkungen und Nachweise zum 3. Band der Längeren Sammlung enthält und noch erscheinen wird (zit. aus dem Manuskript).

BR = Die Reden Gotamo Buddhos aus der Sammlung der Bruchstücke Suttanipāto des Pāli-Kanons, übersetzt von Karl Eugen Neumann, 2. unv. Auflage, München 1907.

LM = Die Lieder der Mönche und Nonnen Gotamo Buddhos, aus den Theragāthā und Therīgāthā zum ersten Mal übersetzt von Karl Eugen Neumann, 1. Aufl., Berlin 1899, seit 1918 bei R. Piper & Co., München.

BK = Das buddhistische Kunstwerk. Vier Aufsätze von Karl Eugen Neumann, erschienen in den Süddeutschen Monatsheften Febr. 1904, Okt. 1904, Dez. 1905, Febr. 1906.

H = Karl Eugen Neumanns Handexemplare.

Geänderte Stellen sind nur nachgewiesen, sofern sie in diesem Band zum ersten Mal auftreten und nicht bereits in den Nachweisen zum vorigen Band vermerkt sind.

51. KANDARAKO

p. 4 15–18 vergl. LS III 135 10–12. samma-d-aññā vimuttā »durch vollkommene Erkenntniss erlöst«, an einigen Stellen auch noch »in vollkommener Weisheit erlöst«.

53. DIE SCHRITTE DES KÄMPFERS

p. 25 17–21 vergl. nunmehr mit LS III 203 8–12.

p. 26 13–29 vergl. mit LS III 204 18–29.

p. 33 24–34 2 siehe LS III 99 11–18.

55. JĪVAKO

p. 49 19–23 vergl. LS I 204 14–18.

p. 50 4–6 vergl. mit LS I 205 4–5.

56. UPĀLI

p. 67 20 bis 68 9 vergl. mit LS I 186 1–23.

57. DER HUNDELEHRLING

p. 80 10 lass es gut sein = LS III N, — 19 Wohlan denn addhā kho ib.

p. 83 14–19 vergl. mit LS III 223 1–6.

p. 86 23–87 7 vergl. LS II 195 8–24 nebst zugehöriger Anm. 118.

59. VIEL DER GEFÜHLE

Bahuvedniya(suttam), vergl. das Bahudhātukasuttam »Viel der Artungen« MS III 166. H enthält auch die (provisorische) Eintragung »Viele Gefühle«.

63. DER SOHN DER MĀLUṈKYĀ (I)

p. 152 6 So ist klar, vergl. LS III 4 24, — 9 eitler Mann für moghapurisa (nicht überall durchgeführt), siehe LS III 4 29.

p. 154 20 sicher besteht Geburt, besteht Alter und Tod zit. in LS III N.

64. DER SOHN DER MĀLUṈKYĀ (II)

p. 158 3–11 Die fünf niederzerrenden Fesseln, vergl. LS III 227 26–28; die beiden letzten saṃyojanāni, welche mit dem ersten und zweiten nīvaraṇam identisch sind, kāmacchando und vyāpādo, sind dort mit »Wunscheswille, Hassensgroll« übertragen.

65. BHADDĀLI

p. 167 31 wie einen Missrathenen, vergl. LS I 101 15,

p. 168 5 um in Zukunft an mich zu halten vergl. ib. 101 19.

p. 174 16 »Anlass — Grund« bereits im 1. Bd. nachgewiesen.

68. VOR NAḶAKAPĀNAM

p. 209 7–9 eins mit Bedacht pflegen..... eins mit Bedacht bekämpfen, saṉkhāy’ ekaṃ paṭisevati..... saṉkhāy’ ekaṃ vinodeti = LS III 216, den viererlei Stützpunkten; vergl. auch Majjhimanikāyo vol. I p. 10–11, Seite 18–20 des ersten Bandes.

70. VOR KĪṬĀGIRI

p. 237 17–18 ist ein Rest Hangen da, sati vā upādisese cf. Bd. I 113 6 und LS II 455 15.

72. VACCHAGOTTO (II)

p. 249 19–20 ohne Hangen erlöst H.

p. 250 11–12, vergl. mit LS II 40 3, atakkāvacaro (ein schwer übersetzbares Wort) ist da mit »unbekrittelbar« prachtvoll wiedergegeben.

p. 253 ein großer Kronbaum H, vergl. auch LS II 178 vorletzte Zeile nebst zugehöriger Anmerk. 90.

73. VACCHAGOTTO (III)

p. 256 29–30 ist in der ersten Fassung verblieben, da sich die spätere, wie z. B. LS I 186, hier nicht ohneweiters einfügen lässt.

p. 260 22–23 zur Erlöschung geneigt.... zur Erlöschung hingesenkt, vergl. LS II 358 17–18.

p. 262 5 zur Zerlegung der einzelnen Artungen, anekadhātupaṭivedhāya, vergl. das Bahudhātukasuttam »Viel der Artungen« MS III 161.

74. DĪGHANAKHO

p. 270 30 bedingt entstanden paṭiccasamuppannā, vergl. LS II 89 24.

75. MĀGANDIYO

p. 277 8 von unsichtbarer Musik bedient, vergl. LS II 21 22–23 nebst Anmerkung.

p. 287 12–13 und dächte wohl gar daran, dass er ihm nach dem Leben trachtete, api ca jīvitā voropetabbaṃ maññeyya, in H korrigiert.

76. SANDAKO

p. 291 2 über dies und das und dergleichen mehr cf. LS III 35 11–12.

p. 312 16–28 vergl. mit LS III 135 10–21, für abhabbo...... sannidhikārakaṃ kāme paribhuñjitum ist die erste Fassung belassen worden.

77. SAKULUDĀYĪ (I)

p. 337 1–16 vergl. mit LS I 92 1–16. — 22 geistig gestaltet = LS I 92 24.

p. 340 9–10 cf. LS I 96 4–6.

78. DER SOHN DER SAMAṆAMUṆḌIKĀ

p. 344 6 von etwa dreihundert Pilgern umgeben, vergl. LS III 32 5. — 12 zurückgezogen weilt der Erhabene patisallīno Bhagavā = LS III 35 11.

p. 349 11 er müht sich darum vāyamati, vergl. LS II 444 9.

79. SAKULUDĀYĪ (II)

p. 357 6 die Satzung werd’ ich dir aufweisen dhamman te desessāmi, vergl LS II 193 23.

p. 358 20–359 9 vergl. mit LS I 244 7–28.

82. RAṬṬHAPĀLO

p. 397 31 räumte sein Lager zusammen = MS III 490 12.

p. 402 23 in die schöne Umgebung subhūmiṃ, vergl. LS II 21 30.

p. 403 22 auf die Schabracke hinsetzen = Eintragung in H.

p. 412 5 Wir würden es..... eben auch erobern, vergl. BK III 523.

84. MADHURO

p. 428 3–9 vergl. LS III 456 20, 457 3–8. — 21–26 vergl. mit LS III 17–22.

86. AṈGULIMĀLO

p. 473 vorletzte Zeile: und hing sich die Fingerlein um den Hals, aṉgulīnaṃ mālaṃ dhāreti = H.

89. WAHRE DENKMALE

p. 503 3–6 prächtige Wagen bespannen.... in die schöne Umgebung = H.

90. AM ZWIESELSTEIN

p. 522 8–9 Und König Pasenadi von Kosalo, durch des Erhabenen Rede erfreut und befriedigt, stand von seinem Sitze auf = H.

91. BRAHMĀYU

p. 529 6 ohne Stahl gerecht obsiegend, beherrschen, vergl. LS II 18 10.

p. 530 17–18 Die Bindehaut zwischen Fingern und Zehen ist breit geschweift wie ein Netz, vergl. LS II 18 26–27. — 22–23, cf. LS II 18 31.

p. 535 10 gesehn nach dem Mahle freundlich sein, addasāma bhuttāviṃ anumodantam = H.

p. 538 18 der die Merkmale eines großen Weltweisen aufweist = H.

92. SELO

p. 543–554 ist im Pāli-Text vollkommen identisch mit BR 181–194 und nun damit in Uebereinstimmung gebracht worden.

95. CAṈKĪ

p. 589 3–4 es möchten die Herren etwas warten, vergl. LS II 458 3–4.

p. 592 11 schützt den heilsuchenden Menschen kein Böses vor, cf. LS I 142 20. p. 596 19–24 = LS I 301 22–25.

98. VĀSEṬṬHO

Die Rede findet sich in BR wieder, ebenso wie die 92., und ist nun auch mit dem Wortlaut der späteren Uebertragung in BR in Einklang gebracht.

99. SUBHO

p. 651 14 Reden hab’ ich hören, o Gotamo, sutaṃ m’etaṃ bho Gotama, vergl. LS I 310 10. — Alle anderen in dieser und in den übrigen Reden durchgeführten Aenderungen, bzw. aus später übersetzten Bänden übernommenen Verbesserungen, sind bereits im ersten Band, anlässlich ihres ersten Vorkommens nachgewiesen.

Notes in this chapter

Note 1 · »Denn es giebt, Kandarako, Mönche unter diesen Jüngern, die Heilige, Wahnversieger, Endiger sind, die das Werk gewirkt, die Last abgelegt, dNote 2 · Das hab’ ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene im Lande der Sakker, bei Kapilavatthu, im Park der Feigenbäume. Damals aber hatten diNote 3 · Als nun die Sakyer von Kapilavatthu der Zustimmung des Erhabenen sicher waren, standen sie auf, begrüßten den Erhabenen ehrerbietig, gingen Note 4 · »Den heißt man, Mahānāmo, den heiligen Jünger, der wissend bewährt ist, der wandelnd bewährt ist, der wissend und wandelnd bewährt ist. — AuNote 5 · »Gehört hab’ ich solches, o Herr: ›Um des Asketen Gotamo willen rauben sie das Leben, und der Asket Gotamo nimmt wissentlich das eigens für Note 6 · {369}»Die da, Jīvako, solches gesagt haben: ›Um des Asketen Gotamo willen rauben sie das Leben, und der Asket Gotamo nimmt wissentlich das eNote 7 · Da hat denn der Erhabene Upāli den Hausvater allmälig in das Gespräch eingeführt, sprach erst mit ihm vom Geben, von der Tugend, von säligerNote 8 · Und Upāli der Hausvater, der die Wahrheit gesehn, die Wahrheit gefasst, die Wahrheit erkannt, die Wahrheit ergründet hatte, zweifelentronnenNote 9 · »Genug, Puṇṇo, lass es gut sein, frage mich das nicht!«Note 10 · »Vier Arten von Thaten, Puṇṇo, hab’ ich mir offenbar gemacht, verwirklicht und erklärt: welche vier sind das? Es giebt, Puṇṇo, dunkle That, Note 11 · »Wer da, Seniyo, erst einem anderen Orden angehörte und in diese Lehre und Zucht aufgenommen werden, die Weihe erhalten will, der bleibt vieNote 12 · »So ist klar, Māluṉkyāputto, dass weder ich dergleichen zu dir gesagt habe, noch auch du dergleichen zu mir gesagt hast. Ist es also, eitlerNote 13 · »›Wenn die Ansicht ‚Ewig ist die Welt‘‹, Māluṉkyāputto, ›besteht, kann Asketenthum bestehn‹: das gilt nicht. ›Wenn die Ansicht ‚Zeitlich istNote 14 · »Den Glauben an Persönlichkeit, o Herr, weiß ich, hat der Erhabene als niederzerrende Fessel gezeigt; den Zweifel, o Herr, weiß ich, hat derNote 15 · »Ein Vergehn, o Herr, hat mich überkommen, wie einen Thoren, wie einen Irren, wie einen Missrathenen, der ich, wo der Erhabene ein RegelmaaßNote 16 · »Was ist wohl, o Herr, der Anlass, was ist der Grund, dass man da manchem Mönche oft und oft eine Bemerkung zu machen hat? Und was ist wiedeNote 17 · »Vielleicht, Anuruddher, meint ihr von mir: ›Der Wahn, der besudelnde, Wiederdasein säende, entsetzliche, Leiden ausbrütende, wiederum LebenNote 18 · »Wer da, ihr Mönche, ein Meister ist, der die Welt liebt, der Welt nachgeht, mit weltlichen Dingen sich abgiebt, selbst der wird nicht wie eNote 19 · »‚Eine Ansicht‘, Vaccho, die kommt dem Vollendeten nicht zu. Denn der Vollendete, Vaccho, hat es gesehn: ›So ist die Form, so entsteht sie, Note 20 · »Genug denn, Vaccho, deiner Unwissenheit, genug der Verwirrung! Gar tief ist, Vaccho, diese Lehre, schwer zu entdecken, schwer zu gewahren, Note 21 · »Gleichwie etwa, o Gotamo, wenn sich da in der Nähe eines Dorfes oder einer Stadt ein großer Kronbaum befände, und vergänglich wechselnd fieNote 22 · »Sei es Herr Gotamo, seien es die Mönche, seien es die Nonnen, seien es die Anhänger, im Hause lebend, weiß gekleidet, keusch entsagend: gieNote 23 · »Gleichwie etwa, o Gotamo, der Gangesstrom nach dem Meere sich neigt, nach dem Meere sich beugt, nach dem Meere sich hinsenkt und angekommenNote 24 · »Dann also, Vaccho, erwirb dir noch weiter zwei Dinge: Ruhe und Klarsicht. Und hast du dir, Vaccho, diese zwei Dinge noch weiter erworben, RNote 25 · »Drei Arten von Gefühlen, Aggivessano, giebt es: das wohlige Gefühl, das wehe Gefühl und das weder wohlig noch wehe Gefühl. Zu einer Zeit, ANote 26 · »Ich habe früher, Māgandiyo, auch im Hause gelebt und war mit dem Besitz und Genuss der fünf Begehrungen begabt: der durch das Auge ins BewuNote 27 · »Gleichwie etwa, Māgandiyo, wenn da ein Blindgeborener wäre: der sähe keine schwarzen und keine weißen Gegenstände, keine blauen und keine gNote 28 · Um diese Zeit aber war Sandako der Pilger, im weiten Kreise der Pilgerschaar sitzend, in lebhaftem Gespräche begriffen; und sie machten lautNote 29 · {523} »Wer da, Sandako, ein heiliger Mönch ist, ein Wahnversieger, Endiger, der das Werk gewirkt, die Last abgelegt, das Heil sich errungen,Note 30 · »Gleichwie etwa, Udāyī, wenn da ein Juwel wäre, ein Edelstein, von reinem Wasser, achteckig, wohlbearbeitet, klar, durchsichtig, mit jeder ENote 31 · »Weiter sodann, Udāyī, hab’ ich den Jüngern die Pfade gewiesen, auf deren Stegen meine Jünger der anderen Wesen, der anderen Personen Herz iNote 32 · Das hab’ ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthī, im Siegerwalde, im Garten Anāthapiṇḍikos. Um diese Zeit nun hielt sich Note 33 · »Was ist aber, Baumeister, üble Gehabung? Ueble That in Werken, üble That in Worten, böses Leben: das heißt man, Baumeister, üble Gehabung. Note 34 · »Wer sich, Udāyī, mancher verschiedenen früheren Daseinsform erinnerte, als wie an ein Leben, dann an zwei Leben, und so weiter; wer sich alNote 35 · »Lange noch kannst du also, Udāyī, fortfahren, wenn du sagst ›Jener Glanz, o Herr, über den es keinen größeren und helleren giebt, das ist dNote 36 · »Allerdings hätte, o Herr, bei solcher Bewandtniss jener Mann unbegreifliche Antwort gegeben.«[124]Note 37 · Und der ehrwürdige Raṭṭhapālo stand von seinem Sitze auf, begrüßte den Erhabenen ehrerbietig, ging rechts herum, räumte sein Lager zusammen,Note 38 · »{397} Sorge dafür, guter Wildmeister, dass mein Jagdgelände, der Wildgarten, sauber sei: wir wollen eine Ausfahrt machen, in die schöne UmgNote 39 · »Möge Herr Raṭṭhapālo sich hier auf die Schabracke hinsetzen!«Note 40 · »Wir würden es, o Raṭṭhapālo, eben auch erobern und beherrschen.«Note 41 · Und es hörte König Madhuro von Avanti reden: ›Ein Asket, und zwar der würdige Kaccāno, weilt bei Madhurā, im Riedmoor. Diesem würdigen KaccāNote 42 · Um diese Zeit nun lebte im Reiche König Pasenadis von Kosalo ein Räuber, Aṉgulimālo[179] genannt, grausam und blutgierig, {466} an Mord und Note 43 · »Lasse mir, bester Kanzler, prächtige Wagen bespannen: wir wollen eine Ausfahrt machen, in die schöne Umgebung hinaus.«Note 44 · Und König Pasenadi von Kosalo wandte sich also an Sañjayo den Brāhmanen, den Ākāser:Note 45 · »Es werden, lieber Uttaro, in unseren Sprüchen zweiunddreißig Merkmale eines großen Mannes genannt, mit denen begabt ein solcher nur zwei BaNote 46 · »Wie er eben wirklich ist, Herr, begrüßt Herrn Gotamo der Ruf, nicht anders; und solche Art hat er, der Herr Gotamo, und keine andere. BegabNote 47 · »Gesehn haben wir, Herr, den Herrn Gotamo gehn, gesehn stillestehn, gesehn in das Haus eintreten[215], gesehn im Hause schweigsam sitzen, geNote 48 · »Brahmāyu, o Gotamo, der Priester, wünscht Herrn Gotamo Gesundheit und Frische, Munterkeit, Stärke und Wohlsein. Brahmāyu, o Gotamo, der PriNote 49 · »So geh’ doch, lieber Thorwart, zu den priesterlichen Hausvätern dort hin und sprich also zu ihnen: ›Caṉkī, ihr Herren, der Priester, lässt Note 50 · »Wohlan denn, ihr Herren, so hört auch von mir, aus welchem und welchem Grunde[240] es vielmehr uns geziemt den Herrn Gotamo zu besuchen, unNote 51 · Das hab’ ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Icchānaṉgalam, im Waldgehölz von Icchānaṉgalam.Note 52 · »Reden hab’ ich hören, o Gotamo: ›Der Asket Gotamo kennt den Weg, {640} der zu Brahmā führt.‹«
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