Note 160 — NEUNTER THEIL BUCH DER KÖNIGE
Karl Eugen Neumann translation
Andere Bearbeitungen dieser volksthümlichen, gewiss vor- und nachbuddhistischen Legende finden sich als richtige jātakāni, No. 9 und No. 541, vor; auch zu Barāhat auf einem Relief aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert als Maghādeviyajātakam dargestellt, im Indian Antiquary vol. X. p. 119 f. hübsch beschrieben. Cf. auch Śakuntalā, letzter Akt initio. — Verwandte Züge mit unserem Mātali, dem einstigen Mātariśvā, weist Savitā im Ṛgvedas auf, namentlich I, 35, 3. Cf. BÜHLERS Grundriss III. 1 A p. 32. Vergl. ib. p. 65 Indras-Śakras Stellung im letzten Buche des Ṛgvedas, 167, 1, mit dem genau entsprechenden Range unseres Sakko-Maghavā im Dhammapadam v. 30. — Die beiden Bahnen, von denen S. 423 die Rede ist, werden schon in einem alten Spruche, Jātakam 537 v. 43, sehr schön vergeistigt:
Weit sind die Wolken, weit die Erdenthale, Weit überm Ozean das andre Ufer: Doch weiter noch als diese, wahrlich, sagt man, Dass gute Art und schlechte sei, o König!