Note 117 — REGISTER
Karl Eugen Neumann translation
Mallikā war die ebenso milde als geistvolle jüngste Gemahlin Pasenadis von Kosalo; vergl. die 87. Rede. Sie hatte, wie andere edle Gönner, Garten und Halle gestiftet. — Zur Samaṇamuṇḍikā cf. Smṛti-Stellen wie die von der śramaṇā dharmanipuṇā im Rāmāyaṇam I, 1, 55, Mhbh. XII, 320. Eine Matrone, die später in einen der geistlichen Schwesterorden eingetreten. So stehn z. B. die jinistischen Nonnen auch in der Gegenwart noch auf ziemlich hoher Stufe, wie die ausführlichen Belege im Indian Antiquary vom Oktober 1884 darthun.