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Die Reden Gotamo Buddhos. Mittlere Sammlung, zweiter Band

Note 234 — ZEHNTER THEIL BUCH DER PRIESTER

Karl Eugen Neumann translation

Vergl. die 45. Rede, S. 567 der Uebersetzung. — Aehnlich Sannyāsopaniṣat 2 i. f., v. 77: pātram asya bhavet pāṇiḥ, »er habe zum Gefäß die Hand«; auch 1 i. m: pāṇipātreṇāśanaṃ kuryāt, »mit dem Handgefäße mag er Atzung einnehmen«, wo aber pāṇipātram ein handgroßes Gefäß, gleichwie udarapātram ein magengroßes Gefäß, bedeuten wird; vergl. die 77. Rede, S. 321 Anm. 104. Ebenso in den anderen Bhaikṣa-Upanischaden, e. g. der Kaṭhaśrutyādi. (Die von DEUSSEN, »Sechzig Upanishad’s« p. 696 f., gewählte Lesung Kaṇṭhaśruti mag wohl berechtigt sein, auch wäre an eine Kanthaśruti zu denken; die drei Titel schließen übrigens einander nicht aus, können vielmehr, nach gewohnter indischer Darstellung, friedlich nebeneinander gelten.) Der hatthāpalekhano, Handverköster, hat, nebenbei gesagt, ein ziemlich genaues Gegenbild im ‚Rasenden SOKRATES‘, wie PLATON bekanntlich den DIOGENES genannt.

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