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Die Reden Gotamo Buddhos. Mittlere Sammlung, zweiter Band

Note 27 — SECHSTER THEIL BUCH DER HAUSVÄTER (continued 2)

Karl Eugen Neumann translation

Von einem anderen Hundelehrling, der ein schmähliches Ende nimmt, berichtet die 24. Rede der Längeren Sammlung. — Auf das Hundegelübde bezieht sich vielleicht der śvaliḍ, cf. BÖHTLINGK-ROTH 1s. v.; das Kuhgelübde wird im Mahābhāratam dahin erklärt, dass dem Befolger da jederzeit jegliches Lager, jegliche Atzung, jegliche Kleidung recht sei, cf. das Citat ib. s. v. govratas. Das ist aber spätere Auslegung. Denn wir haben eine ganz eigentliche govṛtti, Kuhgehabung, jenes höchsten Asketen der Turīyātītāvadhūtopaniṣat und Paramahaṃsaparivrājakopaniṣat, in med.; ebenso eine gomukha- und ajagaravṛtti, eine Krokodil- und Schlangengehabung, jener äußersten Büßer der großen Sannyāsopaniṣat, II i. m., und der Nāradaparivrājakopaniṣat, V. i. m., VII i. f. — Eine allgemeine Behandlung der obigen Sätze findet man im 9. Kapitel der Subālopaniṣat. Lapidar ausgesprochen schon in der Bṛhadāraṇyakopaniṣat III, 2, 14, IV, 4, 6 ff.

Zu den metaphysischen Folgerungen dieser und der 19. Rede hat GIORDANO BRUNO, wie mir DE LORENZO einmal im Gespräche mittheilte, einen bewunderungswürdigen Kommentar geschrieben, auf Grund der wirklichen, täglichen Anschauung und Erfahrung, Mitte der Epistola esplicatoria zum Spaccio de la bestia trionfante, ed. WAGNER p. 113.

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