Kapitel XV. Was haben wir erreicht?
Margarethe Langfeldt translation
Der Zweck unserer Mission und unserer Kulturarbeit in Grönland war zunächst, daß sie uns bei Gott und den Menschen Ehre bringen und die Seligkeit in jener Welt sichern sollten. Danach aber wollten wir auch den Eingeborenen nützen. Haben wir das nun erreicht?
Betrachten wir erst die rein materielle Seite. Von vornherein sollte es scheinen, als müßten wir diesem auf der Stufe des Steinalters lebenden Volke viele Dinge zur Erleichterung seines harten Daseinskampfes bringen können. Das war in Wirklichkeit durchaus nicht der Fall. Das Wichtigste, die Waffen, und die Fanggeräte, haben wir in keiner Hinsicht verbessern können. Allerdings haben wir Eisen gebracht, und dieses ist besser für die Harpunenspitzen und Messer. Aber teils besaßen die Grönländer es schon, teils kamen sie auch so aus. Sie gaben ihren Harpunen Spitzen von hartem Stein oder Knochen, ihre Messer machten sie aus demselben Material und fingen damit reichlich so viele Seehunde wie jetzt.
Unsere Schußwaffen aber waren für sie doch ein großer Fortschritt? Gerade das Gegenteil. Die Flinte hat sie verleitet, unter den Renntieren eines kleinen augenblicklichen Gewinnes halber entsetzliche Verwüstungen anzurichten. Das ging soweit, daß auf dem kleinen Streifen nackten, zerklüfteten Landes längs der Westküste alljährlich mindestens sechzehntausend Renntiere erlegt wurden. Es wurde von ihnen meistens nur das Fell mitgenommen und an die Europäer verkauft, während das Fleisch liegen blieb und nutzlos verfaulte. Daß dies die Renntiere beinahe ausrottete, ist klar, und die Jagd mußte so ziemlich aufhören, weil »die Renntiere die Küste verlassen« hatten. Als die Jagd noch mit Pfeil und Bogen betrieben wurde, war sie sehr einträglich, das Abschlachten wurde nie so groß, daß der Renntierbestand sich nicht hätte halten können.
Aber auch für die Seejagd war das Gewehr kein Glück. Wenn viele Seehunde in einem Fjorde sind, werden sie durch die Schüsse erschreckt und gehen sofort ins offne Meer, während der Harpunenfang lautlos vor sich ging. Es ist natürlich leichter, einen Seehund zu schießen, als ihn mit der Harpune zu erlegen, und darum hat die Flinte die alte Methode in Verfall gebracht. Und doch war sie für die Eskimos die wichtigste; denn während der Flintenfänger bei stürmischem Wetter zu Hause sitzen muß, kann der Harpunenfänger stets hinaus und für seine Familie sorgen. Ferner ist der Harpunenfang rationeller, weil man dabei in der Regel auch die nur verwundeten Tiere mit heimbringt, während man mit dem Gewehr oft die Tiere nur anschießt und viele sogar erlegt, ohne sie dann auch zu bekommen.
Die Schrotflinte hat sich ebensowenig als nützlich erwiesen. In vielen Distrikten hat die Einführung dieses Gewehres die Bewohner dazu verleitet, sich mehr auf die leichtere Vogeljagd als auf den Seehundsfang zu legen, der doch das ist und bleibt, wovon das Dasein der Eskimogesellschaft abhängt. Der Seehund liefert Fleisch und Speck zum Essen wie zum Brennen, er giebt Fell zu Kajaken, Booten, Zelten, Häusern, Kleidern, Stiefeln u. s. w. — er läßt sich nicht ersetzen. Ein anderes Ungemach ist, daß die Grönländer mit Hilfe der Schrotflinte auf einige Vögel, wie die Eidervögel, derartig Jagd machen können, daß ihre Zahl mit jedem Jahre abnimmt. Auch das kann kein gutes Ende nehmen, denn die Vogeljagd ist für viele Familien Lebensbedingung geworden. In Godthaab z. B. leben die Einwohner den größten Teil des Winters davon, und dort giebt es nur wenige, die dann auf den Seehundsfang ausgehen können. Früher erlegte der Eskimo das Federwild mit dem Wurfpfeil. Er erbeutete auch damals viele Vögel und bekam, »was er nur verwundete«. Wenn er jetzt dagegen seine Schrotladung in die Eidervögelschar hineinfeuert, läßt sich kaum zählen, wie viele fallen, ohne irgend wem zugute zu kommen.
Nein, wir können uns wahrhaftig nicht schmeicheln, ihre Fangmethoden vervollkommnet zu haben, wir haben nur eine Unordnung hineingebracht, deren zerstörende Folgen noch nicht zu übersehen sind.

Auf der Sommerreise.
Das Schlimmste von allem aber, und gar nicht wieder gut zu machen ist der Schaden, den wir ihnen mit der Einführung aller unserer europäischen Produkte beigebracht haben. Wir sind, wie erwiesen, unmoralisch genug gewesen, den Eskimo an Kaffee, Tabak, Brot, europäisches Zeug und Putz zu gewöhnen, und er hat uns seine notwendigen Seehundsfelle und seinen Speck verkauft, um sich dafür anzuschaffen, was ihm doch nur den zweifelhaften Genuß des Augenblicks gewährte. Inzwischen verfaulte sein Frauenboot aus Mangel an Häuten, er konnte sich kein Zelt mehr aufschlagen, und es kam sogar vor, daß der Kajak, die Lebensbedingung eines Eskimos, ohne Bezug auf dem Lande lag. Im Winter mußte man in den Häusern die Lampen oft ausgehen lassen, weil der Speck im Herbst an die Handelsgesellschaft verkauft worden war. Der Eskimo selbst ging im Winter oft in schlechten europäischen Lumpen, statt der guten, warmen Pelzkleidung, die er früher trug. Er ist immer ärmer geworden, die schönen Sommerreisen mußten zum großen Teile eingestellt werden, weil Frauenboot und Zelt verloren sind, und das ganze Jahr hindurch bleiben sie eingeschlossen in den engen Häusern, wo ansteckende Krankheiten einen so guten Herd finden und schlimmer als je am Volke zehren. Als ein Beispiel, wie weit der Verfall an einigen Stellen vorgeschritten ist, läßt sich anführen, daß an einem Orte bei Godthaab vor einigen Jahren noch elf Frauenboote[172] waren, während es dort jetzt nur noch ein einziges giebt — und dieses einzige gehört dem Missionar[173].
Sieht man die grönländischen Volkszählungslisten der letzten Jahre an, so könnte man sich beruhigt fühlen. Die Zahl der Eingeborenen auf der Westküste betrug 1855 nur 9644 Seelen, während sie sich 1889 auf 10177 belief. Man sollte aber sein Gewissen lieber nicht mit diesen schönen Zahlen einschläfern. Sie sind nur übertünchte Gräber, und die Volksmenge der dazwischenliegenden Jahre wird zeigen, wie groß das Hin- und Herschwanken ist. Im Jahre 1881 gab es nicht mehr als 9701 und 1883 nicht mehr als 9744 (also seit 1855 eine Zunahme von nur hundert Individuen); im Jahre 1885 war die Zahl der Eingeborenen allerdings auf 9914 und 1888 auf 10221 gestiegen, war dann 1889 aber wieder auf 10177 heruntergegangen. Ueber die spätere Zeit habe ich keine authentischen Nachrichten. Daß dort keine gesunden Verhältnisse herrschen, beweisen diese Zahlen. Zunahme und Abnahme streiten sich bereits um die Herrschaft. Auch darf man nicht vergessen, daß Hans Egede die Volksmenge auf der Westküste vor anderthalb Jahrhunderten auf 30000 Seelen schätzte. Das mochte viel zu hoch gegriffen sein, aber es ist doch weit hinunter bis zu 10177. — Dieses Volk segelt mit Leichen im Lastraum.
Die Kränklichkeit hat sich in den letzten Jahren in beunruhigendem Grade entwickelt. Besonders greift der Krebsschaden des grönländischen Volkes immer mehr um sich, die Auszehrung oder richtiger die Tuberkulose. Es dürfte nicht viele Beispiele von Gemeinwesen geben, in denen ein so großer Teil der Einwohner dieser Krankheit anheimgefallen ist. Ob wir sie nach Grönland gebracht haben, ist nicht gewiß, aber wahrscheinlich. Jedenfalls hatten wir, wie ich schon mehrmals hervorhob, in verschiedener Weise einen entscheidenden Einfluß auf die Verbreitung dieser und anderer ansteckenden Krankheiten[174]. Die Tuberkulose ist jetzt so allgemein, daß ich beinahe sagen möchte, es sei viel einfacher, die wenigen zu nennen, die sie nicht haben, als aufzuzählen, wer sie hat. Aber es ist merkwürdig, wie widerstandsfähig die Eingeborenen gegen diese Krankheit sind. Sie können in ihren jungen Jahren schon so von ihr ergriffen sein, daß sie Blut speien, und erreichen trotzdem ein ziemlich hohes Alter. Ich habe sogar gute Fänger gesehen, die ausgesprochen schwindsüchtig waren, die bei einem Anfall viel Blut aushusteten und wenige Tage später schon wieder auf den Fang ausgingen. Dies ist wohl teilweise ihrer fetten Kost und besonders dem Specke zuzuschreiben, der vorzüglich geeignet ist, sie widerstandsfähig gegen diese Krankheit zu machen. Es hat sich auch herausgestellt, daß die Leute in den Kolonien, wo man mehr nach europäischer Weise lebt, der Krankheit meistens unterliegen. Gewöhnlich werden sie jedoch überall von ihr geschwächt und können nichts Rechtes mehr leisten. Wie lähmend dies auf ein so kleines Gemeinwesen einwirken muß, kann man sich selbst sagen. Eine Seuche, wie die Pocken, die wir ihnen natürlich auch schenkten und die einen großen Teil der Bevölkerung hinweggerafft haben, ist jener bedeutend vorzuziehen. Sie tötet ihre Opfer meistens bald und wirkt nicht wie dieses langsame, schleichende Gift[175].
So sehen wir also als das Resultat unseres Einflusses auf die irdischen Angelegenheiten der Grönländer einen ständigen Rückgang von früherem Wohlstand und Gedeihen zu hoffnungsloser Armut und Schwäche.
Mancher wird dies zugeben, zugleich aber einwenden, daß wir doch eigentlich nach Grönland kamen, um das geistige Niveau und die Kultur der Eskimos zu heben, und daß dies auf Kosten ihrer irdischen Wohlfahrt geschehen müsse. Betrachten wir also auch diese Seite unseres Wirkens! Viele Menschen glauben ja, es lasse sich aus einem so spröden Stoffe, wie ein Naturvolk es ist, mit einem Schlage ein entwickelter Kulturstaat schaffen. Es ist sehr naiv, zu glauben, die menschliche Natur lasse sich nach dem Gutdünken einzelner Völker ändern. Allerdings ist die menschliche Natur veränderlich; aber ihre Entwickelung geht gerade so langsam vor sich, wie alle andere Entwickelung in der großen Natur. Wir dürfen uns nicht einbilden, daß es angehe, uns blindlings auf ein Naturvolk mit unserer Kultur zu stürzen und sie ihm einzupflanzen, wie wir es in Grönland und anderswo gethan haben. »Versuche eine Hand mit fünf Fingern in einen Handschuh mit nur vieren hineinzuzwängen,« sagt Spencer, »und die Schwierigkeit gleicht genau der Schwierigkeit, einen entwickelten oder zusammengesetzten Begriff in einen Geist hineinzubringen, der nicht eine entsprechend zusammengesetzte Aufnahmefähigkeit besitzt.«
Die einzige Veränderung, die man an einem Naturvolke ziemlich schnell vornehmen kann, ist sein Verfall und Untergang. Eine solche Veränderung zeigt sich in geistiger Beziehung, sobald wir versuchen, einem Volk auf einer anderen Kulturstufe neue ethische Begriffe beizubringen. Und dies ist genau das, was wir bei den Eskimos ausgerichtet haben. Da wir z. B. mit Verachtung ihrer Gesetze und Bräuche versucht haben, sie unsere Eigentumsbegriffe zu lehren, die doch nur für eine entwickeltere, aber weniger christliche Gesellschaft als die der Eskimos passen, können wir nun erwarten, dadurch etwas anderes zu bewirken, als Verwirrung und Gärung? Ihr ganzer Staat war eingerichtet nach ihren ursprünglichen, sozialistischen Eigentumsbegriffen; mit den neuen, ihnen fremden aber ist das jetzige Leben unvereinbar, und so ist der Untergang unvermeidlich. Wie hiermit aber, geht es mit allen anderen Begriffen, die wir ihnen einimpfen wollen.
Wie viel Unglück, um noch ein Beispiel anzuführen, haben wir ihnen durch unser Geld gebracht! Früher hatten sie keinen Anlaß zum Sparen oder Reichtumsammeln. Die Erzeugnisse ihrer Arbeit halten sich nicht unbegrenzte Zeit, und alles Ueberflüssige konnte man verschenken. — Dann aber erhielten sie das Geld; — und wenn sie nun mehr haben, als für den Augenblick vonnöten, wird die Versuchung oft zu groß, das Ueberflüssige an die Europäer zu verkaufen, statt es wie früher darbenden Nachbarn zu geben; denn für das Geld, das sie dafür bekommen, können sie sich ja die heißersehnten europäischen Waren anschaffen. — So wird ihre alte, aufopfernde Nächstenliebe von uns Christen mehr zerstört, als entwickelt. Und das Geld setzt seinen untergrabenden Einfluß unaufhaltsam fort. Ihre Erbschaftsbegriffe waren früher sehr schwach, da sie, wie gesagt, dem Toten seine Kleider und Sachen mit ins Grab gaben. Jetzt dagegen bietet das Geld den Hinterbliebenen Gelegenheit, die Hinterlassenschaft zu verkaufen und sie scheinen jetzt nicht mehr darüber zu erröten, als ihr Erbteil in Empfang zu nehmen, was sie auf diese Art erhalten. Dies könnte als ein Vorteil erscheinen, aber sie werden habsüchtig und gierig, was sie früher mehr als alles andere verabscheuten. Auch darin beugt und knechtet das Geld die Gemüter.
Sehen wir aber hiervon ab. Unser eigentliches Ziel sollte wohl sein, sie zu gebildeten Menschen zu machen und ihnen mehr geistige Interessen zu geben. Angenommen selbst, dies könnte uns gelingen, so würde es für ein Volk wie das der Eskimos doch nur ein neues Verhängnis sein, Interessen kennen zu lernen, die sie von dem Einzignötigen, sich und ihre Familie zu versorgen, abziehen. Als glänzendes Resultat wird hervorgehoben, daß die meisten Eingeborenen auf der Westküste jetzt lesen und schreiben. Ja, leider können sie es! Dergleichen lernt sich nämlich nicht umsonst, und sie müssen wahrhaftig teures Lehrgeld zahlen. Ein Eskimo kann unmöglich Zeit auf die Aneignung dieser Kenntnisse verwenden und dabei ein ebenso guter Fänger bleiben, wie damals, als er nur ein Interesse hatte und nichts weiter lernte, als seinen Kajak rudern und den Fang betreiben[176]. Daß die Kajaktüchtigkeit abgenommen hat, können wir auch aus den vielen Unglücksfällen der letzten Jahre ersehen. Während früher, nach Rink, alljährlich nur 15 bis 20 Kajakmänner ertranken, sind 1888 und 1889 je 31 Unglücksfälle dieser Art vorgekommen.
Was soll der Eskimo mit Lese- und Schreibfertigkeit? Seinen Fang lernt er so wahrhaftig nicht. Er unterrichtet sich durch die wenigen Bücher, die er hat, nur über andere und bessere Länder, unerreichbare Verhältnisse und Erleichterungen, die er bisher nicht kannte, und die Folge ist, daß er unzufrieden wird mit seinen eigenen Verhältnissen, die für ihn früher die denkbar glücklichsten waren. Und dann kann er in der Bibel lesen. Sollte er aber wirklich viel davon verstehen? Und wäre es ihm nicht ebenso dienlich, wenn ihm der Inhalt erzählt würde, wie es mit den alten Sagen war? Der Vorteil ist wahrhaftig nicht der Art, daß sich behaupten ließe, er sei zum rechten Preis erkauft. Wir dürfen nie vergessen, daß die Eskimogesellschaft am Rande ihres Daseins steht. Eine konzentrierte Anspannung aller ihrer Kräfte ist notwendig, wenn sie den Kampf mit der harten Natur bestehen soll; ein wenig mehr Ballast, und sie muß untergehen. Das thut sie schon, und dann kann alles Wissen dieser Welt ihr nichts mehr helfen.
Niedergang und Verfall in jeder Hinsicht, das ist es also, worauf die Europäer als Resultat ihres Wirkens in Grönland zurückblicken können. Und die einzige Entschädigung, die wir ihnen dafür gaben, ist das Christentum. In dieser Beziehung wurde ein gutes Resultat erreicht. Christen sind jetzt alle Grönländer der Westküste — wenigstens dem Namen nach. Da aber scheint mir die Frage nahe zu liegen: »Ist dieses Christentum nicht auch sehr teuer erkauft? Und müssen nicht selbst dem eifrigsten Gläubigen Zweifel aufsteigen, ob es diesem Volke zum Segen gereicht habe, wenn er sieht, daß es die Heilslehre mit seinem ganzen Gedeihen hat bezahlen müssen?«
Und was muß man denn am Christentume am höchsten stellen: seine Dogmen oder seine Moral? Ich glaube, selbst der beste Christ muß zugeben, daß die letztere das ist, was bleibenden Wert hat. Die Geschichte lehrt ihn, daß die Dogmen stets wechselten, und was hat es denn für einen Wert, daß wir ihm gerade diese, die er kaum versteht, zuführten? Will wirklich jemand im Ernst behaupten, daß es bei einem Volke vor allem auf die Dogmen ankommt, zu denen es sich bekennt? Sollte nicht stets die Moral, der es huldigt, die Hauptsache sein? Und die Moral des Eskimos war, wie wir sahen, in vieler Beziehung reichlich so gut, wie die der christlichen Staaten. Es ist uns mit all unserem Unterricht nur gelungen, sie so zu verpfuschen, daß der Grönländer jetzt auch in dieser Hinsicht gesunken ist.
Und nun zum Schlusse noch die Frage: Ist ein Eskimo, der dem Namen nach Christ ist, aber seine Familie nicht ernähren kann, kränklich ist und immer tiefer ins Elend gerät, denn einem Heiden, der in »geistiger Finsternis« lebt, aber seine Familie ernähren kann, sich einer kräftigen Gesundheit erfreut und stets zufrieden ist, wirklich vorzuziehen? Für einen Eskimo wird die Antwort jedenfalls nicht zweifelhaft sein. Wenn seine Einsicht so weit reichte, würde er gewiß inbrünstig beten: »Gott, schütze mich vor meinen Freunden! Vor meinen Feinden werde ich mich schon selber schützen!«

