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Vorwort V
Otto von Bismarck 1
Die Kindheit 11
Wilhelmine Mencken 12. Ferdinand von Bismarck 13. Er baumelt mit den Beenekens 14. Weil sie zu sehr stankte 14. Die Kanonenkugel l4. Die erste Erinnerung 14. Seltsame Bälle 15. Philosophie des Prügelns 15. Elastisches Fleisch 16. Wie kommt es nur? 16. Der Telamonier Ajax 16. Sein erster Brief 17. Trine Neumann und der Eierkuchen 17. Ein nettes Jungchen 18. Der dankbare Schüler 18. Sein Konfirmandenspruch 18. In Pension 19. Die Kniephofer Reichsexekutionsarmee 20.
Als Jurist und Landwirt 21
Mensuren 21. Die Wette 23. Göttinger Reminiszenzen 23. Sturm und Drang 23. Die Dame aus Schweden 26. Der Teufel reitet die alte Tante 27. Rat Prätorius 28. Merken Sie sich, wie man das macht 28. Das Hinauswerfen ist meine Sache 29. Das Gardemaß 29. Das letzte Duell 31. Vom Leben auf Kniephof 32. Die Fuchsjagd 34. Der erste Orden 35. Die Verlobungsanzeige 36. Johanna 36. Die erste Rede 37. Der Eindruck bei Hofe 39.
Im Strome der Politik 41
Er unternimmt eine Gegenrevolution 41. Der Berliner Schwindel 42. Die Nelke 42. Er sagt dem König die Wahrheit 43. Ich muß ihn vernichten 43. Gehängt wird er doch 44. Der Schreiber des jüdischen Gelehrten 45. Die Phrasengießkanne 45. Der renitente Schriftführer 45. Ein Brausekopf 46.
Frankfurt 49
Wir wollen es versuchen 50. »Er wird schön hausen« 50. Sie kochen alles mit Wasser 50. Die Bundeszigarre 51. Beim alten Metternich 52. Wie Bismarck eine Depesche absandte 52. Alle vorm Feinde erworben 52. Der Streit mit Rechberg 53. Bismarck als Hehler 53. Wie er seine Glocke bekam 53. Amschel Rothschild 54. Wollen wir ein Geschäftchen machen? 54. Sie sind a scheener Mann 54. Die Frankfurter 54. Er sagt stets das Unerwartete 55. Otto tanzt mit Malwine 55. Ein Ball bei Bismarcks 56. Seine Häuslichkeit 56. Beginnen wir ein neues Leben 56. Sie sind unverbesserlich 57. Warum nicht nach Leipzig und Roßbach? 58. Reisepech 58. Das Duell mit Vincke 59. Beim blinden König 60. Pariser Leben 60. In den Tuilerien 61. Aber dumm, dumm! 62. Ich bin preußisch 62. In Sumpf und Busch 63.
Petersburg und Paris 65
Nach neune ist alles vorbei 65. Levinstein 66. Das Enfant terrible 68. Merkwürdig viel Talg 68. Die Schildwache 68. Erwerbssinn 68. Er hält sich Bären 68. Der Entensteiß 70. Napoleon und Eugenie 71. Babelsberg 73.
Die Konfliktszeit 77
Wann hätte er einen Gedanken gehabt? 77. Eisen und Blut 78. Der Ölzweig von Avignon 79. Kavalierpolitik 80. Können wir anständiger umkommen? 80. Waldeck in Bismarcks Beleuchtung 83. Massenweis dumm 83. Kein feudaler Unhold 85. Ein König als Kabinettskurier 87. Ein Stoßseufzer Johannas 91. Bettelbriefe 92. Die Faust aufs Auge 92. Der Seiltänzer 92. Bismarcks feines Gehör 93. Von Helmerding parodiert 94. Die Dinge verstehe ich besser 96. Das Duell mit Virchow 98. Pauline Lucca 98. Bismarck und die Frauen 99. Der Oldenburger Rezeß 99.
Düppel und Königgrätz 101
Der Abjott Deitschlands 101. Beust 102. Wie einst im Mai 102. Bismarck als Faust 103. Ein Traum 103. In Lebensgefahr 103. Der Stab Arons 106. Quinze 107. Graf 107. Als Prophet 109. Blinds Attentat 110. Ein herzbewegendes Bild 111. Moltkes einziger Witz 112. Beinahe gefangen 113. Der preußische Soldat 114. Den Besen um die Ohren geschlagen 114. Im Kugelregen 114. Moltkes Feldherrnblick 114. Noch eine Zigarre 114. Die Geschwulst 115. Ohne Quartier 115. In Nikolsburg 116. Im Norddeutschen Reichstag 119. Ein liebenswürdiger Spitzbube 121. Wohlan, kreuzen wir den Degen 121. Ein schwerer Unfall 121. Auch sonst Glück im Unglück 122.
Das Vorspiel zum großen Kriege 125
Die Schamade 127. Fanfare 127. Die alte Karkasse 127.
Über Sedan nach Versailles 131
Feldzugsbriefe 131. Er reitet in die Nacht hinaus 133. Bill als Schweinetreiber 134. Im Granatenfeuer 134. Auf der Suche nach Quartier 134. Das zähe Huhn 135. Der Brief von Sedan 136. König Wilhelms Toast 138. Wie beim Kotillon 138. Die Arbeitslast 139. Ins Geschäft nie 140. Parjure und infâme 140. Eine Stunde der Bitterkeit 141. Achill 142. Es denkt, es spekuliert in mir 142. Wilhelm Tell 143. Wie er Burgunder bezog 143. Elefantenbraten 144. Von Erschaffung der Welt an 144. Der Jude mit den zerrissenen Stiefeln 144. Er redet deutsch 145. Obendrein Propfengeld 145. Garibaldi 145. Alexander von Humboldt 146. Cerf 146. Der dicke Daumer 147. Marsyas 147. Die Geschichte vom Schieferdecker 147. Die Türklinke 147. Pferdefleisch 148. Die Pendule der Madame Jessé 149. Das Bombardement 150. In Ungnade 152. Halali 153. Und noch eine Zigarre 154. Wurscht 154. Thiers 155. Er ist doch ein eminenter Mensch 155. Exzellenz, ich bin geneigt 156. Peut être 156. Bismarcks Einzug in Paris 156. Fürst 157. Der Sachsenwald 158.
Der Ausbau des Reiches 159
Man muß toleranter denken 161. Der Dank 163. Die Wacht am Rhein 163. Die Franktireure von Osterburg 164. Tableau 164. Er trat mir einen Sporen ab 164. Die schwarze Perle von Meppen 166. Bismarck als Dichter 166. Va banque 167. Er sieht aus wie ein Koloß 168. Die dankbare Borussia 169. Vielleicht ein unbrauchbarer General 171. Graf Harry Arnim 172. Bibelfest 174. Die kostbare Dose 174. Adelantador 175. Ich hatt’ einen Kameraden 176. Kullmanns Attentat 177. Das Geschäft bringt es so mit sich 178. Bellachini 178. Pfui! 178. Der Gipfel der Gemeinheit 182. Unser allergnädigster Kanzler 183.
Neue Kämpfe und Bekenntnisse 187
Die Wirkung des Namens Bismarck 188. Die Alpenblume 190. Ein bißchen Mazedonien 191. Der letzte Kampf mit Kaiser Wilhelm 191. Eine Kette von Exzellenzen 194. Der Feuerkopf 196. Wenn Bismarck sprach 199. Er will kein Telephon 199. Meyer, wie denke ich über schwedisches Eisen? 202.
Weitere Kämpfe 203
Wie Schweninger Bismarcks Arzt wurde 208. Das ist der Dr. Schweninger 208. Die Brut muß ausgerottet werden 208. Die Geschichte eines Traumes 209. Die Abrüstung 210. Das fehlende Hirn 212. Vom durstigen Völk 213. Vom Haarschneiden 214. Hammelbraten 214. Die naseweisen Damen 215. Hundegeschichten 215. Schamlos 217. Der Furor teutonicus 223. Die Grabrede auf den alten Kaiser 226. Der Tod des Reitknechtes 228. Ein Stammbuchvers 228. Fraktur 229. Die Getreuen von Jever 229. Mondschein 229. Wie er Modell saß 230. Die Ägyptische Frage 230. Noch ein Vers Bismarcks 230. Wie man lästige Besuche entfernt 230. Ein löblicher Kanzler 231. Von der öffentlichen Meinung 231. Vom Werte des Ruhmes 231. Der Sicherheitsknüppel 232. Die Ahnherren 232. Roß und Reiter 232. Einer, von dem er sich einschüchtern ließ 232. Er bringt ein Hoch auf sich selbst aus 233.
Abendsonne 235
Der Fahnenträger der Nation 236. Kein Gedanke daran 238. Das Kaiserpaar 238. Ehrendoktor der Theologie 241. Abschied von Berlin 249. Ein Abschiedsgedicht 253.
Nach der Entlassung 255
Der Maulkorb 258. Das Leben in Friedrichsruh 258. Der zweite Uriasbrief 267. Götz von Berlichingen 267. Eine dicke alte Forelle 270. Stunden des Glücks 270. In der Politik gibt es kein Glück 270. Trinkfest 271. Ein kräftiger Kognak 271. Kräheneier 271. Man kann es aushalten 272. Der konnte es doch noch besser 272. Nur auf dem Kamel 272. Die Kreter sind faule Bäuche 273. Philosophie 273. Herr Baurat 274. Gewissermaßen fossil 274. Seine Tränen 275. Hausmusik habe ich immer geliebt 275. Der »Faust« ist meine Bibel 275. Das deutsche Lied 275. Wo er ruhen wollte 278. Ich spielte meine Karten blank aus 278. Sein Heim 279. Einsam 280. Wir sind alt geworden 281. So siehst du nicht aus 285. Man brauchte bloß die Register zu ziehen 287. Der Leibmedikus 288. Sonst tät’ ich’s umsonst 292. Er hält nicht stille 292. Nach dreitausend Jahren 293.
Schluß 295