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Bach und Strom

Hagen und Volker

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Wenn ihn auch alle hassen, Ich aber haß ihn nicht! Und wenn ihn alle lassen, Ich aber laß ihn nicht! Ich weiß, er ist wie Erz so hart Und ist wie Erz auch treu. Das gibt zu meiner Spielmannsart Die beste Melodei. Die andern mögen sagen, Er sei ein kalter Wicht. Ich kenn den finstern Hagen, Die Sippschaft kennt ihn nicht. Er sprach noch nie ein Wort davon, Daß er mir gut gesinnt; Doch hundert Male merkt ich’s schon, Wie der von Tronje minnt. Die Liebe, die ihm eigen, Die weckt nur die Gefahr. Er scheut sich, sie zu zeigen; Doch ist sie treu und wahr. Er spielt ein stolzes Minnelied Mit seinem guten Schwert. Ich ward des Lauschens nimmer müd, Wie oft ich’s auch gehört. In allen meinen Weisen Schuld ich den vollsten Klang Dem Lied, das mir sein Eisen In hohen Tönen sang. Dem Helden folgt sein Troubadour, Dem Winterfrost der Mai — Es kennt von Tronje Hagen nur Der Volker von Alzei! Ernst Weber

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