Erhöre mich!
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An dessen Hand die Sonnenmeere laufen, Erhöre mich, du ewige Ewigkeit, Du fährst empor, mit Not und Tod zu taufen Und tünchst mit Blut das Tor der kranken Zeit. In unser Treiben schlug dein grimmes Schelten. In unsere Lügen donnerte dein „Nein!“ In unsere wohlgewogenen kleinen Welten Brach deine Flut zum Niederreißen ein. O laß uns nicht im Unglücksstrom ersticken, Erwürg uns nicht, der aller Odem ist, Und stoß uns nicht von allen Lebensbrücken, Der du die Brücke in das Leben bist. Gustav Schüler
