Geleitwort
Reading edition
Nicht mit Unrecht klagt man über eine Entseelung unseres Volkskörpers und sieht in der Mechanisierung des Lebens, in der ideenlosen Jagd nach materiellen Gütern und äußerem Erfolg, in dem Mangel an wahrer innerer Kultur und Persönlichkeitspflege zwar vielleicht natürliche, aber sehr verderbliche Folgen einer überhasteten industriellen und volkswirtschaftlichen Entwicklung und zugleich auch mitwirkende Ursachen unseres Zusammenbruches. Wir haben in der Tat alle Veranlassung, die Grundlagen unserer Kultur auf das ernsteste zu prüfen und in gewissenhafter Selbstbesinnung nach Vertiefung unseres Daseins, nach neuem seelischem Gehalt, nach Ideen und Stimmungen zu suchen, die das Leben wieder lebenswert machen.
So sinken denn die Naturwissenschaften mit ihren Aufklärungstendenzen in der Schätzung der Einsichtigen, es beginnt in der Philosophie die Metaphysik, in der Religion die gottsuchende Mystik sich zu regen, die Geschichte strebt von der Spezialisierung fort zu denkender Gesamtbetrachtung, eine Erneuerung des politischen Gewissens hebt an, und auch die Kunst besinnt sich allmählich auf ihre eigentliche Aufgabe: seelisches Bedürfnisse zu befriedigen, sich dem Schönen, Erhabenen und Großen zuzuwenden und über die Niederungen des Alltäglichen und Gemeinen zu den Höhen der Empfindung zu führen; zugleich möchte sie wieder das innerste Sehnen und Schauen des Genius offenbaren und das tiefste Lebensgefühl der Nation zum unmittelbaren und selbstverständlichen Ausdruck bringen. Sie will an dem seelischen Gesundungsprozeß teilnehmen, eine Quelle werden innerer Erneuerung und wahrer Kultur; sie will ein Erlebnis sein und die edelsten Kräfte entbinden, sie will den Menschen zum wahren Menschen bilden und über alle wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede hinaus der Emporentwicklung der Volksgemeinschaft dienen. Und wenn auch einige der neueren Richtungen in der Kunst — und nicht nur der bildenden Kunst — der Zerrissenheit unseres Inneren gar zu hohen Tribut zollen und noch nicht Führer zu einer harmonischen Weltanschauung sein können, sondern das Grelle, Sensationelle, Stürmische, Revolutionäre in Formen darbieten, die auf ein gesundes Gefühl abstoßend wirken, so interpretieren sie nur — soweit sie überhaupt echt sind — den Lebensinhalt unserer Zeit nach vorübergehenden Stimmungen, und halten für ewig, was der tieferen Beobachtung und dem sicheren Gefühl nur als Schaum einer flutenden Welle erscheint. Darin aber sind sie mit denen einig, die mit voller Hingebung das Schöne suchen, das sie zur reinen Anschauung führen wollen; d. h. sie streben wie alle großen alten Meister in jeder Kunst danach, einen psychischen Vorgang auszulösen, der für den modernen Menschen in der Musik und im Schauspiel leichter, in der Architektur, Plastik und Malerei aber schwer zu erreichen ist: daß nämlich Stoff, Inhalt und Form, Idee und Darstellung, Ton und Sinn, Farbe, Kontur und künstlerische Absicht zu voller, unbewußter Harmonie sich verschmelzen, also daß der Verstand sich gefangen gibt, die Seele aber ergriffen, ja erschüttert wird, daß das Kunstwerk lebt und zu einem Erlebnis wird. Und auch darin stimmen heute alle Künstler überein, daß unsere Gesamtkultur sich mit künstlerischem Geiste durchdringen müsse, daß Kunst Volkseigentum sei und nicht mehr ein Vorrecht der gebildeten und besitzenden Stände bleiben dürfe. In der Tat, sie muß in allen Formen und Erscheinungen des Lebens zum Vorschein kommen, das ganze Dasein durchdringen, vom Wollen und Fühlen des gesamten Volkes getragen werden; in seinem Kreise, in seinem Berufe muß ein jeder zum künstlerisch schaffenden, d. h. von Ideen durchleuchteten, nach Harmonie strebenden, die Form beherrschenden Menschen werden; dann erst werden wir wieder Kultur haben. Und mag dieses Ideal, wie jedes, auch unerreichbar sein, mögen auch die großen Künstler stets einsam, stets Geistesaristokraten bleiben, so muß doch mindestens die Fähigkeit, Kunst zu verstehen und zu genießen, Gutes vom Schlechten, Wahres vom Unechten zu unterscheiden, Feierstunden der Seele zu haben, die das Leben veredeln und über die Nöte des Alltags erheben, unserem Volke wieder anerzogen und zu einem Allgemeingute werden.
Von solchen Gesichtspunkten aus sind, wie die Volkstheater und Lesehallen, wie die populären Konzerte und der Kampf gegen Kino und Schund, auch die neueren Bestrebungen der Wander- und Schulkunstausstellungen zu bewerten; so will auch unser Buch beurteilt werden.
Es wendet sich zunächst an das empfängliche Gemüt der Jugend; ihr vor allem will es ein Wegweiser sein zu dem Schönen und Erhabenen. Es will den Kindern Ehrfurcht beibringen vor dem Genius, vor der gewaltigen, rätselhaften Kraft der Persönlichkeit, die aus dem tiefsten Drang des Unbewußten schafft, und vor dem Werk, in dem der große Künstler lebt mit seinem Hoffen und Streben, mit seinem Wollen und Können, mit der Tiefe seines Gefühls in Leid und Lust, in Ernst und Laune, mit seiner Sehnsucht und dem Frieden, den er erringt oder nicht erringen kann. Die Stimmungs- und Aufnahmefähigkeit zu erwecken mit all den seelischen Folgen, die sich daran knüpfen, nicht fertige Urteile „in den Busen zu stoßen“, war die Aufgabe. Zum Sehen müssen die Kinder angeleitet und zur unmittelbaren Einfühlung erzogen werden. Sie sollen selbsttätig bleiben und das Erlebnis des Künstlers nachempfinden; sie sollen das im Bilde Gegebene innerlich nachschaffen und sich so zum unverlierbaren Eigentum machen; sie sollen es durch Gefühl und Phantasie zu neuem Leben erwecken und im innersten Herzen sprechen: Wie ist das schön! Dann ist der Boden bereitet, und ein Samenkorn echter Kultur in ihn gebettet.
Unsere Erläuterungen gehen demnach davon aus, was wirklich auf dem Bilde zu sehen ist. Die Kinder interessiert ja auch zunächst das rein Stoffliche; erst, wenn der Gegenstand ganz verstanden und mit Freude aufgenommen ist, kann man auf seine Gestaltung, auf Form, Komposition, Linienfluß, Farbe, Licht und Schatten eingehen, d. h. auf die Bewältigung des Stoffes, das eigentlich Künstlerische. Beim Gegenständlichen muß aber langweilige Beschreibung vor allem vermieden werden. Darum sind die Bilder meistens dramatisch behandelt, d. h. in Vorgang und Handlung umgesetzt worden. Dabei ergab sich von selbst die Charakterisierung der Personen und die Einfühlung in die Natur- oder Milieustimmung. Alles sollte lebendig werden. Auch der Meister selbst und die Idee und Seelenlage, aus der heraus er schuf. Das Kunstwerk soll begriffen werden als ein Stück Natur, gesehen und geadelt durch eine starke Persönlichkeit. So ist denn der psychischen Einstellung des Künstlers, seinem Wesen und seiner Eigenart und dem, was er zum Ausdruck bringen, gerade hier erreichen wollte, mehr Raum gegönnt, als dem äußeren Lebens- und Bildungsgang oder gar künstlerischen Abhängigkeiten und Entwicklungslinien, obwohl gelegentlich auch hier das Nötige zur Erklärung nicht fehlt. Das Kind soll den Maler liebgewinnen, und wenn es zunächst auch nur ein Bild von ihm sieht, doch einen klaren Begriff von dem Mann und seinem Wollen bekommen, von den Idealen, denen er nachstrebte und der Art, wie er seinem Innenleben Form zu geben verstand. Und dabei hat nicht der sezierende Verstand des grübelnden Denkers und nicht die Gelehrsamkeit des wissensreichen Kunstforschers den Griffel geführt, sondern das liebevolle Verständnis des erfahrenen Pädagogen oder des begeisterten Kunst- und Jugendfreundes, der sich in die Kindesseele zu versetzen und die jugendliche Auffassungskraft und Interessensphäre richtig einzuschätzen weiß.
Darum hoffen wir auch, daß unsere Gabe gewiß manchem Lehrer willkommen sein wird, der mit seiner Klasse ein Museum besuchen will oder bei Gelegenheit Unterricht dieses oder jenes Bild zu erläutern, auf die Bedeutung des einen oder andern großen Malers einzugehen sich berufen fühlt. Zwar sind Kunsterziehungstage nicht mehr Mode, und andere Schlagworte sind an die Stelle des Rufs nach ästhetischer Erziehung getreten, aber jenseits aller wechselnden Strömungen des Tages bleibt die Wirkung auf das Gemüt der Jugend, die Weckung und Stärkung der Seelenkräfte, die Pflege des Verständnisses für das Große und Ehrfurchtgebietende in aller Geschichte und nicht zuletzt auch für Wesens und Art der Heimat eine der Hauptaufgaben des Erziehers. Und dazu möchte auch dieses Buch an seinem bescheidenen Teile helfen. Und so werden auch Väter und Mütter, die im Hasten des Tages die frühere Fühlung mit der Kunst verloren haben, zu dem Buche greifen, um ihren Kindern Rede und Antwort stehen und ihnen rechte Berater zum Schönen und Edlen werden zu können.
Aber noch mehr: Wenn die Erneuerung des inneren Lebens, von der wir im Eingang gesprochen haben, wirklich so nötig ist, wie wir glauben, wenn die Kunst in der Tat ein Gebiet ist, auf dem man sich rein als Mensch fühlen darf und allen Klassenkampf, alle Erdenschwere und Lebensnot vergißt, wenn sie der Religion so nahesteht, daß auch sie Seelenruhe und Geistesfrieden zu geben imstande ist, dann möchten wir wünschen, daß dieses Buch in die breiten Schichten des Volkes komme. Es gibt so viele, die der Kunst ferner stehen, aber eine Ahnung von ihrer Bedeutung haben, die sich nach „des Lebens Bächen, ach nach des Lebens Quellen“ sehnen; ihnen möchten wir Wegweiser zu einem Jungbrunnen werden, der Frische und Erquickung bringt, von innerer Not erlöst und zu allem Guten fähig macht. Um diesen Weg in die Massen frei zu machen und so der großen Kulturaufgabe zu dienen, ist der Preis des Buches so billig wie möglich gestellt, trotz würdiger Ausstattung.
Verstehen kann das Buch jeder. Wir glauben, die richtigen Bearbeiter gefunden zu haben und sind ihnen dankbar für die Lösung der Aufgabe; es sind Namen von hohem Klang in ihrer Reihe. Fern von aller Plattheit ist der Ton auf wahre Popularität gestellt: wirkliche Kenner äußern sich in formvollendeter und allgemeinverständlicher Art. Auch die Auswahl der Bilder wird auf Beifall rechnen dürfen. Es sind die größten Meister seit dem Ausgang des Mittelalters in typischen Beispielen vertreten. Wir haben uns nicht auf die Deutschen beschränkt; die Kunst ist international, und die Großen haben stets voneinander gelernt; bei allen westeuropäischen Kulturvölkern findet sich zarte Innigkeit und dämonische Kraft, immer wieder hervorbrechende Hingabe an die Natur und eine gleiche Wucht der Charakteristik, ähnliche Strömungen in der Bewertung des antiken Vorbilds, im Sinn für Farbe und Form. Hier sind nun die Größten der letzten Jahrhunderte von Giotto bis zu Thoma, Uhde, Liebermann, Hodler und Segantini zu einem gewaltigen Konzert vereinigt, aus dessen Harmonien die hehre Melodie von den ewigen Werten wahrer Kunst immer wieder herausklingt. Und wenn dabei die deutsche Kunst im Vordergrunde steht, so entspricht das nicht nur unserem natürlichen Empfinden, sondern wir dürfen mit Stolz bekennen: wir haben zwar selten den Ton angegeben, aber doch zu allen Zeiten Meister hervorgebracht von solcher Tiefe und so herrlicher Größe, daß wir hinter keiner anderen Nation zurückstehen.
So möge denn dieses Buch auch die Freude am Vaterlande und den Glauben an eine glücklichere, an eine gute Zukunft stärken!
Dr. Arnold Reimann.

❏ GRÖSSERES BILD
Die Sixtinische Madonna
Raffael Santi 1483–1520
Gemäldegalerie Dresden
I
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❏ GRÖSSERES BILD
Der Zinsgroschen
Tizian um 1477–1576
Gemäldegalerie Dresden
II
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❏ GRÖSSERES BILD
Die heilige Nacht
Correggio 1494–1534
Gemäldegalerie Dresden
III
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❏ GRÖSSERES BILD
Die Nachtwache
Rembrandt van Rijn 1606–1669
Rijks-Museum Amsterdam
IV
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❏ GRÖSSERES BILD
Die Hochzeitsreise
Moritz von Schwind 1804–1871
Schackgalerie München
V
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Photographische Gesellschaft, Berlin
❏ GRÖSSERES BILD
Gefilde der Seligen
Arnold Böcklin 1827–1901
Nationalgalerie Berlin
VI
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Kunstverlag Franz Hanfstaengl, München
❏ GRÖSSERES BILD
Medea
Anselm Feuerbach 1829–1880
Neue Pinakothek München
VII
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Photographische Union, München
❏ GRÖSSERES BILD
Das Tischgebet
Fritz von Uhde 1818–1911
Musée du Luxembourg Paris
VIII
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❏ GRÖSSERES BILD
Der heilige Franziskus predigt den Vögeln
Giotto di Bondone 1266–1337
Oberkirche Assisi
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❏ GRÖSSERES BILD
Maria im Rosenhag
Stephan Lochner um 1400–1451
Wallraff-Richartz-Museum Köln a. Rh.
2
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❏ GRÖSSERES BILD
Der Frühling
Sandro Botticelli 1446–1510
Accademia Florenz
3
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Kunstverlag Rich. Bong, Berlin
❏ GRÖSSERES BILD
Das heilige Abendmahl
Leonardo da Vinci 1452–1519
Refektorium des Klosters Sa. Maria delle Grazie Mailand
4
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❏ GRÖSSERES BILD
Christus am Kreuz
Matthias Grünewald 1470–1529
Museum Kolmar i. Els.
5
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❏ GRÖSSERES BILD
Selbstbildnis
Albrecht Dürer 1471–1528
Alte Pinakothek München
6
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❏ GRÖSSERES BILD
Das Paradies
Lukas Cranach d. Ä. 1472–1553
Kunsthistor. Sammlungen Wien
7
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❏ GRÖSSERES BILD
Die Erschaffung des Lichts
Michelangelo Buonarroti 1475–1564
Sixtinische Kapelle Rom
8
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❏ GRÖSSERES BILD
Das Konzert
Giorgione um 1477–1511
Pitti-Galerie Florenz
9
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❏ GRÖSSERES BILD
Landschaft aus den Voralpen
Albrecht Altdorfer 1480–1538
Alte Pinakothek München
10
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❏ GRÖSSERES BILD
Kaufmann Georg Gisze
Hans Holbein d. J. 1497–1543
Kaiser-Friedrich-Museum Berlin
11
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❏ GRÖSSERES BILD
Bauernkirmes
Pieter Brueghel d. Ä. 1525–1569
Kunsthist. Sammlungen Wien
12
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❏ GRÖSSERES BILD
Die Hochzeit zu Kana
Paolo Veronese 1528–1588
Gemäldegalerie Dresden
13
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❏ GRÖSSERES BILD
Laokoon
El Greco 1548–1614
Privatbesitz
14
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❏ GRÖSSERES BILD
Löwenjagd
Peter Paul Rubens 1577–1640
Alte Pinakothek München
15
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❏ GRÖSSERES BILD
Hille Bobbe
Frans Hals 1580–1666
Kaiser-Friedrich-Museum Berlin
16
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❏ GRÖSSERES BILD
Infantin Maria Theresia
Diego Velásquez de Silva 1599–1660
Kunsthistor. Sammlungen Wien
17
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❏ GRÖSSERES BILD
Die unbefleckte Empfängnis
Bartolomé Esteban Murillo 1618–1682
Louvre Paris
18
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❏ GRÖSSERES BILD
Der Tanz
Jean Antoine Watteau 1684–1721
Neues Palais Potsdam
19
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❏ GRÖSSERES BILD
Der Markusplatz in Venedig
Antonio Canaletto 1697–1768
Fürstl. Liechtensteinsche Galerie Wien
20
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❏ GRÖSSERES BILD
Herzogin von Devonshire mit ihrem Töchterchen
Sir Joshua Reynolds 1723–1792
Im Besitz des Herzogs von Devonshire Chatsworth
21
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❏ GRÖSSERES BILD
Napoleon auf dem St. Bernhard
Jacques Louis David 1748–1825
Museum Versailles
22
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❏ GRÖSSERES BILD
Der Regenbogen
Kaspar David Friedrich 1774–1840
Museum Weimar
23
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❏ GRÖSSERES BILD
Frühlingsmorgen
Jean Baptiste Camille Corot 1796–1875
Museum Avignon
24
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❏ GRÖSSERES BILD
Das Ständchen
Carl Spitzweg 1808–1885
Schackgalerie München
25
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❏ GRÖSSERES BILD
Angelus
Jean François Millet 1814–1875
Louvre Paris
26
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Photographische Union, München
❏ GRÖSSERES BILD
Die Tafelrunde
Adolf Menzel 1815–1905
Nationalgalerie Berlin
27
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❏ GRÖSSERES BILD
Der Sankt-Stephansturm in Wien
Rudolf Alt 1812–1905
Privatbesitz
28
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❏ GRÖSSERES BILD
Thusnelda im Triumphzug des Germanicus
Karl Theodor von Piloty 1826–1886
Neue Pinakothek München
29
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Photographische Gesellschaft, Berlin
❏ GRÖSSERES BILD
Wie die Alten sungen
Ludwig Knaus 1829–1910
Nationalgalerie Berlin
30
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❏ GRÖSSERES BILD
Stiergefecht
Edouard Manet 1832–1883
Privatbesitz
31
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❏ GRÖSSERES BILD
Place du Théâtre Français
Camille Pissarro 1830–1903
Privatbesitz
32
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Kunstverlag Franz Hanfstaengl, München
❏ GRÖSSERES BILD
Das letzte Aufgebot
Franz von Defregger 1835–1921
Kunsthistor. Sammlungen Wien
33
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Photographische Gesellschaft, Berlin
❏ GRÖSSERES BILD
Vorlesung
Lourens Alma-Tadêma * 1836
Sammlung Balcer Baltimore
34
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Kunstverlag Rich. Bong, Berlin
❏ GRÖSSERES BILD
Im Herbst
Johann Christian Kröner 1838–1911
Gemäldegalerie Dresden
35
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Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart
❏ GRÖSSERES BILD
Die Flucht nach Ägypten
Hans Thoma * 1839
Städelsches Kunstinstitut Frankfurt a. M.
36
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Photographische Gesellschaft, Berlin
❏ GRÖSSERES BILD
Bäuerinnen in der Kirche
Wilhelm Leibl 1844–1900
Privatbesitz Worms
37
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Photographische Gesellschaft, Berlin
❏ GRÖSSERES BILD
Netzflickerinnen
Max Liebermann * 1849
Kunsthalle Hamburg
38
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Verlag Rascher & Cie., Zürich
❏ GRÖSSERES BILD
Der Frühling
Ferdinand Hodler 1853–1918
Folkwang-Museum Hagen i. Westf.
39
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Photographische Union, München
❏ GRÖSSERES BILD
Ave Maria
Giovanni Segantini 1858–1899
Galleria Moderna Rom
40
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