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Die Spur

Inhaltsverzeichnis

Reading edition

Widmung 5

Der Ort 6

Der kranke Knabe 8

Der Gut-Wetter-Wind 9

Schulstunde 10

Vanitas 11

Heilige Gruppe 12

Der schlafende Knabe 13

Gebet 14

Vorfrühling 16

Einsiedler 17

Die Freude 18

Die Nähe 19

Vor dem Einschlafen 20

In der Nacht 21

Die Stadt 22

Pferderennen 23

Szene 24

Einsam 25

Begegnung 26

Bauernpferde 27

Die Schlafende 28

Der Selbstmord 30

Ein Kuß 31

Der Morgen 32

Der Heller 33

Die Heimkehrende 35

Verfinsterung 36

Spaziergang in der Nacht 38

Die Unerbittlichkeit 39

Einem edlen Jüngling 40

Liebe 41

Die Spielende 42

Ein Brief 43

Abschied 44

Auch du 45

Schnee 46

Bitte an die Geliebte 47

Ihr Freunde 48

Unschuld 49

Die Insel 50

Für die Nacht 53

Der Berg 54

Gloria 56

KURT WOLFF VERLAG • LEIPZIG

(FRÜHER ERNST ROWOHLT VERLAG)

WALTER HASENCLEVER

DER JÜNGLING

Geheftet Mark 2.50 Gebunden Mark 3.50

Richard Dehmel: Nehmen Sie meinen besten Glückwunsch zu Ihrem Buch. Was mich vor allem fesselte, ist die Lebenskunst, die aus Ihrer Dichtkunst spricht. Gerade heute entstehen wenig Bücher, die in hohem Sinne epikureisch sind. Ich glaube, Ihr »Jüngling« kann auch reifen Männern eine lächelnde Anleitung geben, das Schicksal als eine Angelegenheit geistigen Genusses aufzufassen; ich wünsche Ihnen solche männliche Leser!

Deutsche Montagszeitung: Eine neue Gesellschaftsdichtung im Sinne Beethoven-Schillers und der IX. Symphonie.

FRANZ WERFEL

WIR SIND

NEUE GEDICHTE

Vorzugsausgabe: 15 numerierte vom Autor signierte Expl. auf schwerem Japanbütten in Ganzlederbd. M 35.—

Geheftet Mark 3.— Gebunden Mark 4.50

Ein neues Buch von Franz Werfel, dem jungen, rasch berühmt gewordenen Lyriker. Was in Werfels ersten Versen bereits gestaltet war: die Fülle der Erscheinungen im Geiste des zeitgenössischen Poeten, wird hier gesteigert zu ungeheuerster Weltbeseelung. Aber nicht mehr im Irdischen will seine Dichtung beharren, sie versucht dem Göttlichen im Gefühl aller Menschheit näher zu kommen. So wird sein Singen prophetisch wie die Psalmen des Alten Testaments; sein Werk hat die Stärke und Verkündigung eines neuen Ethos.

URTEILE ÜBER FRANZ WERFEL:

Wilhelm Herzog im »Berliner Tageblatt«: ». . . ein ganz junger, ganz großer Dichter. Wenn irgendwo, so ist hier die neue Kunst.«

Frankfurter Zeitung: ». . . ein ganz großer Dichter, mit allem Ernste sei das gesagt.«

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