Die Unerbittlichkeit
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Als ich die Unerbittlichkeit verstand, Ward mir das Blut wie Blei, wie aus Ton mein Fuß Und ohne Muskel lahmte meine Hand, Schweiß auf der Stirn, des Todes kalter Gruß.
Und das Herz selbst tat so erbärmlich weh Vor lauter Gottverlassenheit. Da sagte ich zu mir: „Mensch! Jetzt gesteh! Jetzt wärest du zu jedem Schluß bereit.“
Jetzt, wo ich sanft in meinem Elend bin, Weil aller Trotz wie Hauch in Lüften schwand, Jetzt werft mich zu den Pestverseuchten hin Und laßt allein verwelken diese Hand.