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Die Spur

Der Ort

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Einst — Kindheit, Fieber oder Traum, Ich wachte kaum, ich dachte kaum — Lag eine Wiese da. Der Wald wuchs dunkel hinter ihr, Ein unbeschreitbares Revier, Wo Angst und Tod geschah.

Die Wiese hielt mich eingefaßt, Sie, Eiland, Wiese, Wiege, Rast, Wie ruhig schlug mein Blut. Auch nicht in meiner Mutter Schoß Hab ich so groß, so grenzenlos, So ungekränkt geruht.

Der Himmel flog, ein blauer Rauch, Von Licht durchatmet, jeder Strauch Vom Atem eingewiegt, Der schön und selig, ein Gefühl, Leicht wie ein Spiel, wie Höhe kühl Zu Gottes Gipfel stieg.

Ich war ein Schein in allem Schein, Der widerschien — ich strahlte rein Und freute mich darin. Ich, Himmel, Sonne hingen wir Und flogen wir und gingen wir Herüber und dahin.

Man muß nicht Wege suchen, sie Verführen und sie führen nie Zu dem entzückten Ort. Ich weiß, ich war — und weiß jetzt kaum, Ob Kindheitswunsch, ob Fiebertraum — Einmal geladen dort.

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