Bauernpferde
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Ich sehe oft die Bauernpferde, Die nachts durch die Straßen zum Markte gehn.
Wenn sie angelangt sind und wartend stehn Wie roh geformte Klumpen Erde, Da ruht das Dunkel so schwer auf ihnen. Aber wenn sie noch gehn und wandern, Ihre Wagen führen, eins nach dem andern, Sind sie so stark in ihrem Dienen.
Wie manches allein geht, sorglos, fest, Bedächtig ziehend an den Strängen, Und seinen Kutscher schlafen läßt, Während die Zügel unnütz hängen; Und treulich ausmißt jeden Meter Seines Wegs und auf der Hut ist, Wie ein breiter Mann, der rauh und gut ist, Und Xaver heißt oder Franz oder Peter.