Füllung
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Nah fühle ich, in meine Seele sinkt Geweihte Schwere, dunkel sie erweiternd; Still wird sie wie ein Kind, das schlaferheiternd Die erst geballten Hände offen trinkt. Nicht bete ich mehr, denn mein ganzes Sein Ist nach erblaßter Scheu Dir unterlegen, Und keine Frage duldet Dir entgegen, Weil alles ohne Wort und Wille Dein. Nur die vollbrachte Tiefe ruft Dich an, Des letzten irdischen Gesichts gedenkend, Wo eine weiße Birke niedersenkend In offne Gräserkelche Tau verrann.