Sechszehntes Kapitel.
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„Sollte ich Ihnen, redete sie ihn mit halb erstickter Stimme an, durch meine Gegenwart lästig werden? Können Sie mich nicht anders mehr als mit Furcht erblicken? Muß ich zu dem Zufall meine Zuflucht nehmen, um mit Ihnen zusammen zu treffen?“
Alfred fühlte die Nothwendigkeit, hierauf etwas zu erwidern; aber er fürchtete auch, in seinen Worten nicht die richtige Mittelstraße beobachten zu können, und das Unangenehme seiner Lage setzte ihn in die größte Verlegenheit.
„Ach! antwortete er, ist es gut für uns beide, daß wir uns wiedergefunden haben? Hatte uns nicht das Schicksal auf immer von einander getrennt? Konnte ich erwarten, Lodoiska, Sie hier in Deutschland zu sehen, nachdem die Bande, die uns an einander knüpften, längst aufgelöset sind?“
— Und wer hat sie zerrissen, Alfred, diese Bande? Verdiene ich oder Sie diesen Vorwurf? Nur die Zeit war zwischen uns; ich konnte meine schwachen Reize verlieren, aber mein Herz hat sich nicht geändert, und Sie sehen den Beweis davon vor sich! —
„Ich bedarf Ihrer Gegenwart nicht, Lodoiska, um mir Vorwürfe zu machen, die ich mir schon seit langer Zeit gemacht habe. Die Verirrungen meiner Jugend haben sich meinen Blicken schon längst unter den schwärzesten Farben dargestellt. Aber was kann jetzt noch geschehen? Unsere Lage ist kummervoll; aber es bleibt uns nichts übrig, als sie mit Fassung und Muth zu ertragen: so will es das Schicksal.“
— Sie drücken sich ziemlich dunkel aus, Alfred. Reden Sie offen zu mir, sagen Sie mir Alles, was Sie denken, und ich werde aufrichtig Ihrem Beispiele folgen. —
„Wie wäre es möglich, selbst zu enträthseln, was jetzt in meinem Herzen vorgeht? Und dürfte ich es thun, wenn ich es könnte? Bin ich nicht durch unauflösliche Bande gefesselt? Sein Sie großmüthiger als ich, Lodoiska, und bringen Sie freiwillig ein nothwendiges Opfer. Vergessen Sie mich, wenn Sie können ....“
— Sie haben Recht, wenn Sie daran zweifeln. Ich bin Ihnen völlig ähnlich, Alfred; auch ich habe meine Schwächen, mein Unrecht vielleicht. Sie haben nicht gefürchtet, mich zu verlassen, und einer Andern die Treue zu widmen, die Sie mir gelobt hatten; ich dagegen kann meine Empfindungen nicht unterdrücken, obgleich ich einsehe, daß sie vergeblich sind. Ich weiß, daß meine Gegenwart Sie belästigt, und dennoch fühle ich mich glücklich, daß ich mich mit einer eiteln Hoffnung täuschen kann. Warum wollen Sie, daß ich Sie an Geistesstärke übertreffen soll? Sie haben mir Ihr Herz nicht erhalten können, und ich fühle mich unfähig, Ihnen das meinige zu entreißen. —
„Ihre Worte, Lodoiska, verdoppeln noch meine Verzweiflung. Ich würde mein Leben dafür geben, das Geschehene ungeschehen zu machen, damit Sie ruhig und glücklich Ihr Leben genießen könnten.“
— Es giebt Wünsche, antwortete Lodoiska mit einem schauerlichen Tone, deren Erfüllung nicht mehr möglich ist. Für mich giebt es kein Glück und keine Ruhe mehr auf der Erde; auch werde ich beides im Grabe nicht finden, und Sie allein muß ich als die Ursache dieses Unglücks betrachten. Sie wollen Ihr Leben für mich hingeben, sagen Sie? Dieses Opfer steht nicht in Ihrer Gewalt. Gehörten Sie mir nicht schon früher an? Habe ich nicht das heiligste Versprechen darüber, mit Ihrem eigenen Blute geschrieben? —
„Ich läugne es nicht, daß ich Ihnen dieses Andenken meiner Liebe zurückgelassen habe. Aber wozu kann es Ihnen jetzt noch dienen? Es ist ein nichtiges Papier, das unsere Gesetze nicht anerkennen.“
— Ihre Gesetze! Was gehen mich die Förmlichkeiten an, die die Willkühr der Menschen geheiligt hat? Aber ich werde mich keinesweges so herabwürdigen, Sie wegen Ihres Meineids vor den Gerichten Ihres Landes zu belangen, sondern besser thun, mich bei dem unbestechlichen Wesen zu beklagen, das nicht über Worte richtet, sondern über Thaten. Zittern Sie, Unglücklicher, vor der Strafe, die Sie erwartet. Kennen Sie alle Mittel, deren sich der Allmächtige bedienen kann, um Sie in Ihrem Innersten zu verwunden? —
„Unglückliche Lodoiska, sein Sie ruhiger, ereifern Sie sich nicht! Da ich Ihnen jetzt nicht mehr meine Hand anbieten kann, so erlauben Sie, daß die reinste Freundschaft eine heftige Leidenschaft ersetze.“
— Die Freundschaft! nichts als die kalte Freundschaft bietet mir also Alfred an, für so viele Jahre voll Zärtlichkeit und Schmerz! Ich soll mich also entweder von ihm entfernen, um von Zeit zu Zeit einen Brief zu erhalten, dessen Kälte mich zur Verzweiflung bringen würde; oder mit ihm unter einem Dache bleiben, und dort Zeugin von dem Glücke einer Andern sein, mich einer beständigen Marter überliefern! Ach, wie unverständig war ich noch vor wenigen Augenblicken, als ich dort hinter jenen Bäumen Worte hörte, die mir in’s Innerste drangen, und die ich noch nicht vergessen habe! —
„Sie mußten Ihnen einen Beweis geben, daß Sie mir oft im Herzen gegenwärtig sind, und daß ich mich mit Kummer jener Zeiten erinnere, die für mich so glücklich waren. Aber ich beschwöre Sie, Lodoiska, retten Sie mich und sich vor der Verzweiflung; suchen Sie sich zu beherrschen, und sich nicht zu rächen, wie Sie es mich in Ihrem letzten heftigen Briefe fürchten ließen.“
— Sein Sie ruhig Alfred; seit jener Zeit haben meine Gedanken eine andere Richtung erhalten. Nicht durch menschliche Mittel will ich mich zu rächen suchen, sondern durch eine höhere Macht, die mich wider meinen Willen zum Ziele treibt. Gerne wünschte ich den mir vorgeschriebenen Gang zu ändern, aber es ist unmöglich! —
Der feierliche Ton, mit welchem das junge Mädchen diese Worte aussprach, flößte dem Obersten eine Art von Schrecken ein; doch faßte er sich bald, und sagte, Lodoiska’n die Hand reichend:
„Ich hoffe, daß unser Schöpfer mir mein begangenes Unrecht verzeihen wird, wenn Sie großmüthig genug sind, es zuerst zu vergessen. Weisen Sie meine Hand nicht so verächtlich von sich. Schließen wir einen Friedensvertrag, und versprechen Sie mir, daß Sie die Ruhe meiner Frau nicht stören wollen.“
— Warum sollte ich großmüthiger sein als Sie? Was geht mich die Ruhe Ihrer Frau an? Haben Sie nicht die meinige unwiederbringlich aufgeopfert? Doch ich will suchen, Sie in allen Dingen zu übertreffen; nur Sie will ich quälen, und wenn ich mich nicht selbst beherrschen kann, so werde ich ohne Mitleid gegen Sie sein, wie Sie es gegen mich gewesen sind. —
Die Bitterkeit dieser Antwort schlug den Obersten völlig zu Boden. Er dachte in seiner Verzweiflung nicht daran, daß es Zeit sei, sich zum Mittagsessen nach Hause zu begeben; aber Lodoiska war vorsichtiger.
„Es ist Mittagszeit, sagte sie, und Sie können Ihre Jagd nicht noch länger fortsetzen, ohne diejenige in die größte Angst zu setzen, deren Ruhe Ihnen so theuer ist. Schlagen Sie jenen Weg dort ein, er führt Sie gerade nach dem Schlosse; ich werde über diese Anhöhe hier zurückgehen. Weiter habe ich Ihnen nichts zu sagen, Alfred, aber ich fürchte für Sie den Zorn des Himmels.“
Mit diesen Worten wendete sich Lodoiska rasch um, erstieg den Hügel, und verschwand vor den Augen des Obersten, der noch lange Zeit brauchte, ehe er sich erholte und auf den Weg begab. Als er in’s Schloß zurückkam, sahe er, wie Lodoiska neben seiner Frau saß, so ruhig, als wenn durchaus nichts vorgefallen wäre.
Der Nachmittag verstrich fast unter stetem Schweigen. Die Zeit hatte noch nichts über den Schmerz der Oberstin vermocht; fast beständig saß sie unbeweglich, ein aufgeschlagenes Buch in der Hand, in welchem sie nicht las, oder an einem Stickrahmen, den sie mit ihren Thränen benetzte. Eine tiefe Schwermuth hatte sich ihrer bemächtigt, und nur in seltenen Augenblicken, wo ihr Geist etwas heiterer war, zeigte sie ihrem Gatten, daß sie ihn noch liebe. Ihrer Tochter erlaubte sie niemals, sich von ihr zu entfernen, und wenn öfters Julie, durch ihre Lebhaftigkeit hingerissen, den Befehl ihrer Mutter vergaß, sprang Letztere fast außer sich aus dem Zimmer, rief sie mit lauter Stimme, und war nicht eher ruhig, als bis das Kind wieder bei ihr war. Stundenlang betrachtete sie Juliens lächelndes Gesicht; es schien ihr, als wenn das kleine Mädchen schon ebenfalls von der Krankheit befallen wäre, die ihren Bruder in’s Grab gebracht hatte; dann kannte ihre Verzweiflung keine Grenzen. Vergebens versicherte der Arzt, daß ihre Tochter völlig gesund sei; sie konnte nur unvollkommen ihre Angst unterdrücken, die sich bei der geringsten Veranlassung erneuerte.
Als Alfred diese beständige Traurigkeit sahe, welche die seinige noch verdoppelte, fürchtete er, seine Frau einen Augenblick lang allein zu lassen. Er bemerkte, daß Helene ihre eigene Gesundheit untergrub, indem sie so eifrig über die Gesundheit der kleinen Julie wachte; schon waren ihre Wangen blaß und eingefallen, ihre Augen wurden hohl, und aus ihrer Brust kamen oft rauhe Töne hervor, als wenn sie von der abzehrenden Krankheit befallen wäre.
Am folgenden Tage stattete der alte Herr von Krauthof einen Besuch im Schlosse ab. Fast mit ihm zugleich kam Wildenau. Der Erstere hatte schon lange mit großer Ungeduld den Augenblick erwartet, wo er die geheimnißvolle Fremde zu Gesicht bekommen würde. Oft war er deßhalb schon vergebens im Schlosse gewesen; aber heute war er glücklicher, und mit welcher Freude sahe er Lodoiska’n, welche die kleine Julie auf dem Schooße hatte, am Fenster sitzen. Durch seinen feinen Anstand zeichnete sich Herr von Krauthof eben nicht aus; an das Leben auf dem Lande gewöhnt, wo er größtentheils nur mit Bauern zusammenkam, über die er sich hoch erhaben glaubte, legte er sich in Gesellschaften eben keinen Zwang an. Sobald er sich daher gesetzt und der Oberstin die gewöhnlichen Komplimente gemacht hatte, wendete er sich an die junge Lodoiska:
„Madame, vielleicht kommt Ihnen dieser Titel nicht zu; denn es ist möglich, daß Sie noch nicht verheirathet sind; aber glauben Sie mir, es ist nicht meine Schuld, wenn ich Ihnen nicht schon früher meine Aufwartung gemacht habe. Vor einiger Zeit fand ich mich an Ihrer Thüre ein; allein Ihr Kammerdiener weigerte sich mit außerordentlicher Grobheit, der Himmel mag sie ihm verzeihen, mich bei Ihnen vorzulassen. Wahrhaftig, ich möchte mich beinahe über die Feuersbrunst freuen, die Ihr Häuschen in Asche gelegt hat, weil ich dieser Begebenheit die Ehre verdanke, Ihnen meine Aufwartung zu machen.“
Diese seltsame Art sich auszudrücken mißfiel der ganzen Gesellschaft. Lodoiska, welche darin nicht geradezu eine Frage sahe, schwieg, während der Arzt, der sie aus einer Verlegenheit zu ziehen glaubte, sich nach dem Zustande ihrer Gesundheit erkundigte. Hierauf antwortete sie mit wenigen Worten. Herr von Krauthof, der sich durch die Unzufriedenheit, die er auf allen Gesichtern lesen konnte, wenn er gewollt hätte, nicht irre machen ließ, wendete sich nun an den Arzt.
„Zum Teufel, mein gelehrter Herr Doktor, Sie sind mit einem Vorrechte begabt, das ich nicht besitze, nämlich diese schöne Dame zum Sprechen zu bringen.“
— Allerdings hat sie mir geantwortet, Herr Ober-Land-Jägermeister; aber dieß verdanke ich meiner Frage, der einzigen, welche wohlerzogene Leute an Jemanden richten können, den sie nicht kennen. —
„Aha! ich höre es, mein Lieber, wie man mir schon früher gesagt hat, daß Sie auch zu der Klasse der jetzigen Aufgeklärten gehören. Was können denn das für wohlerzogene Leute sein, wenn ich nicht dazu gehöre?“
Ungeachtet der ernsten über Lodoiska’s Gesicht verbreiteten Kälte und ihrer gewöhnlichen Gleichgültigkeit, konnte sie doch nicht ein Lächeln über diese Worte unterdrücken, während die Oberstin die Achseln zuckte und Lobenthal aus Klugheit die Antwort unterdrückte, die ihm schon auf den Lippen schwebte. Indessen suchte er die Unterhaltung auf einen andern Gegenstand zu bringen, und fragte, ob es wahr sei, daß endlich das Kirchspiel einen eigenen Pfarrer erhalten würde?
„Ja, Herr Oberst, so viel ich weiß, ist es wahr, und mir dauert schon die Zeit lang, ehe wir ihn hier haben; denn ich hoffe, daß er durch seine Predigten dem Bauervolk mehr Gehorsam und Unterwürfigkeit gegen uns beibringen, und ihnen beweisen wird, wie sehr unser Einer über sie erhaben ist. Vorzüglich aber muß er suchen, den Aberglauben zu verbannen, der unter dem Volke immer mehr Wurzel schlägt, je mehr auf der anderen Seite seine Ungläubigkeit zunimmt.“
— Ich erstaune! sagte der Arzt. Wie können Sie so sprechen! Sie, ein Feind des Aberglaubens! Ich hielt diesen sehr nahe verwandt mit der großen Masse der Vorurtheile. —
„Ich weiß nicht, was Sie damit sagen wollen, mein Lieber; aber ich liebe den Aberglauben nicht, weil er die Bauern von ihrer Pflicht abhält. Seitdem diese Elenden sich in den Kopf gesetzt haben, daß es Vampyre im Kirchspiele gebe, wollen sie keinen Schritt mehr aus dem Hause gehen, sobald es finster ist.“
— Vampyre! Hier sollen Vampyre sein? rief der Oberst. Wer kann die scheußlichen Mährchen Ungarns und Griechenlands hierher verbreitet haben? —
Bei diesen Worten konnte der Oberst sich nicht enthalten, seinen Blick auf Lodoiska zu richten. Er sahe, daß sie außer aller Fassung war. Ihre Gesichtszüge drückten den höchsten Schrecken aus, ihr Mund stand halb geöffnet, ihre Augen waren unbeweglich, und mit einer schnellen Bewegung, die sie aber wieder unterdrückte, schien sie im Begriff gewesen zu sein, sich zu entfernen.
Der Oberst erklärte sich mit Leichtigkeit diesen Schrecken Lodoiska’s. Es war fast unmöglich, daß ein Mädchen aus der Wallachei nicht an die Vampyre glaubte, und sehr häufig hatte sie mit ihm darüber gesprochen, ihm die seltsamsten Geschichten über diesen Gegenstand erzählt. Konnte er sich also wundern, daß sie außer sich gerieth, als so unerwartet die Rede auf die fürchterlichen Vampyre kam? Aus Rücksicht für sie hätte er gern dem Gespräche abermals eine andere Wendung gegeben; aber es war zu spät. Herr von Krauthof beantwortete die an ihn gerichtete Frage.
„Einem Unglücklichen, der nicht mehr am Leben ist, verdanken wir den in dieser Gegend verbreiteten Schrecken. Ihr Bedienter Werner erzählte seinen Freunden die Geschichte von diesen Unholden, welche nach dem menschlichen Blute dürsten, bei Gelegenheit des sonderbaren Todes einer jungen Bäuerin aus dem Dorfe. Aber mein Gott, fuhr er fort, sich an Lodoiska wendend, Madame, fürchten Sie sich denn auch vor solchen Narrheiten? Sie haben ohne Zweifel zu viel Verstand, als daß Sie an diese Unholde, diese Vampyre glauben könnten, die ohne Zweifel nur in dem Gehirn desjenigen ihr Dasein hatten, der zuerst von ihnen sprach.“
Hier warf die Fremde einen so finsteren Blick auf den Herrn von Krauthof, von einem so scheußlichen Lächeln begleitet, daß er ungeachtet seiner Zuversichtlichkeit ganz erschrocken in seiner Rede inne hielt, und mit der Sprache zugleich die Lust zum Plaudern verlor, die ihn sonst nie verließ.
Der Arzt glaubte nun gleichfalls über diesen Gegenstand sprechen zu müssen, und scherzte über diese abscheulichen Mährchen. Er forderte die Vampyre heraus, den Schlaf eines muthigen Mannes zu stören, und hätte noch lange so fortgefahren, wenn ihn nicht die wiederholten Winke des Obersten davon abgehalten hätten. Hierauf folgte ein Augenblick des Stillschweigens, als plötzlich auch Helene das Wort nahm:
„Warum, sagte sie, wollen wir so hartnäckig diese Geheimnisse bestreiten? Wie abscheulich sie auch sein mögen, kennen wir alle Mittel der Vorsehung, wodurch sie uns zu betrüben im Stande ist? Ich glaube an die Möglichkeit, daß es Vampyre geben kann, und vielleicht habe ich gar einem Ungeheuer dieser Art den unerwarteten Tod meines Sohns zu verdanken .....“
Die Fremde stößt bei diesen Worten einen lauten durchdringenden Schrei aus. Sie steht mit Heftigkeit auf, will einen Schritt vorwärts thun, und fällt ohne Bewußtsein auf den Fußboden nieder. —