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Der Vampyr, oder

Drei und zwanzigstes Kapitel.

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Der Oberst fand in dieser Nacht keine Ruhe. In angstvollen Gedanken versunken ging er mit heftigen Schritten auf und nieder, bis endlich die Morgenröthe anbrach, und mit ihr die Ruhe in seine stürmisch bewegten Adern zurückkehrte.

Die kleine Julie pflegte jeden Morgen in das Zimmer ihres Vaters zu kommen, um ihm einen Kuß zu bringen; auch heute erschien sie zur gewöhnlichen Zeit, aber ihre sonst immer lachende Physiognomie war traurig, und man bemerkte eine auffallende Blässe in ihren Gesichtszügen.

„Bist du krank, mein Kind?“ fragte ihr Vater sie beunruhigt.

— Nein, lieber Vater; aber ich habe schlecht geschlafen.

„Wer hat dich denn daran verhindert? Lisette sagt ja, daß du sonst ganz vortrefflich schläfst.“

— O, lieber Vater, ich wollte es dir wohl sagen, wenn es mir Lisette nicht verboten hätte. —

„So muß ich wohl alle weitere Fragen einstellen? Dennoch bin ich sehr neugierig, die Ursache deiner Schlaflosigkeit zu wissen; sie muß sehr böse sein, da du plötzlich deine frische Gesichtsfarbe dadurch verloren hast.“

— Weinst du auch nicht, Väterchen, wenn ich dir die Wahrheit sage? —

„Ich hoffe so viel Gewalt über mich zu besitzen, daß ich meine ersten Gefühle überwinde, wenn deine Erzählung traurig ist.“ Der Oberst sagte dieß, sich zum Lächeln zwingend, obgleich eine böse Ahnung sein Inneres schon mit Schrecken erfüllte.

— Nun, so will ich dir Alles erzählen. Wilhelm und meine gute Mutter haben mich heute Nacht besucht. Sie blieben fast die ganze Nacht zu beiden Seiten meines Bettes sitzen, um, wie sie sagten, mich gegen den Dämon zu vertheidigen, der ihnen den Tod gegeben hat, und der sich auch an meinem Blute sättigen will. Anfangs fürchtete ich mich sehr, ward aber nachher vollkommen beruhigt. Wilhelm sahe so glücklich und selig aus! Meine Mutter blickte mich mit so großer Zärtlichkeit an! Sie haben mir versprochen, mich nicht mehr aus den Augen zu verlieren, und mit Anbruch des Morgens verließen sie mich erst, indem sie versicherten, daß ich bei Tage nichts zu fürchten hätte. Sie sprachen mit mir von vielen Dingen; aber glaubst du wohl, lieber Vater, daß sie dich mit keiner Silbe erwähnten? Ich sagte ihnen, wie sehr du über ihren Verlust weintest; aber sie schüttelten den Kopf, und lächelten, ohne mir zu antworten. —

Das Kind hätte noch lange in seiner Erzählung fortfahren können, ohne daß sein Vater daran dachte, es zu unterbrechen. Stumm vor Verwirrung, durch Schrecken und Verzweiflung im Innersten seines Herzens ergriffen, saß er unbeweglich in seinem Lehnstuhle da. Die unbegreifliche Uebereinstimmung zwischen dem, was er selbst gesehen hatte und was seine Tochter ihm jetzt erzählte, versetzte ihn in einen Wirrwarr von Gedanken, aus welchem er sich nicht wieder herausfinden konnte. Zum ersten Male unterlag er einem abergläubischen Schrecken. Indessen stand Julie noch immer vor ihm, seine Antwort erwartend, und er brach endlich das Stillschweigen, indem er mit bewegter Stimme ihr für die Mittheilung der nächtlichen Scene dankte.

„Du mußt, sagte er, diesen Traum als eine Wohlthat Gottes betrachten. Er hat dich dadurch belehren wollen, daß deine Mutter und dein Bruder vom Himmel herab dich vor dem Dämon beschützen werden, das heißt, vor der Sünde; dieß ist der Sinn der Worte, die du gehört hast.“

— O, lieber Vater, ich schlief nicht, als sie in mein Zimmer kamen. Von der Sünde haben sie mir nichts gesagt, sondern bloß von einem abscheulichen Wesen, das uns alle verderben will, und das sie einen Vampyr nannten. Ich weiß recht gut, was dieß ist; denn der arme Werner hat uns von diesen bösen Geistern erzählt. Ich habe noch jedes Wort behalten, denn die Vampyre ... —

„Mein Kind, ich kenne ihre Geschichte besser als du; aber man hätte sie dir ersparen sollen, weil dadurch deine Einbildungskraft erhitzt wurde, und dieß vielleicht die Ursache deines Traumes ist. Glaube mir, Julchen, vergiß ihn gänzlich; denn man würde dich auslachen, wenn du davon erzähltest; man würde dich für ein kleines furchtsames Mädchen halten, oder dich wohl gar der Lüge beschuldigen, wenn du behauptest, nicht geschlafen zu haben. Was mich betrifft, so zweifle ich nicht an deiner Wahrheitsliebe; du glaubtest wirklich zu sehen, was doch nur Täuschung war; vor allen Dingen aber bitte ich, gegen Lodoiska darüber das tiefste Stillschweigen zu beobachten.“

— O, sei unbesorgt, lieber Vater, ich weiß es schon, daß ich ihr nichts davon sagen darf. Wilhelm hat es mir sehr dringend anempfohlen; denn er behauptet, sie sei meine ärgste Todfeindin. —

Dieser neue Schlag verwundete den Obersten mitten im Herzen. Er sprang heftig auf und entließ seine Tochter, um sich wieder zu sammeln. Unerklärlich war es ihm, wie so viel Seltsames so genau übereinstimmen, wie es möglich sei, daß ein Traum eines Kindes so viel Wahres enthalten könne. Ach, er selbst hatte die Erfahrung gemacht, daß eine Stiefmutter fast immer die Feindin der Kinder ist, die sie nicht selbst geboren hat. Sein eigener Vater hatte sich zum zweiten Male verheirathet, und seine ganze Jugend wurde deßhalb durch täglichen Zank, ungerechte Beschuldigungen, und Versuche, ihn mit seinem Vater zu entzweien oder ihm den größten Theil seines Vermögens zu entziehen, vergiftet. Zum ersten Male dachte er jetzt an das Unrecht, was er seiner Tochter zufügen würde, wenn er sich jemals wieder vermählte, und die väterliche Zärtlichkeit erhob einen neuen Kampf in seinem Herzen.

Nicht ohne das größte Erstaunen sahe er zur Frühstückszeit Lodoiska in’s Speisezimmer treten. Sie schien zeigen zu wollen, daß sie jetzt völlig zufrieden sei, aber dennoch blickte ein tiefer Verdruß durch ihre verstellte Freude. Die kleine Julie sahe sie mit dem finsteren Ausdruck des heftigsten Zornes an, aber nur, wenn Alfred’s Blicke nicht auf sie gerichtet waren. Sie scherzte über ihre lange Zurückgezogenheit, und sagte, daß sie von nun an ihren Schmerz zwar nicht vergessen, aber doch zerstreuen wolle. Sie ließ ihren Verstand mit so vielem Vortheile glänzen, und betrug sich so liebenswürdig, daß der Oberst, anfangs auf seiner Hut, dennoch bald dem Einflusse nachgab, den sie über ihn ausüben wollte. Die Vergangenheit stellte sich gänzlich in den Hintergrund. Alfred sah in Lodoiska nur das Mädchen seiner ersten heftigsten Liebe, und sein Entzücken stieg auf’s Höchste, als sie ihre Harfe nahm, und durch ihre hinreißende Stimme ihn gleichsam aus den Grenzen des irdischen Daseins hinauszauberte.

In diesem Augenblicke war Wildenau, den man übrigens gar nicht erwartete, im Schlosse angekommen. Voll Erstaunen, harmonische Töne an einem Orte zu hören, wo die äußern Zeichen der Trauer noch nicht verschwunden waren, stand er in dem Vorzimmer still, und ein der offenen Thür gegenüberhängender Spiegel zeigte ihm, was vorging. Der Arzt kam in der Absicht, sich mit dem Obersten in Betreff Lodoiska’s eine Erklärung zu verschaffen; was er aber jetzt sahe, überhob ihn jeder weiteren Unterhaltung über diesen Gegenstand. Das Entzücken des Obersten, die Blicke Lodoiska’s, die so leicht zu erkennende Uebereinstimmung zweier gleichfühlenden Herzen, Alles gab ihm den Beweis, daß beide schon durch eine frühere Liebe vereinigt gewesen. Bei diesem Gedanken entstand der fürchterlichste Verdacht in seinem Herzen; doch unterdrückte er ihn wieder voller Scham vor sich selbst. An der Rechtschaffenheit des Obersten konnte er nicht zweifeln; aber die finstere, wilde Lodoiska flößte ihm nicht ein gleiches Vertrauen ein, und mancherlei Geheimnisse erklärten sich ihm jetzt so deutlich, daß er davor schauderte.

Lodoiska hörte jetzt auf zu singen, und nun hielt es Wildenau für passend, sich zu zeigen. Seine Gegenwart schien der Fremden höchst ungelegen zu sein, daher sie bald darauf die Gesellschaft verließ, und der Oberst, dadurch gewissermaßen dem Arzte Preis gegeben, fühlte sich in großer Verlegenheit, so daß er sogleich wünschte, ein neuer Besuch möchte ihm zu Hülfe kommen. Aber es geschah nicht, und der Arzt, der seinen Zustand sehr genau beobachtete, fühlte Mitleiden mit ihm, so daß er seiner Verwirrung ein Ende machen wollte, und ohne weitere Umschweife seinen Angriff begann:

„Sie sind ein Mann von Ehre, Herr Oberst, und ich glaube einiges Recht auf Ihre Achtung zu haben. Haben Sie daher die Güte, mir nur eine einzige Frage zu beantworten; sie enthält nichts Feindseliges, sondern soll nur dazu dienen, mein künftiges Betragen zu bestimmen. Haben Sie die schöne Fremde schon gekannt, ehe sie zum ersten Male in dieser Gegend erschien?“

— Herr Doktor, antwortete der Oberst sehr bewegt, wenn jeder Andere mich so fragte, so würde ich gegen ihn ein vollkommenes Stillschweigen beobachten. Aber ich weiß, wie sehr ich mich gegen Sie vergangen habe, und ich kann mein Unrecht nur durch meine Aufrichtigkeit wieder gut machen. Lodoiska war das erste weibliche Wesen, das mir Liebe einflößte. Ich befand mich damals in ihrem Vaterlande; ich konnte über ihre Tugend nicht siegen, und dennoch vergaß ich sie, nachdem ich ihr das feierlichste Versprechen gegeben hatte, sie zur Gattin zu nehmen. Aber sie leistete nicht auf mich Verzicht, sondern hat mich bis hierher nach Deutschland verfolgt; so lange indessen meine unglückliche Frau gelebt hat, ermuthigte ich ihre Leidenschaft auf keine Weise. Dieß, schwöre ich Ihnen, ist reine Wahrheit. —

„Es ist genug, Herr Oberst, mehr verlange ich nicht; nur hätten Sie vielleicht mit diesem Geständniß gegen mich nicht so lange zögern sollen.“

— Konnte ich anders? Ist das Geheimniß anderer Menschen auch das unsrige, und konnte ich daher das Geheimniß Lodoiska’s wider ihren Willen entdecken? Jetzt habe ich es nur für Sie allein entschleiert, und ich hoffe, Sie werden es Niemanden anvertrauen. —

„Leben Sie wohl, Herr Oberst; möchten Sie glücklich sein! Möge die Zukunft Sie die Vergangenheit nicht vermissen lassen.“

Nach diesen Worten entfernte sich Wildenau, ungeachtet der dringenden Bitten des Obersten, zum Mittagsessen da zu bleiben.

„Nein! sagte er; erlauben Sie, daß ich mich entferne; denn ich darf durch meine Gegenwart der Fremden keine unangenehmen Empfindungen verursachen. Sie würde in meiner Gesellschaft nur verlegen, ich aber keinesweges bei ihr in guter Laune sein. Nochmals, leben Sie wohl! Empfangen Sie meine aufrichtigsten Wünsche für Ihr Glück.“

Diese Worte des Arztes waren ohne Zweifel sehr natürlich und der Sache völlig angemessen; aber dennoch glaubte der Oberst darin eine Art von Vorwurf zu erblicken, der ihn in Unmuth setzte. Er unterdrückte ihn indessen, indem er das vermeintliche Bittere in dem Betragen seines Freundes auf Rechnung seiner verschmäheten Liebe verzeihen zu müssen glaubte.

Mehrere Wochen vergingen nach dieser Unterhaltung, und Lobenthal, der sich immer mehr seiner Neigung hingab, machte die jungfräuliche Lodoiska zum zweiten Male zur Gebieterin seines Herzens. Diese schien bald überaus glücklich zu sein, bald sich wieder ihrer wilden Schwermuth zu überlassen; je mehr Gewalt sie über ihren alten Liebhaber erhielt, desto mehr überließ sie sich den eigensinnigsten Launen. Vorzüglich zeigte sie eine außerordentliche Abneigung gegen die kleine Julie, so daß schon ihr bloßer Anblick ihr einen geheimen Unmuth verursachte, den sie vergebens zu verbergen oder zu unterdrücken suchte. Dem Obersten konnte dieser Haß nicht lange unbekannt bleiben, und er machte ihr darüber sein Erstaunen, selbst sein Mißvergnügen bemerklich.

„Ach Alfred, antwortete die Fremde, ich mache mir selbst mehr Vorwürfe darüber, als du dir vorstellen kannst; ich fühle, wie ungerecht mein Haß gegen dieses liebenswürdige Geschöpf ist; aber kann man den Empfindungen seines Herzens befehlen? Ich will allein in dem deinigen herrschen, und Alles, was dich an eine Andere erinnert, ist mir daher unerträglich. Mit der Zeit werde ich ohne Zweifel vernünftiger werden, aber jetzt kann ich den Sieg über mich selbst noch nicht erringen. Indem ich dich mehr liebe als je, habe ich alle menschliche Schwachheiten wieder angenommen. Habe Mitleiden mit mir und mit meinem Kummer, der mich schon seit so langer Zeit, seitdem du mich verlassen, gequält hat.“

Diese Worte und die dazu reichlich vergossenen Thränen beruhigten den Obersten; er glaubte den Augen der Gebieterin seines Herzens einen Gegenstand unwillkührlichen Widerwillens entziehen zu müssen, und ohne Lodoiska vorher davon zu benachrichtigen, fuhr er eines Morgens mit Julien nach Prag, wo er sie in eine der besten Erziehungsanstalten that.

Die unerklärbare Lodoiska zeigte den größten Kummer, als sie Juliens Abreise erfuhr. „Wenn Sie Ihre Tochter aus dem Hause schaffen, sagte sie zum Obersten, so zwingen Sie mich dadurch, mich ebenfalls daraus zu entfernen. Ihretwegen allein war ich hier: sie ist fort, unter welchem Titel kann ich nun noch hier verweilen?“

— Unter dem Titel, der mir der theuerste sein würde, liebe Lodoiska, erwiederte Alfred voller Zärtlichkeit, und den ich Ihnen schon angeboten hätte, wenn der äußere Anstand mich nicht abhielte. Es hat der Vorsehung gefallen, die früheren Hindernisse unserer Vereinigung hinwegzuräumen; werden Sie mir jetzt abschlagen, was Sie früher vielleicht glücklich gemacht hätte? —

Lodoiska mußte ohne Zweifel schon lange auf eine solche Erklärung gefaßt sein; aber dennoch stand sie wie erstarrt, als Lobenthal so zu ihr sprach. Ihr Inneres ward von verschiedenen Empfindungen bewegt, und sie fühlte zu gleicher Zeit die höchste Glückseligkeit und die tiefste Verzweiflung. Sie sahe den entscheidenden Augenblick sich nähern; sie wußte, welche Grausamkeit ihr noch auszuüben oblag; sie hätte eigentlich nichts als Rache in ihrem Busen tragen sollen; aber die Alles besiegende Liebe hatte auch sie unterjocht. Durch ihre Sinne gehörte sie noch der Erde an, und sie kämpfte daher hartnäckig, obgleich vergebens, gegen die höhere Macht, die ihre Handlungen gebieterisch leitete. Endlich faßte sie sich, und rief:

„Nein, Alfred, nein! Reden Sie mir nicht mehr von einer Feierlichkeit, an welcher ehemals meine ganze Glückseligkeit hing! Kann ich Ihnen jetzt noch angehören, da ich mir selbst nicht mehr angehöre? Und habe ich Ihnen nicht schon gesagt, daß ich durch einen fürchterlichen Fluch von den Tempeln und Dienern des Herrn entfernt bin? Sie lieben mich, sagen Sie? Wohl, so geben Sie mir den Beweis davon, indem Sie mich nicht länger mit ihren Wünschen bestürmen.“

— Grausame! hören Sie doch endlich auf, sich und mich durch nichtige Truggestalten Ihrer Einbildungskraft zu quälen. Zwar ist schon der Versuch zum Selbstmorde ohne Zweifel vor dem Angesichte Gottes ein Verbrechen; aber es giebt ja keine Sünde, welche nicht durch die Reue getilgt wird, und warum sollten Sie allein mit so unerbittlicher Strenge verfolgt werden? —

„Armer Sterblicher! Sie wissen nicht, was Sie wünschen! Wenn nun der Augenblick, wo Sie unsere Glückseligkeit zu befestigen glauben, gerade der unserer ewigen Trennung würde? Hier können wir noch beisammen bleiben .... aber dort unten (fuhr sie mit leiser Stimme fort) gehen wir beide unseren eigenen Gang. Und was würde der Geistliche sagen, dem ich mich zur Trauung vorstellen wollte!“

— Kann er allwissend sein? Kann er hier von dem Vergehen wissen, zu welchem Ihre Liebe Sie in Ihrem entfernten Vaterlande trieb? —

„Alfred! Gott zeichnete die Stirn des Brudermörders Kain mit einem fürchterlichen Zeichen; auch ich trage ein solches auf der meinigen; obgleich Sie es nicht sehen, so würde es doch der Geistliche sogleich erblicken.“

— Armes Mädchen! Wie sehr muß ich Sie beklagen! So weit können die Vorurtheile Ihrer Erziehung Sie irre führen! Doch ich will für jetzt nicht weiter in Sie dringen, und ich hoffe, daß Sie später meinen Wünschen nachgeben werden. —

Ein schwermüthiges Lächeln, ein leichtes Kopfschütteln waren die ganze Antwort der Fremden; Alfred schien nicht darauf zu achten, er hoffte Alles von der Zeit und von der Macht seiner Zärtlichkeit.

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