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Der Harz

XII. Der Brocken und das Brockenfeld.

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Das Brockenfeld.

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Abb. 80. Klopstock-Denkmal in Quedlinburg. (Nach einer Photographie von F. Rose in Wernigerode.)

Nördlich vom Andreasberger Dreieck und östlich von der Klausthaler Hochebene erstreckt sich stundenweit die eigenartigste Hochebene des Harzes, wie sie mit denselben Charakterzügen sich schwerlich zum zweitenmal in deutschen Gebirgen findet, das Brockenfeld. Im Westen von dem 926 Meter hohen Bruchberge und den sanfteren Erhebungen des Sonnenberges (842 Meter) und des Rehberges (894 Meter), im Süden von dem Rücken der Achtermannshöhe, dessen Hornfelskegel (926 Meter) die Alten für einen Vulkan hielten, und dem bis zu 968 Meter aufsteigenden Wurmberge begrenzt, reicht sie im Osten bis an den Brocken und seine rechte Schulter, den durch die hochragenden Hirschhörner gezeichneten Königsberg. Im Norden stellen die Lärchenköpfe und der Quitschenberg eine schwache Verbindung zwischen dem Bruchberge und dem Brocken her, doch rechnen wir auch das nördlich dieser gleichsam nur angedeuteten Begrenzung belegene, von Ecker und Radau durchschnittene Stück, das man als ein durch den Einschnitt des Okerthales abgetrenntes Glied der Klausthaler Hochebene ansehen könnte, um der gleichartigen Natur willen zum Brockenfelde.

Im Mittel 810 Meter hoch, erhebt sich diese höchste Ebene unseres Gebirges in ihrer Mitte in den „Oberen Schwarzen Tannen“ nur zu 877 Meter. Diese fast völlige Einebnung ist durch die Torfmoore erfolgt, sie haben alle Vertiefungen und Einschnitte des Untergrundes allmählich ausgefüllt. In vorgeschichtlicher Zeit war diese Wüstenei ebenso bewaldet, wie die Harzberge von gleicher Höhenlage. Die starken Fichtenstämme, die kräftigen Kiefern, die weißleuchtenden Birken (Betula alba), die Haselnußstaude, die man in den unteren Torfschichten findet, liegen sämtlich mit der Spitze nach Südwest, als hätte ein Nordoststurm den Wald niedergeworfen. Aber die Moorbildung läßt doch nur den Schluß zu, daß diese Niederlegung des Waldes auf Eruptionen des Brockengranits zurückzuführen ist, durch die zugleich Senkungen in der Oberfläche hervorgerufen wurden, in denen sich Hochmoore bilden konnten. Und die Scheereritkrystalle, die sich zwischen Rinde und Holz der in der Tiefe von dreiundeinhalb Meter liegenden wie frisch erscheinenden 60 Centimeter starken Kiefernstämme[1] gebildet haben, weisen jenes Ereignis in sehr frühe, wohl in die vorgeschichtliche Zeit.

Die kleine verkrüppelte Birke, welche auf dem Brockenfelde und in den andern Hochmooren des Oberharzes an die Stelle des Hochwaldes getreten ist, ist die grauborkige Betula pubescens, doch findet sich auch, namentlich auf dem Lärchenfelde beim Torfhause in großer Ausdehnung, die eigentliche Zwergbirke (Betula nana). Von den Weidenarten sind besonders Salix aurita und repens sowie die Bastardform S. repenti-aurita vertreten. Unter den Moosen überwiegt die Gattung Sphagnum in zehn Arten. Wegen ihrer holzigen Stengel und dichten Blätter ist die sehr häufig vorkommende Gattung Polytrichum, in geringerem Grade auch Bryum, Hypnum und Orthotrichum an der Torfbildung beteiligt. Von den Heidekräutern finden sich die Besenheide (Calluna vulgaris) und fleischfarbene Glockenheide (Erica carnea), nicht aber die Sumpfheide (Erica tretalix). Auch die Heidel- und die Kronsbeere, die Rauschbeere (Vaccinium uliginosum) und die Moosbeere (Oxycoccos palustris) gehören dem Torfgrunde an; und überall finden sich Simse und Sonnentau, Rispen- und Wollgräser, Seggen und Binsen, Knaben- und Habichtskräuter und an weniger feuchten Stellen auch der Bärlapp in sechs Arten, Labkraut und andre Harzpflanzen.

Der Torfstich hat in diesen Hochmooren trotz wiederholter Versuche aufgegeben werden müssen, da in der feuchten Luft der Torf nur selten trocken wird. Doch verdanken wir jenem die Kolonie „Torfhaus“, die größere der beiden Oasen des Brockenfeldes.

Den Gletschern der Alpen gleich, die zahlreichen Bächen und Flüssen das Leben geben und diese unausgesetzt mit ihrem Abfluß speisen, sind die Torfmoore des hohen Harzes die unerschöpflichen Wasserreservoire, aus denen seine Flüsse sich unaufhörlich versorgen, aus denen selbst Quellen, die erst am Fuße des Gebirges zu Tage treten, auf dem reinigenden Wege durch die Gesteinsklüfte ihr Wasser erhalten. Und auch die Wasserleitungen, die den Gruben und Hütten das Betriebswasser zuführen, schöpfen aus diesem unversieglichen Quell, ohne den sich niemals der großartige Betrieb bei Andreasberg und Klausthal hätte entwickeln können.

Und welche wunderbare Wirkung übt das Brockenfeld mit seiner hehren Stille, mit seiner allgewaltigen Einsamkeit auf Herz und Gemüt! Diese finsteren, warnend abwehrenden Moore bilden mit den flechtenbehangenen, spärlich genährten Fichten und Birken, die sich in Streifen hindurchziehen oder in losen Gruppen darüber verstreut sind, mit den vom Beerengestrüpp überwucherten mächtigen Granitklippen, die hier in den Breitensteinen riesigen Opferaltären vergleichbar emporragen, dort als Magdbett und Hopfensäcke von mählich verklingenden Sagen leise umweht werden, mit dem in Vergessenheit versunkenen Kaiserwege, auf dem einst schon der „Heiden“ Fuß wanderte, mit der das Feld beherrschenden Achtermannshöhe und den andern so ausdrucksvollen Bergkuppen ringsherum einen vollen und reinen Akkord, durch den der Wahlspruch der Benediktiner: Solitudo sola beatitudo gleichsam sehnsuchtsvoll und doch erquicklich als Grundton hindurchklingt und in deinem Gemüt wie einst in dem unsers Dichterfürsten Goethe die Saiten mitklingend in Schwingungen setzt.

Der Brocken.

Der 1142 Meter hohe Brocken, der zweite Berg Preußens, überragt das Brockenfeld nur um etwa 370 Meter und imponiert von hier aus nur durch seine massige Form. Dagegen schiebt er im Nordosten seinen Fuß bis an den Rand des Gebirges vor, um 900 Meter hoch aus der Ebene von Wernigerode und Ilsenburg aufzusteigen, und gewährt von dieser Seite einen imposanten Anblick.

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Abb. 81. Ritter-Denkmal in Quedlinburg. (Nach einer Photographie von F. Rose in Wernigerode.)

Sein Fuß steht in der Region des Nadelwaldes. Es sind dunkle, hohe Fichten, zwischen denen wir hinansteigen. Aber bald wird der Wald lichter, Granitbrocken und Scherben bedecken den Boden, Himbeer- und Brombeerstrauch erklettern die mit Flechten überzogenen Trümmer; hier hält eine Fichte einen Granitblock, ihre Wurzeln immer tiefer in seine engen Spalten treibend, fest umklammert, dort breiten Heidelbeere und Heidekraut über den mit Erde gemischten „Hexensand“, einer Anemone oder einem Habichtskraut Schutz gewährend, ihr dunkelglänzendes Gewand. Doch auch anspruchslose Gräser finden ihre spärliche Nahrung auf geeigneten Fleckchen. So ist dieser Brockengürtel, der im Norden und Nordosten fast die Form der Hochebene annimmt, zugleich die Region der Viehhöfe.

Bei weiterem Ansteigen gelangen wir in die Region der Brüche und Moore, zu denen außer dem Brockenfelde das Jakobs-, das Landmannshohne- und das Hannekenbruch gehören. Nur einige Forsthäuser liegen in dieser Einöde.

Und nun noch ein kräftiges Ansteigen durch wirre Klippenfelder, die wunderlich gestaltete Fichten tragen, wie sie sich eignen würden für die Faust des Wilden Mannes auf unseren Münzen; das Wurzelwerk oft hochhin freistehend oder eingekeilt von Felsengebröckel, der Stamm knorrig und wetterhart, in dichte Moosdecke wie in wärmenden Pelz gehüllt, der Gipfel fast immer gebrochen oder in Knickung seitwärts gelenkt, die zerzausten Zweige fest anliegend, dicht mit weißgrauer Flechte bedeckt und hie und da mit langen Zotten der Bartflechte behangen; und unter jedem Steine fast und jedem Baume flüstert geschwätzig und surrt und brodelt das quellende Wasser. Doch schon befinden wir uns auf dem abgerundeten Gipfel des Brockens (Abb. 44). Schneidend fegt der Wind über die baumlose Kuppe, Wolken umtanzen gespensterhaft die Granitkolosse, für die man die Namen Teufelskanzel, Hexenaltar, Hexenwaschbecken erfunden hat, und plötzlich umfängt uns beängstigend der dichte Nebel. Beschleunigten Schrittes eilen wir dem gastlichen Brockenhause zu. Welche Enttäuschung! Vielleicht werden wir — wie sogar der Oberlehnsherr des Brockens König Friedrich Wilhelm III. mit seiner Gemahlin am 31. Mai 1805 — den Rückweg antreten müssen, „ohne etwas gesehen zu haben“.

Doch ruhig nur! uns ist der Vater Brocken hold. Sieh, da kommt ein Riß in die Wolken, und durch den Spalt erblicken wir wie durch eine Waldschneise sonnbeschienen, hellstrahlend das herrliche Fürstenschloß Wernigerode und darüber in dem hellen Streifen Türme und Dörfer bis in die weite Ferne. Da saust eine neue Wolke herein, und das Bild ist verschwunden. Aber wie durch Zauberkunst thut bald hier bald da ein andrer Wolkenspalt sich auf, jetzt über das Brockenfeld hinaus bis nach Klausthal, jetzt gar bis nach dem Possenturm bei Sondershausen, dem Gothaer Schlosse und dem Inselsberge.

Und nun legt sich der Wind, und die Sonne beginnt den Kampf mit den Wolken und erringt den Sieg: schon ist der Brockengipfel frei, und rings an der Kuppe sinkt der Nebel tiefer und tiefer. Wir stehen auf einer hellbeleuchteten Insel im weiten, wallenden Wolkenmeere, jetzt tauchen auch Königsberg und Heinrichshöhe auf und verbinden sich mit dem Brocken. Wurmberg, Acker, Kahlenberg und andre Inseln erscheinen, die Buchten werden kleiner, die Halbinseln wachsen, der ganze Oberharz wird zum Festlande. Mählich tritt dann der Nebel auch im Südosten zurück, der Unterharz taucht auf, und nun liegt das ganze Gebirge so klar, so wunderschön vom weißen Meere unabsehbar umflutet und umspült, — ein entzückendes Schauspiel. „Heiterer, herrlicher Anblick!“ jubelt unser Goethe, „die ganze Welt in Wolken und Nebel, und oben alles heiter!“

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Abb. 82. Suderode. (Nach einer Photographie von Römmler & Jonas in Dresden.)

Auch das Relief des Brockengebirges, das man vom 18 Meter hohen Turm gewinnt, ist unter allen Umständen interessant. Die Brockengruppe im engeren Sinne, von der Kalten Bode, der Ecker und der Ilse begrenzt, umfaßt außer dem Brocken die 1045 Meter hohe Heinrichshöhe und den 1030 Meter hohen Königsberg, seine beiden „Schultern“. Im weiteren Sinne gehören zum Brockengebirge namentlich noch: im Norden der Pesekenkopf (645 Meter), der Scharfenstein (696 Meter), der Meinekenberg und der Sandthalskopf; im Osten der Gebbersberg (685 Meter), der Renneckenberg mit den wilden Zeterklippen (929 Meter) und den nicht weniger wilden Hohneklippen (902 Meter), der Erdbeerkopf (857 Meter) und der Arensklint; im Süden der Barenberg mit den Schnarcherfelsen, der große und kleine Winterberg (902 und 837 Meter) und der Wurmberg (968 Meter).

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Abb. 83. Gernrode. (Nach einer Photographie von F. Rose in Wernigerode.)

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Abb. 84. Inneres der Cyriakikirche zu Gernrode. (Nach einer Photographie von F. Rose in Wernigerode.)

Bei völlig klarem Himmel, wie ihn wohl ein heller Wintertag oder ein Sommertag, dem eine recht warme Nacht vorangegangen ist, bieten kann, umfaßt der Gesichtskreis mehr als den 200. Teil von Europa, und zwischen den 250 Kilometer voneinander entfernten äußersten Punkten — wie dem Rhöngebirge und dem Hagelsberge bei Brandenburg, oder dem Kolm bei Oschatz und der Westfälischen Pforte — kann man nach des Brockenwirts Nehse Verzeichnis 89 Städte und 668 Dörfer erkennen. „Ja, man könnte das Meer sehen, wenn es möglich wäre,“ sagt treuherzig der alte Happel. Wir aber begnügen uns, in der endlosen, einförmigen Ebene, in der Hügel und Berge wie Maulwurfshaufen untergehen, die Türme von Hannover und Braunschweig, von Leipzig und Halle, von Magdeburg und Stendal und einigen andern Städten, das Schloß zu Gotha und die Wartburg, den Petersberg und die Gleichen, den Herkules auf der Wilhelmshöhe und den Klüt bei Hameln zu erkennen und richten von den in der Ferne mit etwas auffälligeren Strichen eingetragenen Bergketten des Meißner, des Westerwaldes, des Rothaargebirges, des Vogelsberges, der Rhön, des Thüringerwaldes und des Süntels, um dem Auge abschließend einen sammelnden Ruhepunkt zu bieten, noch einmal auf das Brockenfeld und die Außenkuppen und Thäler des Brockengebirges.

Dieser tadellose Rundblick bei völlig wolkenfreiem Himmel ist keineswegs das Schönste, was der Brocken bietet, aber zu verachten ist er doch auch nicht. Was hat man „an diesen langen charakterlosen Horizontallinien, die dick aufeinander liegen, ohne Anfang und Ende? Da ist gar nichts, was sich hebt und die Aufmerksamkeit zusammenhält und leitet, kein Vorgrund, kein Mittelgrund, kein Gedanke von Einheit des Ganzen. Die Kirchtürme sind angeklebt an die Wiesen wie behauene Balken, und das Licht schiebt sich dick und gleichförmig über das alles weg.“ So sagt Leopold von Buch, der berühmte Geologe, in seinem launigen Vortrage vom Brocken freilich, aber wenn er abschließend fortfährt: „Nicht die Schönheit, nicht die Ferne der Gegenstände“ ist es, was uns auf dem Brockengipfel so mächtig bewegt, „sondern die Wirklichkeit, die Wahrheit und das aus ihr hervortretende lebendige Gefühl der Freiheit“, so müssen wir ihm zustimmen.

Von überwältigendem Eindruck kann ein Besuch des Brockens im Winter werden, wenn der sich in Rauhreif umsetzende Nebel nicht nur jede einzelne Tannennadel gleichsam überzuckert hat und die teilweise ineinander geflossenen, in der Sonne glitzernden und blitzenden Krystalle und Eisdiamanten die Form des Baumes überwältigen, so daß die wunderbarsten Gestalten, die Märchen und Phantasie ersinnen können, manche fast gespensterhaft und beängstigend, uns rechts und links erwarten und einander ablösend begleiten. Aber auch schon die bloße Schneedecke hebt das Bild, das der Brocken uns bietet, gar wirkungsvoll. Und wer ein Gewitter dort oben erlebt — vom Brockengespenst gar nicht zu reden — dem wird der Tag für immer unvergeßlich sein.

Wenn sich außer den nach Schätzen suchenden Venedigern auch einzelne kühne Jäger und andere ortskundige Waldleute schon verhältnismäßig früh ausnahmsweise auf den „Brakenberg“ hinaufgearbeitet haben mögen — eine dem Ende des fünfzehnten Jahrhunderts angehörende Hand berichtet in einem Zusatz zu der Abhandlung „von der Herkunft der Sachsen“ von einem Quell auf seinem höchsten Gipfel — so ist doch der berühmte Arzt und Botaniker Johann Thal († 1583) der erste dem Namen nach bekannte Brockenbesucher, und erst im achtzehnten Jahrhundert wurden die Brockenfahrten häufiger. 1736 ward deshalb auf dem Gipfel das Wolkenhäuschen, 1743 auf der Heinrichshöhe zunächst für Torfstecher, und 1800 auf dem Brocken selbst ein Gasthaus und 1835 der erste Turm erbaut. Die Zahl der Besucher stieg von 138 im Jahre 1753, 292 im Jahre 1778 auf etwa 30000 im Jahre 1896: seitdem aber führt das Dampfroß (Abb. 45) im Sommer ungezählte Scharen hinauf, und die Verallgemeinerung des selbst im Oberharze noch vor wenigen Jahrzehnten unbekannten Schneeschuhsports (Abb. 46) macht den Brocken auch im Winter zugänglicher und seine Besteigung weniger gefährlich.

Vom Thüringer Wendelin Helbach, Thals Zeitgenossen, an hat manch Dichter den Brocken besungen, aber ein Denkmal für alle Zeiten hat ihm, und zwar ihm allein unter allen deutschen Bergen, Goethes gewaltige, Natur und Sage zur Einheit verschmelzende Dichtung im „Faust“ gesetzt.

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Abb. 85. Alexisbad. (Nach einer Photographie von F. Rose in Wernigerode.)

Fußnote:

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