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Sämtliche Werke 13

Inhalt

E. K. Rahsin translation

Seite

Zur Einführung

Die politischen Voraussetzungen der Dostojewskischen Ideen. Von Moeller van den Bruck VII

Die religiöse Revolution. Von Dmitri Mereschkowski XXIX

Vorwort LIII

Erster Teil. Westeuropäisches

Gedanken über Europa

Republik oder Monarchie 3

Parteimenschen 15

Frankreich und Deutschland 24

Frankreich und die Kultur 26

Deutschland und Rom 32

Frankreich, die Republik und der Sozialismus 39

Katholizismus und Sozialismus 47

Drei Ideen 55

Die deutsche Weltfrage

Deutschland, die protestierende Macht 65

Ein genial-mißtrauischer Mensch (Bismarck) 72

Ärger und Macht (Papstmacht) 79

Das schwarze Heer. Die Meinung der Legionen als neues Element der Zivilisation 88

Ein ziemlich unangenehmes Geheimnis (Ausblicke) 94

Die Lage Frankreichs

Unselige Pechvögel (Französische Republikaner) 101

Ein merkwürdiger Charakter (Mac-Mahon. Französische Reaktionäre) 109

Die katholische Verschwörung 116

Österreichs gegenwärtige Gedanken 129

Zweiter Teil. Russisches

Vom russischen Volk

Davon, daß wir gute Menschen sind. Die Ähnlichkeit der russischen Gesellschaft mit dem Marschall Mac-Mahon 147

Von der Liebe zum Volke. Der unumgänglich notwendige Vertrag der Gesellschaft mit dem Volke 153

Der Bauer Marei 159

Einiges über den Krieg 168

Mein Paradox

Das Paradox 178

Das Ergebnis des Paradoxons 187

Utopische Geschichtsauffassung 190

Foma Daniloff, der zu Tode gemarterte russische Held

Foma Daniloff 201

Die Versöhnungsmöglichkeit außerhalb der Wissenschaft 210

In Europa sind wir bloß Landstreicher 218

Eine der wichtigsten gegenwärtigen Fragen

Was sollen wir denn tun? 225

Die brennende Tagesfrage 233

Die Tagesfrage in Europa 240

Die russische Lösung des Problems 245

Ehemalige Landwirte – zukünftige Diplomaten 252

Die Diplomatie vor den Weltfragen 267

Niemals ist Rußland so mächtig gewesen wie jetzt, – eine nicht-diplomatische Auffassung 272

Die römisch-klerikale Verschwörung in Rußland 282

Russische Finanzen 293

Die Meinung eines geistreichen Bureaukraten über unsere Liberalen und Westler 324

Die Judenfrage

Vorbemerkungen 334

Pro und contra 340

Status in statu. Vierzig Jahrhunderte geschichtliches Dasein 348

Doch es lebe die Brüderlichkeit! 358

Die Beerdigung des Allmenschen 363

Ein einzelner Fall 367

Dritter Teil. Balkan und Orient

Idealisten oder Zyniker 375

Früher oder später muß Konstantinopel doch uns gehören

Unser Verhältnis zum Orient 383

Gedanken unserer Zeit 390

Der Krieg

Wir sind die Stärksten 400

Nicht immer ist der Krieg eine Geißel, zuweilen ist er sogar die einzige Rettung 409

Rettet denn vergossenes Blut? 414

Wie Rußlands „sanftester“ Zar die Orientfrage aufgefaßt hat 420

Aus dem Buch der Weissagungen Johannes Lichtenbergers – aus dem Jahre 1528 422

Lüge sucht sich durch Lüge zu erhalten

Don Quijote 429

Mollusken, die man für Menschen hält. Was ist für uns vorteilhafter: wenn man über uns die Wahrheit weiß, oder wenn man über uns Unsinn schwätzt? 436

Zur Orientfrage

Lakaientum oder Zartgefühl 445

Der größte Beweis unseres Lakaientums 456

Ein ganz persönliches Wort über die Slawen, das ich schon lange habe sagen wollen 463

Was man jetzt über den Frieden spricht. Muß Konstantinopel Rußland gehören, und ist das überhaupt möglich? Verschiedene Meinungen 471

Vierter Teil. Asien

Die Asienfrage

Was ist Asien für uns? 493

Fragen und Antworten 501

Wir Russen sind ein junges Volk, wir fangen erst an zu leben, obgleich wir schon tausend Jahre alt sind: aber ein großes Schiff braucht auch ein tiefes Fahrwasser.

Dostojewski.

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